03Aug 2017

Ferienzeit bedeutet Urlaubszeit und viele unserer vierbeinigen Freunde dürfen mit in den Urlaub und die schöne Zeit genießen.
Doch was, wenn unser geliebter Vierbeiner Stress oder Angst bei längeren Autofahrten hat oder ihm während des Flugs übel wird?

Auch hier habe ich einige Tricks und Produkte parat!

Zur Vorbereitung auf den Urlaub sollte schon ca. 2 – 3 Wochen vorher mit der Gabe der Produkte angefangen werden, nur so können wir effektiv unterstützen und eine optimale Wirkung erzielen.

Zum Beruhigen des gestressten und sensiblen Nervensystems eignet sich Nehls Relaxid oder meine geruchs- und geschmacksneutrale Variante Nehls easy Nervo-Vet. Hier gibt es keine sedierende Wirkung, sondern lediglich ein gelasseneres und ruhigeres Verhalten. Auch habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Hunde so viel besser mit Ortsveränderungen zurechtkommen.
https://www.tierheilkundezentrum.com/de/Hunde/Psyche-56/

Zusätzlich ist es immer sehr sinnvoll, das Immunsystem und die Abwehr zu stärken und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern. Hier empfehle ich das Animal Biosa.
https://www.tierheilkundezentrum.com/…/effektive-mikroorgan…

Da auch häufig der Magen & Darm Trakt auf Grund von Stress in Mitleidenschaft gezogen wird, sollte die Fellnase mit Nehls Pippis & Emmas Magen & Darm Fit und Nehls Magen & Darm Vital versorgt werden. So wird der gesamte Magen & Darm Trakt stabilisiert und bei Bedarf beruhigt und zusätzlich die Verdauung stabilisiert.
Als geruchs- und geschmacksneutrale Variante eignet sich hier Nehls easy Magen & Darm.
https://www.tierheilkundezentrum.com/…/Org…/Magen—Darm-61/

 

www.tierheilkundezentrum.com
www.tierheilkundezentrum.eu

02Aug 2017
Hallo Frau Nehls,
ich wollte Ihnen und Ihrem Team nun noch einmal mitteilen, wie froh und glücklich ich darüber bin, Sie gefunden zu haben.
Alles fing Ende April 2017 an. Wir haben uns für eine Katze aus dem Tierschutz entschieden (5 Jahre alt). Am Anfang war auch alles bestens, Mimi hat sich super eingelebt, war sehr fit und aktiv. Sie hatte einen gesunden Appetit und auch eine gute Verdauung.
Nach ca. 1 Woche fing der Albtraum an. Ständiger Durchfall, häufiges Erbrechen, der Kot hat sehr extrem gerochen und Fieber hatte Mimi plötzlich auch. Eine akute Entzündung konnte beim Tierarzt auf Grund der Blutwerte ausgeschlossen werden. Mimi bekam einige Medikamente, doch diese brachten 0. Es gab keinen einzigen Tag seitdem, wo es ihr besser ging. Also wieder hin zum Tierarzt, dieser veranlasste eine Kotuntersuchung.
Endlich hatten wir eine Diagnose, Mimi litt unter einem extremen Giardienbefall. Mittlerweile hatte die kleine Maus auch schon sehr abgenommen und sah furchtbar aus. 🙁
 
Nun bekamen wir wieder eine Menge Medikamente vom Tierarzt und hatten so sehr gehofft, dass schnell eine Besserung eintrifft. Einige Tage später ging es Mimi auch wieder recht gut, aber da hatte ich mich zu früh gefreut. Auch die erneute Kotprobe nach 4 Wochen war noch immer nicht erfreulich und es hatte sich nichts, rein gar nichts getan.
 
Ich dachte mir ok, da muss es noch etwas anderes geben, was zusätzlich helfen MUSS! So bin ich auf Ihre Seite gestoßen und habe fast einen ganzen Urlaubstag damit verbracht, Ihre Berichte etc. durchzulesen, weil ich so fasziniert war.
Nun zurück zu Mimi Maus, ich fasste eine elendig lange Email zusammen und schickte Ihnen diese. Bereits am nächsten Tag wurde mir eine Antwort im Postfach angezeigt – ja wunderbar.
 
