26Apr 2017

Hier noch ein Erfahrungsbericht von der lieben Kathrin mit Püppi, Berni und Toni, welchen ich Euch nicht vorenthalten möchte,

Liebe Claudia,
ich freue mich RIESIG über diese schönen Werte!!!! JA, wir sind ganz klar auf dem richtigen Weg. Das spiegelt Tonis Verhalten wieder. Er hat eine sensationell schöne Figur, arbeitet gerne und intensiv und trinkt sehr gut.
Dass wir noch weiter therapieren müssen war mir ganz klar. Aber diese Fortschritte sind überwältigend! DANKE!!!

Ich muss Dir dringend noch von unserer Püppi erzählen. Sie hat innerhalb von 10 Tagen!!! durchgehaart. Das habe ich noch nie bei irgendeinem meiner Pferde erlebt. Das Fell glänzt, es schimmert richtig seidig. Sie läuft super und man sieht keine Bewegungsunterschiede zu ihrer Verfassung vor der Rehe!
Es ist wirklich ein Wunder, sie zu sehen. Vor allem bin ich so froh, dass sie eine super Figur hat, obwohl sie auf Heu steht und so viel davon frisst, wie sie will. Ich muss nichts mehr zuteilen und sie nicht hungern lassen.
Ihr Leben hat wirklich wieder die Lebensqualität, die ich ihr gewünscht habe.

Unser Berni ist ebenfalls auf einem sehr guten Weg. Seine Figur hat sich komplett verändert und er wirkt jugendlicher und
stromlinienförmiger. Er hat immer Lust, mit Püppi zu spielen. Erst ist er schlecht in den Fellwechsel gekommen, aber seit 3 Tagen haart auch er sehr gut durch. Er ist halt noch nicht so fit wie Püppi. Das merke ich bei meinen Jungs. Püppi ist ihnen gesundheitlich Längen voraus.
Wenn ich ihren Zustand sehe, dann freue ich mich nicht nur über sie, sondern vor allem, weil ich weiß, dass meine Jungs bald auch so gut drauf seien werden.

“Ich möchte jedem Menschen die Kraft geben nicht aufzugeben, nach Auswegen zu suchen, auch wenn der Weg steinig und unglaublich einsam und demütigend sein kann. Ich kann durch die immer da seiende Unterstützung von Frau Nehls viel von den Sorgen abgeben. Sie trägt sie mit und hilft. Wir sehen einer schönen Zukunft entgegen mit gesunden energiegeladenen Pferden. Ihre Arbeit hat aus diesen vielen traurigen, verzweifelten Momenten wieder lebensfrohe, helle Momente gemacht, in denen das freudige Wiehern und das dankbare Seufzen, sowohl menschlicher, als auch pferdischer Natur überwiegen. Gott segne Sie.”

Es grüßt und drückt dich, die dankbare Kathrin mit Püppi, Berni und Toni

07Apr 2017

Mein Hund hat Epilepsie

Hallo liebe Frau Nehls,

hier mein lang versprochener Erfahrungsbericht (wie Sie wissen bin ich zurzeit etwas in Umständen 🙂 ) zur Therapie von meinem Hund.

Kurz zur Vorgeschichte meines Schäferhundes Dasko. Dasko ist 5 Jahre alt und ein total lieber und gutmütiger Kerl. Vor 2 Jahren hatte er seinen ersten Anfall. Ganz leicht nur aber es war einer. Die darauf folgenden wurden immer schlimmer und schwerer. Das allerschlimmste, auch häufiger.

Er bekam vom Tierarzt zwar die richtige Fütterung verschrieben und auch Tabletten, die die Anfälle regulieren sollten, aber sehr viel besser wurde es dadurch leider auch nicht. Es waren zwar weniger Anfälle, aber die hatten es in sich. Es tat mir in der Seele weh, Dasko so zu sehen, wie er litt und sich quälte. Einschläfern kam für mich und meinem Mann auf keinen Fall in Frage. Es musste doch irgendwie eine andere Lösung für das Problem geben. Und irgendwie musste ich es doch schaffen, seinem Leben wieder mehr Qualität zu verleihen. Ja und wie der Zufall es so wollte, stieß ich bei meinen Recherchen auf Frau Nehls. Ihr liebes Team hat mich ganz toll zu der Haaranalyse beraten, die ich sofort durchführen ließ.

