12Okt 2017

Obwohl es ja eigentlich überall steht, wirds doch irgendwie immer überlesen, denn häufig werde ich gefragt, ob man denn auch direkt bei uns einkaufen kann.

Das ist schon ganz witzig, Tierhalter aus der Gegend um Warburg recherchieren im Internet und stoßen auf das Tierheilkundezentrum und sehen dann, och, das ist ja ganz in der Nähe, da könnten wir doch gleich einmal vorbei fahren…

Daher möchte ich noch mal darauf hinweisen: Ja, Ihr könnt selbstverständlich auch direkt bei uns einkaufen in der Walme 22 in 34414 Warburg Scherfede.

Unsere Öffnungszeiten zum Einkauf sind montags bis freitags von 7.00 – 16.00 Uhr.

Alle unsere Produkte haben wir selbstverständlich vor Ort und Ihr könnt Euch auch gerne bei uns umschauen und Euch zur Fütterung und eventueller Probleme mit Eurem Tier direkt vor Ort beraten lassen.

Herzlich Willkommen und wir freuen uns auf Euren Besuch in der Walme

www.tierheilkundezentrum.eu

12Okt 2017

Guten Tag Frau Nehls,

heute einen Zwischenbericht zu unserem Cushing-Hund Charly.
Seit zwei Monaten behandeln wir unseren Hund nach Ihren Therapievorschlägen und können berichten, es wirkt, es wirkt prächtig. Die Futter-Ergänzungen von Cush-Kräutern bis PK Kräuterhefe, die Homöopathiemittel Nehls Komplex 3,4,7,8 und die zusätzlich verordnetet Injeel Ampullen bekommen unserem Hund bestens.
Unser bis dahin felloser, aus Haut und Knochen bestehender Charly hat schon 2 Kg an Gewicht zugenommen und sieht wieder wie ein kleiner, süßer Hund aus. Am ganzen Hundekörper wächst das Fell, was uns riesig freut. Der Heißhunger scheint besiegt, genau wie Sie es voraus gesagt haben, es ist unglaublich. Ihr Futter lässt er sich mit großen Appetit weiterhin schmecken.
Wenn wir daran denken, dass die Tierklinik zum Einschläfern geraten hatte sind wir um so glücklicher, Ihnen vertraut zu haben und Ihrer Therapie gefolgt zu sein.

Viele liebe Grüße und ein herzliches Dankeschön
Fam. Appelt und Charly

Weitere Infos zum Thema Cushing gibt es hier: Klick hier!

Die Produkte gibt es hier: Klick hier!

Meine Biofeld-Haaranalyse: Klick hier!

 

11Okt 2017

Nun dreht sich alles um Lucky.
Lucky ist ein junger Rüde, der sein Leben nun noch genießen darf dank der Rettung von Frau Simon.

Erst vor 3 Wochen rief Frau Simon mich ganz verzweifelt an. Sie bekam am Telefon kaum ein Wort raus, so aufgewühlt war die Arme.

Frau Simon hatte Lucky kennen gelernt, einen jungen Rüden. Zurückgezogen saß er da in der Ecke, spielte nicht und sah sehr schlecht aus, er war teils sogar schon apathisch. Frau Simon fiel dieser Zustand direkt auf und sie übernahm den kleinen Lucky. Der erste Halt war die Tierarztpraxis. Dort wurde Lucky von A – Z durchgecheckt & Blut abgenommen, aber keine Untersuchung war eindeutig, lediglich einige Blutwerte waren erhöht. Vermutet wurde eine Vergiftung, aber hier hätten die Blutwerte dann noch eindeutiger sein müssen. Lucky bekam einige Spritzen und Frau Simon fuhr mit ihm in sein neues Zuhause. Auch dort kauerte er nur in der Ecke rum und war kein bisschen aktiv. Neue Umgebung – kein Interesse! Fressen und trinken wollte der Kleine auch nicht. Frau Simon flößte ihm alles per Spritze ein, so hat er wenigstens etwas zu sich genommen.
Luckys Verdauung war auch alles andere als optimal. Es war alles sehr seltsam. Dem Kleinen ging es so schlecht, aber man konnte nicht sagen warum.

Nach täglichen Spritzen beim Tierarzt ging es am Tag 4 in die Nachbarstadt zur Tierklinik. Auch hier musste Lucky wieder einige Untersuchungen über sich ergehen lassen, erneute Blutabnahme, aber die Ergebnisse ließen auf sich warten.
In der Zwischenzeit suchte Frau Simon nach Alternativen. Lucky so einfach aufzugeben, war keine Option. Frau Simon nahm Kontakt zu mir auf und ich führte ein sehr ausführliches Gespräch mit ihr. Auch brachte ich ihr meine Biofeld-Haaranalyse näher und erklärte ihr, dass wir so schauen können, wo die Probleme liegen.
Schnell bekam ich Haare von Lucky und den Anamnesefragebogen.
Im Organismus des kleinen Mannes war wirklich einiges los. Massive Störungen im Nieren- und Leberstoffwechsel, Magen & Darm auch total aus der Bahn, zusätzlich eine Allergie gegen Geflügel und Getreide.