Sie haben mir eine Menge an Produkten empfohlen. Alternativ meinten Sie, würde sich die Haaranalyse eignen. Aber warum und/oder…ich ging direkt auf beides ein. 🙂
Da wir Mimi ja nun noch nicht lange hatten, wollte ich Sie noch einmal komplett von Ihnen durchchecken lassen. Wie sich heraus gestellt hat, war dies auch eine sehr gute Entscheidung.
Sie stellten mir einige Produkte zusammen, um die Giardien zu bekämpfen. Zusätzlich kam noch zum Vorschein, dass Mimi einige Nahrungsmittelunverträglichkeiten hat. Vielleicht auch deswegen der Durchfall, zum Glück, sonst wäre das mit den Giardien wahrscheinlich auch nicht so schnell zum Vorschein gekommen. Ebenso hatte Mimi total viele Unstimmigkeiten im Mineralstoffhaushalt und ihr Stoffwechsel wurde auch ziemlich in Mitleidenschaft gezogen.
 
Nun zu der Therapie: wir setzen Ihren Plan nun seit dem 20.05.17 um und jetzt nach der Kotprobe sind wir alle mehr als überrascht. Keine Giardien mehr!!! Keine Spur!!! Die Kotuntersuchung war unauffällig. Super, genau das wollten wir erreichen.
Mimi wird die Produkte nun dennoch weiter bekommen, damit sie auch weiterhin die Unterstützung hat. Auf Mimis täglichen Speiseplan steht nun:
  (Geflügel mit Lachs + Schrimps und das Truthahn –Menü)
– Nehls Vet Komplex Nr. 5, Nr. 6
 
Vielen lieben Dank für alles. Wir sind sehr glücklich über die momentane Situation. Man merkt Mimi auch an, wie gut es ihr geht. Sie sieht jetzt auch einfach wunderbar aus. Sie ist so ein tolles Tier.
Viele Grüße, Marion & Mimi
 
 
01Aug 2017

Der Begriff Asthma wird bei uns nur selten genutzt, wir sprechen von einer chronischen Bronchitis, einer chronisch obstruktiven Bronchitis, Husten, Pferdehusten oder Heustaub-Allergie bzw. Dämpfigkeit. Asthma bronchiale beim Pferd zeigt jedoch im Großen und Ganzen die Symptome einer chronisch obstruktiven Bronchitis (COPD, chronic obstructive pulmonary disease) oder auch von Dampf oder Dämpfigkeit. Wir bezeichnen Asthma bei Pferden als rezidivierende Atemwegsobstruktion (RAO). Ein Lungenemphysem stellt das Endstadium einer RAO dar. Es kommt beim Asthma zum Platzen der Lungenbläschen und zur Erweiterung der Lunge, wobei die Atemfläche kleiner wird. Da die eingeatmete Luft durch den Verlust der Lungenelastizität bei Asthma nicht mehr ausgestoßen werden kann, muss die Muskulatur der Bauchwand beim Asthma von Pferden zum Ausatmen zu Hilfe genommen werden. Dies wird sichtbar durch die sogenannte Dampfrinne an der seitlichen Bauchwand, eine Einkerbung zwischen Bauchmuskel und Rippenbogen und zeichnet ein dämpfiges Pferd sowie auch ein Pferd mit Asthma. Die Pferde haben einen trockenen und qualvollen Husten sowohl bei Asthma als auch den o. g. Bezeichnungen. Ob wir nun den Begriff Asthma, Bronchitis oder Dämpfigkeit wählen, die Symptome unterscheiden sich nur unerheblich.

Asthma und Bronchitis Warnzeichen, wie vereinzeltes Husten insbesondere bei Asthma, werden von den Besitzern oft unterschätzt und erst bei starker Luftnot infolge des Asthma beim Pferd wahrgenommen.