Das Ergebnis erreichte mich schnell und auch als ich noch offene Fragen hatte konnte ich mit Frau Nehls sprechen. Sie hat mir wirklich ganz toll weiter geholfen. Das war übrigens vor sechs Monaten.

Seitdem ich Dasko das easy EP und die Bierhefe gebe und auch sein Futter komplett umgestellt habe, habe ich einen neuen Hund bekommen. SECHS Monate ist er nun schon frei von sämtlichen Anfällen! Das hätte ich ja im Leben nie erwartet. Ich kann immer noch gar nicht fassen, welches Glück ich mit Ihnen gezogen habe, liebe Frau Nehls. Danke! Danke für alles. Für die vielen Fragen die mir mit viel Geduld beantwortet wurden, für die tolle Beratung auch am Wochenende, wenn auch nur per Mail. Schön, dass es Sie und Ihr kleines Team gibt. Sie retten Leben wo es nur geht und dafür bin nicht nur ich sehr dankbar.

In ein paar Wochen wird mein kleiner Sohn geboren und Ihre Kräuter haben es möglich gemacht, dass Dasko ihn kennen lernen kann.

Sie werden auch weiterhin von Dasko hören. Das nächste Mal schicke ich auch ein Bild mit.

Viele liebe Grüße und noch einmal Danke für alles!

Jeannine und Dasko.

06Apr 2017

Hallo Frau Nehls, nun wird es Zeit für einen Erfahrungsbericht.

Vor 6 Wochen holte ich ganz normal mein Pferd von der Wiese. Ein Blick auf die Hufe und der Gedanke „das darf doch nicht wahr sein!“

Mein Pferd hatte schon immer Probleme mit den Hufen, in der Regel waren sie immer zu weich und brachen dementsprechend schnell weg. Aber nun hat der Liebe alles übertroffen…wie er das angestellt hat, frage ich mich heute noch.

Ich fackelte nicht lange und holte mir Ihr Hufelexier. Kleine Flaschen, die meiner Meinung nach ein großes Wunder vollbringen. Zum äußerlichen Schutz trägt er zurzeit noch einen Spezialverband, der weiteres Ausbrechen verhindern soll. Zwischenzeitig wurde dieser schon einmal gewechselt. Leider habe ich da vergessen, ein Bild zu machen, denn der Huf sah wirklich schon wesentlich besser aus.

Zusätzlich stellte sich noch heraus, dass er eine viel zu dünne Hufsohle hat, welche ihm Probleme bereitet. Also kam auch hier der Einsatz von Nehls Hufelexier wie gerufen.

Demnächst kommt der Hufschmied und dann schicke ich Ihnen auch gern noch ein aktuelles Bild.

Ich danke Ihnen noch einmal vom ganzen Herzen und werde mich wieder bei Ihnen melden.

Liebe Grüße, Carola mit dem „Sorgenkind“, welches wieder fast schöne Hufe hat.

(http://www.tierheilkundezentrum.info/pferde/Hufe/Hufrehe/Hufwachstum.html)

05Apr 2017

Die Futtermittelmittelallergie bei Hunden und Katzen hat ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Zahlreiche Hunde und Katzen leiden unter Juckreiz, schuppender und trockener Haut, unter Pfotenknabbern, Haarausfall, Ekzemen an und im Ohr sowie zum Teil an offenen eitrigen Wunden, deren Ursache eine Futtermittelallergie ist!

Futtermittelallergien entstehen aus Allergenen, welche im Futter vorkommen!