Für Lucky ‚verordnete‘ ich mein Toximat zur Entgiftung, mein Leber & Nieren Fit flüssig um den Nieren- und Leberstoffwechsel wieder zu aktivieren und zu stabilisieren und um die Ausleitung und Entschlackung zu fördern, mein Magen & Darm Vital, Animal Biosa sowie meine Bierhefe mit Bentonit für Magen & Darm.
Auch Homöopathisch bekam Lucky Unterstützung. Hier setzte ich mein Vet Komplex Nr. 4 (Leber & Nieren), Nr. 6 (Magen & Darm), Nr. 8 (Abwehr & Immunsystem) und Nr. 9 (bei Entzündungen) ein.

Als gesunde Basis empfahl ich mein Ziegen-Menü für Lucky. Mein Hundenassfutter ist rein natürlich, 100 % frei von Getreide, es hat einen moderaten Proteingehalt und ein optimales Calcium : Phosphor Verhältnis. Auch ist es Magen & Darm schonend.

Es sah wirklich nicht gut aus und Lucky ging es von Tag zu Tag schlechter. Er wollte noch immer nicht freiwillig fressen und auch Bewegen wollte er sich nicht. Täglich fütterte Frau Simon den Kleinen per Hand / Spritze und sorgte auch so dafür, dass die Kräuter und Homöopathie aufgenommen werden.

Nach 5 Tagen Therapie rief Frau Simon mich wieder total aufgelöst an. Aber diesmal, weil Lucky an seinen Napf gegangen ist und nach Futter gesucht hat. Frau Simon gab eine kleine Portion in seinen Napf und Lucky putze ruck zuck alles weg. Dass er sich allein auf den Weg zu seinem Napf gemacht hat, machte Frau Simon sprachlos.

Genau heute, nach 3 Wochen bekam ich wieder einen Anruf von Frau Simon. Lucky geht es schon deutlich besser. Er hat Lebensfreude, bewegt sich freiwillig, die Verdauung wird nach und nach optimaler und zugenommen hat er auch schon prima. Der kleine Mann hat noch einiges vor sich, aber er hat das gröbste Überstanden und ist auf einem sehr guten Weg.
Frau Simon war zwischenzeitig noch einmal in der Tierklinik und ließ ein drittes Mal Blut abnehmen, auch hier war deutlich eine Verbesserung zu sehen.

Ich möchte euch mit Frau Simons Fall auch noch einmal näher bringen, dass es sich immer lohnt, noch einen weiteren Weg einzuschlagen. Sollten Fragen bezüglich meiner Biofeld-Haaranalyse bestehen, stehe ich gerne via Mail oder Telefon zur Verfügung.

Weitere Infos gibt es auch hier: www.haaranalysenfuertiere.de

Mail: info@tierheilkundezentrum.de
Telefon: 05642/9888826

27Sep 2017
Hunde füttern ist für zahlreiche Hundemenschen schon fast zur Profession geworden. Sehr verunsichert durch eine eklatante Werbung mit vielen Werbesprüchen, die uns vorgaukeln, was unser bester Freund doch alles benötigt, um gesund zu bleiben oder auch gesund zu werden, beschäftigen sich viele Hundehalter ausführlicher mit der Fütterung ihres geliebten Vierbeiners als mit der eigenen Ernährung. Manche Diskussionen mit Hundemenschen lassen mich schier verzweifeln, manch hartnäckiges Vorurteil hält sich beharrlich, manch völlig verkehrte Aussage wird als Fakt verstanden. Zäh gestaltet sich oft die Diskussion, was denn und warum in ein gutes Hundefutter hinein gehört.
 
Problematisch gestaltet sich oftmals auch die Suche nach dem richtigen Katzenfutter. Geschmacklich oft recht heikel sind zahlreiche Samtpfoten und bringen damit manch ein Frauchen und Herrchen fast zum Wahnsinn, weil alles Gesunde konsequent verschmäht wird. Nichts ist den Leckermäulchen gut genug und schon gar nichts Gesundes soll in den Napf. Aromastoffe sind bei unseren Katzen durchaus beliebt! Manch eine Katzenmama oder auch der Katzenpapa geben schnell auf und versorgen Mieze mit dem Futter, was sie mag. Gesundheit ist Mieze meist Wurscht, Hauptsache es schmeckt! Und das was Mieze schmeckt ist oft alles andere als gesund!
 