Grundvoraussetzung der Therapie von Asthma ist eine problemorientierte Fütterung. Auch Asthma lässt sich im Wege einer Haaranalyse in meiner Praxis erfolgreich und ganzheitlich therapieren, wie die vielen Beispiele, welche jedoch allesamt von Bronchitis und Dämpfigkeit sowie allergischer Bronchitis berichten, zeigen. Zu diesen Begriffsverwirrungen und Verirrungen kommt es, da Asthma bei Pferden in unseren Breitengeraden kein umgangssprachlicher Begriff ist, nicht, weil Asthma bei Pferden nicht vorkommt!

Was können wir tun?
In der Regel arbeite ich bei Atemwegsbeschwerden sehr gern über meine Biofeld-Haaranalyse, da ich mir ein ganzheitliches und auch ursächliches Bild machen kann. Mir werden organische Störungen, Futtermittel- und Umweltallergien sowie Mängel und Überschüsse im Vitalstoffhaushalt ersichtlich. Dadurch kann ich einen individuellen Therapie- und Fütterungsplan erstellen, um gezielt ansetzen zu können.

Alternativ empfiehlt sich direkt die Fütterung meiner Broncho-Fit Kräuter in Kombination mit meinem Broncho-Elexier. So werden die Atemwege auf natürliche Weise beruhigt und festsitzender Schleim kann gelöst und abtransportiert werden.

Staub- und Schimmelpilzsporen lassen sich sehr gut mit meinem Heustaub-Stopp binden. Zusätzlich werden hier direkt beim Fressen wohltuende ätherische Öle freigesetzt.

Zusätzlich zur Kräutertherapie arbeite ich gern in Kombination mit Homöopathie. Hier eignet sich mein Vet Komplex Nr. 1 (Atemwege) und mein Vet Komplex Nr. 10 (Herz & Kreislauf) sehr gut.

Weitere Fragen zum Thema Atemwege? http://www.tierheilkundezentrum.eu/…/asthma-und-daempfigke…/

 

28Jul 2017

Heute möchte ich mich einmal etwas genauer einer leider sehr häufig auftretenden Erkrankung widmen: Steine in der Blase bzw. Harngrieß.

Struvitsteine sind oft die Folge eines Ungleichgewichtes im Mineralstoffhaushalt und an Spurenelementen, besonders an Calcium und Phosphor. Wie wichtig also eine ausgewogene und abgestimmte Fütterung bei dieser Diagnose ist und wie viel dadurch bewirkt werden kann, zeigt uns die Geschichte vom Kater Oskar.

Erfahrungsbericht von Kater Oskar zu seiner Harnsteinerkrankung:

Oskar ist 8 Jahre alt und bekommt von Anfang an und das sehr konsequent, täglich ein Diät –Trockenfutter. Dieses Spezialfutter ist vom Hersteller so optimal zusammengesetzt das die Bildung von Harnsteinen (Struvit) verhindert werden soll. Dann war plötzlich die Sitzhaltung von Oskar anders als sonst und er ging zur Toilette und kam wieder und das hin und her. Sofort sind wir zu unserer tierärztlichen Klinik gefahren, die Ultraschalluntersuchung zeigte das Problem, die Blase war voll mit Grieß und kleinen Steinen.

Eine sofortige OP wurde eingeleitet. Nach einem Jahr die gleiche Geschichte – wieder OP.

Daraufhin hat Frau Nehls eine Haaranalyse erstellt und entsprechende Mittel und Ergänzungsfutter empfohlen. Diese Therapie haben wir eingeleitet und das Spezialfutter sofort abgesetzt und auf Feuchtfutter von Frau Nehls umgestellt.

In der Kontrollanalyse danach sieht man sehr deutlich, dass sich sämtliche Werte seit der Erstanalyse sehr schön verbessert haben – die Therapie ist ein voller Erfolg.
Seit einem Jahr völlig beschwerdefrei – keinerlei Erkrankungen. Hierfür Frau Nehls unseren herzlichsten Dank.