Unsere Tiere werden heute oftmals krankgefüttert durch denaturierte Kost. Durch die Aussagen einer Werbung des Futtermittelmarktes, die uns suggeriert, was Hund und Katze benötigen, um gesund zu bleiben bzw. zu werden. Oft wird mir tatsächlich die Frage gestellt, ob ein Hund bzw. eine Katze denn überhaupt ohne Katzen- und Hundefutter, sei es aus Dosen oder Trockenfutter, ernährt werden kann. Argumente sind hier, dass doch viel zu wenig Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine in unserer menschlichen Kost ( = Frischkost bzw. BARF für Hunde und Katzen) enthalten wären, um unser Tier gesund zu erhalten. Auf meine Gegenfrage, ob die Menschen auch ausschließlich Konserven essen, weil dort doch alles Wichtige enthalten sei, wird ihnen die Konsequenz ihrer Frage dann recht schnell bewusst.

„Wir füttern unsere Tiere krank durch denaturierte Fabrikfuttermittel, Konzentrate, Zusätze, Ergänzungsfuttermittel, synthetisch aufbereitete und konservierte Futtermittel, durch Erhitzung des Futters, dem sämtliche natürlich vorkommenden Stoffe entzogen und dann wieder synthetisch zugesetzt werden!“

Hunde und Katzen haben seit Jahrhunderten durch die Aufnahme von Beutetieren mit deren Mageninhalt aus Kräutern, Pflanzen und Rohfasern überlebt und sich weiter entwickelt. Sie haben sich heute mit Mahlzeiten auseinander zu setzen, welche mit ihrem natürlichen Futter nur noch annähernd, wenn überhaupt, übereinstimmen.

Jedes Futtermittel, jeder Bestandteil eines Futtermittels, jeder Stoff und jeder Zusatzstoff kann zum Allergen werden. Die allergischen Reaktionen beruhen aber auch auf eine erhöhte Eiweißzufuhr. Das Fatale an Futtermittelallergien ist, dass die Symptomatik nicht immer mit einer Allergie in Zusammenhang gebracht wird. Symptome sind beispielsweise immer wieder kehrende Magen und Darmprobleme, wie Durchfall, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Magengrummeln, aber auch Verstopfung, verstopfte Analdrüsen und weitere Probleme gehören weitläufig zum Kreise der Futtermittelallergien. Eine Domäne sind die Hauterkrankungen, wie Ekzeme, allergische Reaktionen, Hot Spots, Juckreiz, Schuppenbildung und Haarausfall. Bei Hauterkrankungen wird schnell ein Zusammenhang zu einer Futtermittelallergie hergestellt, bei Durchfall, Magen und Darmproblemen wie auch bei asthmatischen Beschwerden, tränenden Augen, Schnupfen und Niesen weniger. Bei Futtermittelallergien ist bei der Ursache anzusetzen!

Es gibt zwei Möglichkeiten bei Futtermittelallergien:

Das Allergen ist bekannt; dann wird es umgehend aus der Fütterung entfernt. Oder aber es wird eine Ausschlussdiät über mehrere Wochen durchgeführt. Das heißt, je nach zur Zeit praktizierter Fütterung wird diese ganz umgestellt bzw. auch nur verdächtige Teile der praktizierten Fütterung über einige Wochen abgesetzt. Verursacher bzw. Allergen werden in jedem Fall aufgespürt, wenn der Tierhalter sich konsequent an die Therapieanweisungen bzw. Anweisungen bezüglich der Fütterung hält. Der Zeitraum hängt in großem Maße von der Vielfalt der zur Zeit gefütterten Futtermittel ab; wird sich aber in der Regel über mehrere Wochen/Monate erstrecken; da das Allergen erst einmal eine Zeit aus dem Futternapf verschwunden sein muss, um die Symptomatik rückläufig werden zu lassen bzw. feststellen zu können, dass keine negativen Symptome, wie beispielsweise Hautprobleme mehr auftreten. Fatal ist oft, dass nach Regulation bereits ein kleiner Ausrutscher in der Fütterung ausreicht, um die bekannte Symptomatik wieder ins Leben zu rufen. Daher müssen zukünftig dann auch kleine Sünden ausgeschlossen werden. Als Ausschlussdiät hat sich übrigens mein Hundefutter Schaf und Büffel ausgezeichnet bewährt.

