Hautallergien / Futtermittelallergien / Ekzeme / Hot Spots / Atopische Dermatitis / Alopezie

 

“Probleme mit der Haut und dem Hautstoffwechsel, wie Hautallergien, Futtermittelallergien, Ekzeme, Hot Spots, atopische Dermatitis und Alopezie bei Hunden nehmen stark zu. Kaum ein Tag vergeht, an dem ich mich nicht um Allergien, Futtermittelallergien, Hot Spots, Ekzeme, Haarausfall, stumpfes und struppiges Fell und Juckreiz bei Hunden kümmere. In den meisten Fällen sind Allergien ursächlich, manchmal stehen Erkrankungen der Haut aber auch in Verbindung mit Leber- und Nierenerkrankungen, Stoffwechsel- und Hautstoffwechselstörungen, mit “schleichenden” Vergiftungen, mit Störungen des Hormonhaushalts oder mit einer fehlerhaften Hundefütterung!”

Denn der Hautstoffwechsel wird ganz stark durch das Hundefutter beeinflusst und nicht umsonst wird die Haut auch als “letztes Ausscheidungsorgan” bezeichnet. Ursächlich bei Futtermittelallergien bei Hunden sind sehr häufig Allergene, die in denaturierten Futtermitteln vorkommen. Auch ein erheblicher Proteinüberschuss, Mineralstoff- und Spurenelementmangelerscheinungen oder Überschüsse können ursächlich für Hautprobleme sein! Weitere Auslöser für Probleme der Hunde Haut sind Infektionen und bakterielle Erkrankungen, Verwurmungen, Mykosen und Parasiten. Auch die Psyche spielt eine große Rolle und kann Mitauslöser der Hautveränderungen und Ekzeme bei Hunden sein.

“Die Haut gilt auch als Spiegel der Gesundheit, so sollten Hauterkrankungen grundsätzlich unter einem ganzheitlichen Aspekt gesehen werden!”

Futtermittelallergien

Futtermittelallergien bei Hunden zeigen sich nicht ausschließlich an der Haut unserer Vierbeiner, sondern zeigen oftmals viele verschiedene Symptome, die entweder einzeln oder auch gleichzeitig auftreten können. So sind Futtermittelallergien nicht nur auf Probleme der Haut beschränkt, sondern betreffen auch häufig den Magen und Darmtrakt unserer Hunde, Atemwege, Ohren und Pfoten! So muss sich bei Futtermittelallergien auch die Therapie multifaktoriell ausrichten, denn es reicht oft nicht aus, nur die kranke Haut zu therapieren!”

“Die Therapie einer Futtermittelallergie bei Hunden kann nur erfolgreich sein, wenn sämtliche Faktoren miteinbezogen werden und ganzheitlich therapiert wird. Die Gabe von Kortison kann im Notfall erst einmal Hilfe leisten, stellt jedoch keine Dauerlösung dar, da die Wirkung des Kortisons mit zunehmender Verabreichung abnimmt und die Nebenwirkungen bei Langzeitanwendung zunehmen!”

Eine Futtermittelallergie bei Hunden sollte unbedingt an der Ursache angefasst werden. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten:

•    Das Allergen ist bekannt –  dann wird es umgehend aus der Fütterung entfernt.
•    Das Allergen ist nicht bekannt –  dann muss das Allergen ermittelt werden und eine Ausschlussdiät über mehrere Monate durchgeführt werden.

“Denn: das Allergen muss erst einmal eine Zeit aus dem Futternapf verschwunden sein, damit die Symptome zurück gehen!”

Leider reicht nach einer Regulation bereits ein kleiner Ausrutscher in der Hundefütterung, um die bekannten Symptome wieder ins Leben zu rufen. Daher müssen zukünftig auch kleine Sünden bezüglich des Hundefutters bei Futtermittelallergien ausgeschlossen werden!