Durch meine Biofeld-Haaranalyse habe ich die Fütterung auf die individuellen Bedürfnisse von Oskar abgestimmt und mit der abgestimmten Kombination aus meinem Nassfutter als Basisfütterung, Harn & Blase Vet, Nehls easy Harn & Blase sowie Nehls easy Leber & Nieren als Ergänzungsfütterung sowie Vet-Komplex Nr. 4 und Nr. 9 als homöopathische Unterstützung konnte Oskar erfolgreich langfristig geholfen werden.

https://www.tierheilkundezentrum.com/…/Organe—…/Harngries/

26Jul 2017

Meist besteht die Hufrehe zu dem Zeitpunkt, wo sich die Besitzer bei mir melden, schon etwas länger. Aber auch unabhängig davon, stellen alle Besitzer nach der ersten Fallbesprechung die gleiche und für sie sehr wichtige Frage: Ab wann sehe ich eine Besserung, wenn ich Ihre Produkte füttere?

Diese Frage ist mehr als verständlich und gerade in der oftmals sehr großen Verzweiflung durchaus nachvollziehbar. Leider gibt es hier aber keine allgemein gültige Antwort. Denn: jede Hufrehe ist anders und jeder Hufrehe liegen andere Ursachen zugrunde. Ist beispielsweise die lokale Hufsituation ursächlich, so ist es zur Regulierung erforderlich, auch hier anzusetzen und Optimierungen durchzuführen. In der Regel ist es in meiner Praxis aber so, dass nach spätestens 14 Tagen keine deutlich sichtbaren Hufrehe Symptome mehr auftreten. Es kann aber auch bereits nach ganz wenigen Tagen ein deutlicher Unterschied zu sehen sein, wie bei Matty:

Hallo Frau Nehls, meinem Dicken geht es dank Rehe-Ex und dem Hufelexier wieder gut, er ist sogar noch besser drauf als vorher und kann von den Kräutern gar nicht genug bekommen!! Er läuft viel lieber und nimmt langsam sichtbar ab, kurz gesagt es bekommt ihm super gut!! Wir haben es zwei Tage nach dem wir mit dem Hufelexier und dem Rehe-Ex angefangen haben gemerkt, dass es einfach wirkt. Ich kann es kaum glauben, aber es ist so! Er zeigt es mir jeden Tag! Seiner Stallnachbarin habe ich auch gleich etwas mitbestellt, die beiden lieben diese Kräuter! Ich danke Ihnen für diese tollen Produkte, ich bin total froh! Danke auch für die vielen interessanten Info’s, wirklich toll was sie machen, ich habe auch schon alles an Freunde weitergegeben. Liebe Grüße und viel Erfolg bei Ihrer Arbeit. Julia & Matty

Oder aber es ist auch in dieser schweren Zeit Geduld gefragt, wie bei Jonny:

Liebe Claudia, wir wissen nicht, wie wir uns bei ihnen bedanken können. Mit dem Hufelexier, dem Rehe-Ex und dem Lauf-Fit haben sie unserem Jonny das Leben gerettet. Unser Shetty Jonny (12 Jahre alt) hatte Hufrehe bekommen und ihm ging es jeden Tag schlimmer. Nichts half. Keinerlei Medizin und nicht mal die speziellen Rehe Eisen zeigten die erhoffte Wirkung. Wir waren verzweifelt und fürchteten, wir müssten ihn einschläfern. Er lag fast den ganzen Tag in seiner Box und auch sein seelischer Zustand ging den Bach runter. Dann lasen wir im Internet von ihrer Heilmethode und beschlossen einen letzten Rettungsversuch zu starten. Wenn das nicht geholfen hätte, hätten wir ihn wohl eingeschläfert. Jetzt sind wir heilfroh, dass wir es nicht getan haben. Sie haben uns Hufelexier, Rehe-Ex und Lauf-Fit geschickt und wir fingen sofort an. Die ersten 1-2 Wochen wurde er nur sehr langsam wieder etwas aufgebaut. Dann waren wir eine Woche im Urlaub und meine Schwester kümmerte sich weiterhin um ihn. Als wir wieder kamen, konnte er flüssig laufen. Es war wie ein Wunder. Jetzt sind die Kräuter fast alle und unser kleiner Jonny galoppiert wieder über die Koppel. Außerdem sind seine Hufe extrem gewachsen. Bow, das sind ein paar Raketen, aber sie sind nicht von Bakterien zerfressen, sondern es ist ordentliches Hufhorn. Ich kann ehrlich nur jedem, der eine Rehe krankes Pferd hat, Claudia Nehls empfehlen. Anfangs waren wir auch etwas skeptisch, aber nun sind alle Zweifel aus dem Weg geräumt. Das Einzige an dieser fast perfekten Sache, sind die finanziellen Kosten. Mit freundlichen Grüßen, Fam. Breitenbach