Allgemein gilt bei Futtermittelallergien:

Ein zu hoher Eiweißgehalt im Futter, das heißt ein Überangebot an Eiweiß, wird mitverantwortlich gemacht für das Entstehen einer allergischen Reaktion, da es dieser Tür und Tor öffnet. Da unsere Tiere in der Regel zu Protein reich ernährt werden; könnte dieser Umstand mit dazu beitragen, dass Allergien stetig zunehmen. Dies gilt insbesondere in Verbindung mit einem denaturierten Futter. Vor diesem Aspekt ist eine ausgewogene, natürliche, frische und gesunde Ernährung ein wesentlicher Allergien vorbeugender Faktor, welcher nicht unterschätzt werden sollte.

 

31Mrz 2017

Sehr geehrte Frau Nehls,

ich schreibe Ihnen in allergrößter Dankbarkeit für das Leben meiner Warmblutstute Pina, die so schwer an Hufrehe litt, dass keiner mehr helfen konnte. Bis, ja, bis ich durch Zufall auf Ihre Website hufrehebehandlung.eu traf und dort auch von der Bioresonanz-Haaranalyse und Ihren durchschlagenden Erfolgen bei Hufrehe las. Pina stand in der Pferdeklinik und es gab kaum noch eine Chance für sie zu diesem Zeitpunkt. Die Ärzte rieten zur Erlösung. Ich wollte mich aber noch nicht geschlagen geben und suchte händeringend nach Hilfe. Die Chance der Haaranalyse wollte ich unbedingt noch ergreifen und setzte mir selbst hiermit einen Abschluss. Ich sagte mir, das versuchst Du jetzt noch und wenn es auch nicht hilft, dann habe ich aber alles getan, was in meiner Macht steht. Wir hatten erst 2 Tierärzte am Stall, Pina wurde konservativ therapiert mit Schmerzmitteln und Blutverdünner, dann kam eine Tierheilpraktikerin mit Blutegeln, danach gab es noch einen Aderlass, dann die Pferdeklinik, parallel natürlich sämtliche Maßnahmen an den Hufen, wie normaler Beschlag, Keile, Platten, Steg, am Ende dann der Gips in der Klinik. Nichts, aber auch garnichts half, Pina ging es immer schlechter. Am Ende lag sie fast nur noch. Ein Bild des Jammers, des Schreckens, mein Albtraum…

Ich schnitt also Pina Mähnenhaare ab und schickte diese per Express zu Ihnen. Parallel schrieb ich eine lange ausführliche Mail mit Pinas gesamter Hufrehe Krankengeschichte. Bereits am nächsten Tag bekam ich per Mail Ihre Auswertung und war gelinde gesagt erschrocken, wie schlecht es um die einzelnen Biofelder tatsächlich bestellt war.

Ich gab nicht auf, besorgte mir sofort alle Ihre Empfehlungen und begann in der Klinik, diese auch umzusetzen. Die Ärzte waren alles andere als begeistert und rieten mir davon ab, Ihre Sachen zu geben. Sie meinten, diese würden mehr schaden als dass sie helfen können. Mir war das egal, was sie sagten, denn alles, was sie bisher versucht hatten, hatte nichts verbessert, im Gegenteil Pina ging es täglich noch schlechter, sofern dies überhaupt noch möglich war. Nach zwei Tagen kam ich in die Klinik und Pina wieherte mir zum ersten Mal entgegen. Sie können sich denken, ich hatte Tränen in den Augen, so schön, endlich mal wieder ein freudiges Wiehern von Pina, kein Stöhnen vor Schmerz. Von diesem Tag an ging es rasant aufwärts mit Pina. Wirklich rasant, täglich merkte man eine Verbesserung, nach wenigen Tagen konnte sie wieder die ersten Schritte laufen, zwar noch etwas steif, aber sie wollte, Pina wollte sich wieder bewegen. Alleine das Wollen war fantastisch, denn von Bewegen wollen konnte die letzten Wochen überhaupt keine Rede mehr sein, ich musste sie hinter mir her zerren und sie stöhnte bei jedem Schritt und meist war dies nicht einmal möglich, weil sie soviel lag. Was für ein Unterschied bereits nach wenigen Tagen, ich schöpfte wieder ein wenig Hoffnung und hoffte nicht, dass es sich um das letzte Aufbäumen handelte. Aber nein, so war es auch nicht. Bereits nach 10 Tagen wurde sie von der Klinik mit einem Lächeln der Ärzte entlassen. Sie standen vor einem Rätsel sagten sie und wüssten nicht, was Pina geholfen hat, aber das wäre auch egal, dieses Wunder wäre einmalig und sie hätten so etwas noch nie erlebt. Ich nahm Pina mit nach Hause und auch dort ging es von Tag zu Tag noch ein Stück besser. Nach 4 Wochen galoppierte sie sogar barfuß über Schotter, genau wie sie das früher machte und man merkte ihr nichts mehr an. Sie war lauffreudig, hatte auch wieder zugenommen zu Hause, denn es gab keine Diät, Pina durfte so viel Heu fressen wie sie wollte und bekam zusätzlich ihr Pferdefutter Rehe, Hufelexier, Rehe-Ex, Lauf-Fit und Muskel-Stark. Auch zwei Äpfel am Tag und einige Möhren gehörten zusätzlich zu 1 Banane auf ihren Speiseplan. Sie freute sich so sehr, endlich keine Diät mehr halten zu müssen, das glaubt man kaum.