“Allgemein gilt bei einer Futtermittelallergie bei Hunden:

Ein zu hoher Eiweißgehalt im Futter wird mitverantwortlich gemacht für das Entstehen einer allergischen Reaktion. Wir ernähren unsere Hunde in der Regel zu Eiweiß reich, so dass dies mit dazu beiträgt, dass Allergien so stark zunehmen. Dies gilt insbesondere in Verbindung mit einem denaturierten Futter. Vor diesem Aspekt ist eine ausgewogene, frische und gesunde Ernährung ein wesentlicher Allergien vorbeugender Faktor einer Futtermittelallergie bei Hunden, welcher nicht unterschätzt werden sollte!”

Folgende Symptome können bei einer Futtermittelallergie bei Hunden auftreten:

Magen & Darm:

Häufiges Grasfressen
Erbrechen
Blähungen
Durchfall

Haut:

Juckreiz
Pfotenlecken und Knabbern
Ekzeme
Dermatitis
Haarausfall
verstärkte Rötung, Empfindlichkeit und Erhitzung der Haut

Ohren:

Ekzeme und Ohrentzündungen

Augen:

Entzündungen
Augenausfluss und Tränenfluss
Verstopfung des Tränenganges
akute und chronische Bindehautentzündungen

Atemwege:

Husten und Atemwegsprobleme

“Viele Hunde leiden unter ernstzunehmenden Hautproblemen, die sich in der Praxis auf den ersten Blick oft recht therapieresistent zeigen. Mit etwas Geduld lassen sich diese jedoch sehr gut ganzheitlich und homöopathisch therapieren. Zahlreiche Erfahrungsberichte meiner Patientenhalter berichten hiervon!”

Ekzeme und Atopische Dermatitis bei Hunden treten oft am und im Ohr, insbesondere aber auch an den Pfoten und zum Teil überall auf dem Körper auf. Leitsymptom ist Juckreiz, die Hunde beißen und kratzen sich solange, bis das Fell ausfällt, sich Schorf und Schuppen bilden und oft sogar regelrechte Infektionen mit wunden und offenen Hautbezirken die Folge sind. So entstehen wunde, blutige und teils eitrige Hautbezirke, welche dann als Hot Spots bei Hunden bezeichnet werden.

Hot Spots

Ein Hot Spot bei Hunden ist eine lokal umgrenzte Hautinfektion, die sehr schmerzhaft ist. Beteiligt sind Keime und Bakterien. Diese dringen durch kleinste Verletzungen in die Haut ein und vermehren sich dann schlagartig. Eine dichte und dicke Unterwolle bietet ein ideales Brutklima für Bakterien und Keime. Rassen wie die Retriever, Berner Sennenhunde, Neufundländer oder Schäferhunde sind somit öfter betroffen als solche mit dünnerem Fell.

Ursache und Mitursache für Hot Spots und atopische Dermatitis können auch Futtermittelallergien bei Hunden sein. Ursachen sind meist Allergien, beispielsweise relativ häufig auch eine Grasmilbenallergie, eine Flohbissallergie oder andere in der Umwelt vorkommenden Allergene. Auch kann der Befall mit Parasiten zu Ekzemen und Hot Spots führen, was jedoch eher selten ist, da diese in der Regel schnell erkannt und eliminiert werden.

Lokale Therapie:

Die betroffenen Stellen sollten so weit wie möglich geschert werden, auch wenn das gerade bei langhaarigen Hunden nicht schön aussieht. Nur wenn Luft an die infizierten und entzündeten Stellen heran kommt, können Hot Spots und Ekzeme bei Hunden abheilen. Sinnvoll ist es, den Hund einmal wöchentlich mit meinem desinfizierenden und rückfettenden Nwehls Hundeshampoo zu waschen. Danach sollten die betroffenen Stellen lokal behandelt werden, um die Haut zu pflegen und den Juckreiz zu mildern. Bewährt haben sich zur lokalen Pflege Nehls PAA-Puder, Nehls Ohrsan und Nehls Hautsan.