Auch wenn es schwer fällt, ist oftmals noch etwas Geduld gefragt, bis man aus dem Tal raus und sich wieder auf der Fahrt den Berg hoch befindet. Gerade bei Hufrehe ist nicht nur der Huf betroffen sondern aufgrund der Schonhaltung oder gar längerem Stillstehen auch der gesamte Bewegungsapparat und auch dieser muss sich erst einmal wieder erholen können. Wir wissen ja selber, wie lange es dauern kann, bis z.B. das gebrochene Bein, was wochenlang ruhig gestellt worden war, sich wieder vollständig erholt hat, was die Beweglichkeit und die Muskulatur anbelangt.

Ich hoffe, ich konnte Euch mit diesen beiden stellvertretenden Erfahrungsberichten den Therapieprozess bei Hufrehe etwas näher bringen.

https://www.tierheilkundezentrum.com/de/pferde/Hufe/Hufrehe/

25Jul 2017

Mich erreichen immer wieder Anfragen, in welchen Fällen es sich lohnt, eine Biofeld-Haaranalyse bei mir durchführen zu lassen. Generell lohnt es sich in jedem Falle, es gibt grundsätzlich keine Einschränkung für eine Biofeld-Haaranalyse und somit eine ganzheitliche Betrachtung der Gesundheit unserer Fellnasen. Hier habe ich einmal einige Pferde-Fallbeispiele für Euch aufgelistet, welche zeigen, wie unterschiedlich die Probleme von Pferden gelagert sind.

Einige Fallbeispiele zu Biofeld-Haaranalysen:

Wallach, 5 Jahre: Unreitbar durch Rückenproblem, tierärztliche Diagnose „Kissing spines“ (sich überlappende, aneinander reibende Dornfortsätze), tierärztlicher Therapievorschlag: Operation, Alternative: Cortisoninjektionen in regelmäßigen Abständen, Prognose laut Tierarzt vorsichtig zu stellen, Ausheilung fraglich: Nach dreimonatiger homöopathischer Therapie in Verbindung mit Bewegungstherapie und argerechter Haltung deutliche Besserung, nach sechs Monaten Ausheilung bzw. Symptomfreiheit, Wallach bis heute (8 Jahre später) voll belastbar, keinerlei Rückenprobleme mehr vorhanden.

Norwegerstute, ca. 20 Jahre alt: Schlechtes Allgemeinbefinden, chronische gynäkologische Probleme, Gelenkprobleme, monatelange Therapie durch behandelnden Tierarzt, Verbesserung nur zeitweise, Erkrankungen immer wiederkehrend: Unter ganzheitlicher Ursachentherapie starke Verbesserung des Allgemeinzustandes, gynäkologisch unauffällig.

Pony, Shetland, 26 Jahre: Veterinärmedizinisch als aussichtslos aufgegebene und austherapierte Hufrehe. Keinerlei Therapie brachte eine Besserung des qualvollen Zustandes. Das Pony litt an quälenden Schmerzen. Der Tierarzt empfahl die Einschläferung und die Tierhalterin wollte ihn von seinen Qualen erlösen lassen. Sie entschloss sich jedoch, als letzten Versuch eine Biofeld-Haaranalyse erstellen zu lassen und eine ganzheitliche Therapie mit Mitteln der Naturheilkunde zu versuchen. Die Biofeld-Haaranalyse ergab eine Bestätigung des Befundes „Hufrehe„. Mehrere Ursachen für die Auslösung der Hufrehe wurden festgestellt und durch eine ganzheitliche Therapie behoben. Innerhalb weniger Tage trat eine starke Verbesserung der Symptomatik ein und im Laufe der nächsten Wochen heilte die Hufrehe vollständig aus, ohne Folgeschäden zu hinterlassen.