Alles in allem darf ich Ihnen dankbar berichten: Pina ist wieder die Alte, nein, sie ist noch munterer, lauffreudiger und fitter wie früher und das alles habe ich nur Ihnen zu verdanken, liebe Frau Nehls. Sie haben mich sehr glücklich gemacht, denn Pina ist meine beste Freundin und wird es ganz bestimmt dank Ihnen noch sehr sehr lange bleiben!

Mit dankbaren Grüßen und bleiben Sie genauso wie Sie sind, Ihre Inge

(http://www.tierheilkundezentrum.info/pferde/Hufe/Hufrehe/)
(http://www.haaranalysenfuertiere.de/)

30Mrz 2017

Pferde, Ponys & Esel sind für uns Menschen ganz besondere Lebewesen. Sie sind sanftmütig, loyal und mit ihnen kann man eine Menge erleben. Es wird mit ihnen niemals langweilig.

Doch auch wie wir Menschen werden unsere Pferde, Ponys und Esel einmal krank. Manchmal sind es „nur“ akute Krankheiten, die mit dem passenden Medikament schnell wieder ausheilen. Manchmal sind es aber auch chronische Krankheiten, bei denen nichts zu helfen scheint.

Diese chronischen oder auch immer wieder kehrenden Krankheiten bedürfen oftmals einer ganzheitlichen Betrachtung und wirklich ursächlichen Therapie. Cortison und Antibiotika bleiben eher nutzlos oder sind nur eine sehr kurzfristige Lösung.
Bei diesen chronischen Krankheiten lohnt es sich, auch einmal einen „Blick über den Tellerrand“ zu wagen!

Meist kommt der Mensch zu mir, wenn der treue Wegbegleiter bereits tierärztlich austherapiert ist und nichts wirklich langfristig zu helfen scheint. Hufrehe, Sommerekzem, Kotwasser oder auch Allergien, Bronchitis oder Fellwechselstörungen, die Krankheiten können unterschiedlicher nicht sein.

Es sind so viele Krankheiten, bei denen sich eine ganzheitliche und individuelle Betrachtungsweise und Therapie lohnt!
Um einmal den Ursachen auf den Grund zu gehen und wirklich ursächlich behandeln zu können ist meine Biofeld-Haaranalyse eine gute Alternative oder Ergänzung zur veterinärmedizinischen Therapie.

Sinn macht es darüber hinaus, auch grundsätzlich die Fütterung und auch die Haltung mit zu überprüfen, da auch die Fütterung bzw. die Umgebung bei sehr vielen Erkrankungen eine tragende Rolle spielt.

Selbstverständlich gibt es nie eine Garantie für Heilung und Beschwerdefreiheit, eine Chance gibt es jedoch immer! Dies durfte ich bereits in sehr vielen Fällen erleben.

Diese Chance ist meist eine Alternative, das Ausbrechen aus den bisher gegangenen Wegen, neue Wege auszuprobieren und nicht an dem Bisherigen festzuhalten, wenn es in der Vergangenheit nicht wirklich erfolgreich war!

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