Doch wie finde ich nun heraus, welches Futter für meine Katze oder meinen Hund ideal ist?
Die richtige Fütterung für Hunde und Katzen ist nicht immer einfach, da man alles richtig machen möchte und eine Über- bzw. Unterversorgung mit Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen ausschließen will.
 
Wichtig bei einer gesunden Ernährung ist zunächst die Basis. Hierfür ist mein Nassfutter für Hunde und Katzen optimal geeignet, denn bei der Zusammenstellung habe ich darauf geachtet, dass das Fleisch qualitativ sehr hochwertig ist und nicht aus einer Massentierhaltung stammt. Auf synthetische Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker habe ich verzichtet. Ebenso habe ich bei der Rezeptur darauf geachtet, dass das Futter Getreidefrei, Gluten- und Laktose frei ist, so dass auch Allergiker das Futter gut vertragen.
Gerne berate ich Euch, wenn Ihr Hilfe bei der Findung einer geeigneten Fütterung benötigt. Denn durch eine gesunde Fütterung bleibt unsere Fellnase auch gesund.
 
Für die Barfer unter Euch 🙂
Barft man seinen Hund oder seine Katze, dann weiß man wie aufwendig das sein kann, die ganzen Pülverchen und Zusatzmittelchen zu wiegen und deren Zusammensetzung zu berechnen, damit unser Liebling mit allem versorgt wird, was er auch bei der Rohfleischfütterung benötigt.
Aber es kann viel einfacher sein!
 
Kann ja gar nicht sein sagen jetzt die BARFER unter Euch, doch so ist es. Denn das einzige Problem, was es beim barfen zu beachten gibt, ist das Calcium : Phosphor Verhältnis und eine optimale Mineralstoff- und Spurenelement- sowie Vitaminversorgung.
 
Um dieses „Problem“ bestmöglich anzugehen und die individuell passende Versorgung zu finden gibt es die Barf-Analyse und die individuell abgestimmte Kräutermischung, die daraus entsteht:
Ich teste den Mineralstoff-, Spurenelement- u. Vitaminhaushalt anhand der Haare informatorisch mittels Bioresonanz aus und stelle Euch anhand der ermittelten Werte eine Kräuterrezeptur mit allen individuell benötigten Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen zusammen. Besteht beispielsweise ein Mangel an Vitamin B und ein Überschuss an Phosphor, so enthält die speziell angefertigte Kräuterrezeptur für Euren Hund oder Eure Katze besonders viel natürliches Vitamin B und so wenig Phosphor wie möglich, dafür jedoch besonders viel Calcium, damit das Calcium : Phosphor Verhältnis wieder ausgeglichen wird.
 
Auch für die Katzenfreunde unter Euch ist die Barf-Analyse natürlich eine feine Sache, denn auch Miez bleibt mit der richtigen, individuellen und gesunden Mineralstoffversorgung gesund.
 
 
25Sep 2017

Im Herbst ist es ebenfalls besonders wichtig, ein starkes Immunsystem und eine gut funktionierende Abwehr bei unseren Lieblingen zu fördern.

Warum? Auch wenn sich der Herbst oftmals von seiner schönsten Seite zeigt und die Sonnenstrahlen durch die bunt gefärbten Blätter blinzeln, bleiben verregnete und kalte Tage dennoch nicht aus. Mit diesen Wetterumschwüngen haben viele unserer Pferde & Ponys große Probleme.

Ebenso spielt der Fellwechsel in dieser Zeit eine große Rolle. Viele Pferde & Ponys schieben schon jetzt eine Menge Fell und werden „plüschig“. Umso wichtiger sind ein gut funktionierendes Immunsystem und eine gesunde Abwehr, damit der Fellwechsel problemlos vonstattengeht. Aber auch ein intakter Hautstoffwechsel gehört dazu (hier eignet sich zusätzlich mein Horsewellness-Fit zur Unterstützung).

Auch wird das Immunsystem und die Abwehr unserer Pferde & Ponys zahlreichen Belastungen ausgesetzt. Täglich wird das Immunsystem mit vielen Bakterien, Viren und Pilzen, die in der normalen Umwelt unserer vierbeinigen Freunde vorkommen, konfrontiert.

Ein intaktes Immunsystem kann sämtliche Erreger abwehren und schützt unsere Pferde vor Pferdekrankheiten und gesundheitlichen Problemen.