Pferd, Paint-Horse, 8 Jahre: Dieses Pferd wurde mir als massiver Allergiker vorgestellt. Die Symptome waren vielfältig: Chronisch obstruktive Bronchitis, Lahmheiten verschiedener Lokalisation, Steifheit, Hautreaktionen, Durchblutungsstörungen, angeschwollene Extremitäten, Apathie, schlechtes Allgemeinbefinden, schlechte Leberwerte und schwere Erkrankungen der Schleimhäute sind nur eine unvollständige Aufzählung. Die Besitzerin stand vor der schweren Entscheidung, ihr Pferd von den Qualen erlösen zu lassen. Veterinärmedizinisch war das Pferd austherapiert. Durch Testung eines veterinärmedizinischen Instituts bestand folgender Befund: Hochgradige Allergie auf mehrere Getreidesorten, verschiedene andere pferdespezifische Nahrungsmittel, Gräser, Pollen, Blüten, Bäume, Schimmel, Staub, Insekten. Kurzum: Dieses Pferd reagierte auf sämtliche Stoffe allergisch, mit denen es zwangsläufig in Kontakt kam. Die Biofeld-Haaranalyse ergab eine Bestätigung des Befundes sowie eine massive Schädigung und Störung des Digestions- und Intestinaltraktes, welche als Hauptverursacher der Überreaktion des Immunsystems angesehen werden kann. Nach ganzheitlicher Ursachentherapie, Haltungs- und Futterumstellung war innerhalb von 6 Monaten keine noch so geartete Störung mehr sichtbar; das Pferd erlangte volle Lebensqualität und fühlt sich auch bis heute noch, etliche Jahre später sichtlich pudelwohl. Honey lebt inzwischen mit ihrer Besitzerin in Portugal und ist noch immer (unsere Therapie begann im Jahre 1998) symptomfrei.

Pony, 5 Jahre: Tierärztlich diagnostiziertes Sommerekzem (nach Blutbefund). Die Symptome waren massiv: Massiver Juckreiz am ganzen Körper, dadurch bedingt blutende eiternde Wunden, Aggressivität, Unleidlichkeit, kein „sich berühren lassen“, während der „allergischen Zeit“, die in milden Wintern von Februar bis November währte, war es dem Pony nicht möglich stillzustehen, selbst anfassen und striegeln wurde zur Qual. Die Biofeld-Haaranalyse ergab: Sommerekzem mit massiver Überreaktion des Immunsystems, Eiweißüberschuss, Nahrungsmittelunverträglichkeit, hormonelle Imbalancen, Mineralienimbalancen, Vitaminüberschuss, Darmdysbiose, Impfreaktion. Nach 2-jähriger Ursachentherapie ist keine noch so geartete Überreaktion des Immunsystems mehr vorhanden. Es besteht keinerlei Juckreiz oder andere Störungen. Das Pony hatte keine Einschränkung der Lebensqualität. Es lebt im Offenstall und bei Weidehaltung.

Trakehnerhengst: Ständig wiederkehrende Druseerkrankungen bei immer schlechter werdendem Allgemeinbefinden, chronischer Durchfall, Nasenausfluss, Fieber bis 39,9 Grad, Biofeld-Haaranalyse ergab: Darmdysbiose, stark geschädigtes Immunsystem, schlechte Abwehr: Nach Ursachentherapie erfreut sich der Hengst guter Gesundheit, die Druseerkrankung kam nicht wieder.

Spanischer Hengst: Diagnose: Sommerekzem und Urticaria (Nesselsucht), weiteres Problem: ständige Ödeme: Die Biofeld-Haaranalyse ergab u. a. Futtermittelallergie, Darmdysbiose, übersteigerte Immunreaktion, massive verschiedene allergische Reaktionen: Mit ganzheitlicher Therapie seit Jahren beschwerdefrei.

www.haaranalysenfuertiere.de

www.tierheilkundezentrum.com