Aus den oben genannten Gründen empfehle ich mein Abwehr-Stark und meine Bierhefe mit in die Fütterung einzubeziehen. So können wir erzielen, dass das Immunsystem und die Abwehr optimal und effektiv gestärkt werden und der Gesundheit unserer Lieblinge somit nichts mehr im Wege steht.

https://www.tierheilkundezentrum.com/de/pferde/Organe—Koerper/Immunsystem—Abwehr/

 

25Sep 2017

Homöopathie für Pferde und Ganzheitlichkeit liegen im Trend und wurden zu regelrechten Modebegriffen. Immer wieder stoßen wir auf diese Begriffe, welche jedoch nicht selten etwas anderes meinen, wie sie aussagen. Oft ein Werbeslogan, der zu Verwirrungen und Verwechslungen führt; so wird Homöopathie manchmal mit Kräuterheilkunde verwechselt oder es bestehen Missverständnisse zwischen klassischer und komplementärer Homöopathie. Mit der Ganzheitlichkeit wird oft beworben, was mit ihr nichts gemein hat. Der Begriff Ganzheitlichkeit soll uns verdeutlichen, dass das Pferd im Gesamten therapiert wird, was Fütterung und Haltung ebenso wie die Psyche, die Arbeitsleistung, den Umgang mit Menschen und anderen Pferden sowie alles individuell Relevante in die Therapie einfließen lässt.

Der Begriff Homöopathie verdeutlicht, dass wir nicht mit der Materie, also mit dem Greifbaren und Nachweisbarem, sondern mit Informationen, mit Stoffen arbeiten, welche oft nicht nachweisbar sind. Homöopathische Mittel werden potenziert, das heißt, nach einem ganz speziellen Verfahren verdünnt und geschüttelt bzw. verrieben.

Letztlich ist ab einer bestimmten Verdünnung/ Potenzierung der Ausgangsstoff nicht mehr nachweisbar. Wir therapieren das Pferd mit Informationen. Diese Informationen regen die Selbstheilungskräfte an und würden bei einem gesunden Pferd die Krankheit auslösen, die wir bei der Wahl des passenden Mittels bei unserem kranken Pferd regulieren können.

In der Homöopathie unterscheidet man die klassische Homöopathie, die Konstitutionsbehandlung, welche mit einem individuell passenden Mittel der Störung des Befindens “zu Leibe rückt” und die komplexe, die komplementäre Homöopathie, welche mit Komplexmitteln (unterschiedliche Ausgangssubstanzen in unterschiedlicher Potenzierung) die Ursache der Befindensstörung aufgrund der vorhandenen Symptome regulieren kann. Substanzen, die zur Herstellung eines homöopathischen Mittels dienen, gibt es ganz verschiedene. Beispielsweise Mineralstoffe, Pflanzen und Kräuter, Bakterien und Keime (sogenannte Nosodenpräparate), Spuren der Organe, die wir regulieren möchten und Mischungen aus oben Genanntem.

Beschäftigen wir uns mit der Homöopathie, so lesen wir auch immer wieder das Wort “Erstverschlimmerung”, was vielen Pferdebesitzern den Mut zur homöopathischen Therapie ihres vierbeinigen Freundes nimmt, da die Angst besteht, dass die Erkrankung und Symptomatik sich erst einmal verschlimmern könnten, wenn das passende Mittel gewählt wurde. In meiner Praxis kommt eine “Erstverschlimmerung” so gut wie nicht vor. Letztlich kann dies an der gewählten Therapieform liegen, die bei mir nur in Einzelfällen eine Konstitutionsbehandlung bzw. Therapie der klassischen Homöopathie darstellt. Ich arbeite in der Regel mit Komplexmitteln und schließe so die Gefahr einer Erstverschlimmerung fast aus.

Egal ob akute, allergische oder chronische Erkrankung, alles kann homöopathisch behandelt werden. Für mich steht das Pferd als „Ganzes“ im Mittelpunkt und nicht nur die Krankheit. Ich berücksichtige die Haltung, die Fütterung, das Umfeld und nicht zuletzt die Lebensbedingungen und den Charakter meines Patienten. Nur so wird die Behandlung effektiv und erfolgversprechend. Wird ein Pferd z.B. wegen einer chronischen Bronchitis behandelt, bringt eine homöopathische Therapie keine zufriedenstellende Wirkung, wenn das Pferd weiterhin unter den alten Bedingungen leben muss, die jeder Linderung oder Heilung entgegenlaufen. Das wäre z.B. eine von Ammoniak durchsetzte Box mit geschlossenem Fenster und kaum frischer Luft.

Auf diese Grundvoraussetzungen einer erfolgreichen und langfristigen Verbesserung des Gesundheitszustandes stimme ich dann die homöopathische Therapie individuell ab. Dies ist mit meiner Biofeld-Haaranalyse auch überregional sehr einfach durchführbar und erfordert keinen Transport Ihres Pferdes zu mir.

Dass eine ganzheitliche und homöopathische Therapie auch über viele Kilometer Entfernung sehr gut funktionieren kann, zeigen viele Erfahrungsberichte glücklicher Pferde und Pferdebesitzer auf: http://www.tierheilkundezentrum.eu/pferde/krankheiten/tierheilpraxis-erfahrungen-pferde/