Alopezie

Haarausfall, die so genannte “Alopezie”, ereilt auch den Hund und ist durch schütteres Fell und kahle Hautbezirke gekennzeichnet. In Extremfällen kann der Haarausfall auch mit einer flächenhaften Kahlheit enden. Klassische Verursacher dieser unliebsamen Erscheinung sind Allergien, Mykosen, hormonelle Störungen und das ebenfalls hormonell bedingte Cushing-Syndrom bei Hunden. Aber auch Ektoparasiten wie beispielsweise Zecken, Flöhe und Milben können ursächlich sein. Denn diese können eine allergische Reaktion verursachen, die im nächsten Schritt für Haarausfall, also der Alopezie, sorgt. Alopezie kann mit Juckreiz einhergehen, muss sie aber nicht, es kommt ganz auf die Ursache der Alopezie bei Hunden an, ob Juckreiz ein Symptom ist oder nicht.

Atopische Dermatitis

Die Atopische Dermatitis (AD) ist eine allergisch bedingte Hauterkrankung. Massiver Juckreiz ist das Erstsymptom, in der Folge entwickeln sich bakterielle und oft mykotische Folgeinfektionen, auch Selbsttraumatisierungen sowie schwerwiegende Veränderungen der Psyche und des Verhaltens können auftreten. Die AD ist eine häufige Hauterkrankung bei Hunden und kann in jedem Alter auftreten. Eine Disposition kann genetisch vorliegen; jedoch zeigt sich die Symptomatik erst bei Kontakt mit dem Allergen/den Allergenen und kann demnach jahrelang im Verborgenen schlummern. Auch die Immunlage des Hundes zum Zeitpunkt des Kontakts mit dem Allergen ist entscheidend. Die Ursache und Entstehung der Erkrankung ist, wie bei der Atopischen Dermatitis des Menschen oder auch anderer Tiere, beispielsweise von Pferden, welche ebenfalls immer häufiger erkranken, noch nicht vollständig geklärt. Bei unseren Hunden wird die Atopische Dermatitis über eine allergische Reaktion ausgelöst, die durch Immunglobulin E vermittelt wird. Der allergieauslösende Stoff (Allergen) wird über die Haut (perkutan), mit der Nahrung oder durch die Umgebung aufgenommen. Weiterhin spielt der körpereigene Botenstoff Histamin eine Rolle. Allergene sind beispielsweise Hausstaubmilben, Vorratsmilben, Futtermilben, allergisierende Stoffe in Putzmitteln, Lacken, Farben, Teppichen, Shampoos, Fellpflegemitteln, Halsbändern, in Futtermitteln enthaltene Allergene (beispielsweise Zusatzstoffe, Antioxidantien, Konservierungsstoffe, Pharmarückstände, Düngemittel, Pestizide u. a.), Pollen, Gräser, Insekten (hier an erster Stelle die Flohbissallergie) und Tierhaare. Milben sind in etwa 60 % der Fälle verantwortlich, hier wohl in erster Linie die Futtermittelmilbe. Die Atopien treten auf, wenn der Kontakt mit dem Allergen erfolgt. So können fast alle Atopien ganzjährig auftreten, die durch Pollen und Gräser verursachten sind jedoch vorzugsweise im Frühjahr und Sommer zu beobachten. Das wichtigste und anfangs auch einzige Symptom der Atopischen Dermatitis ist Juckreiz (Pruritus). Juckreiz kommt zwar auch bei zahlreichen anderen Hauterkrankungen vor, aber fehlender Juckreiz schließt eine atopische Dermatitis bereits aus. Anfangs entstehen primäre Hautveränderungen (Primäreffloreszenzen) in Form von Rötungen (Erythema) durch den permanenten Juckreiz, diese können aber auch ganz fehlen. Der Juckreiz zeigt sich vor allem in Regionen mit einer dünnen Haut und einer erhöhten mechanischen Belastung, da mikroskopisch kleine Hautverletzungen (Mikrotraumen) offenbar den lokalen Eintritt der Allergene fördern. Die häufigste Lokalisation sind Kopf (Lefzen, Augenumgebung, Ohren) und/oder Pfoten. Weiterhin können die Beugeseiten des Ellbogens, des Vordermittelfußes und des Sprunggelenks, die Achselgegend, die Leistenregion und der Bauch betroffen sein. Als rassespezifische Lokalisation gilt bei Boxer, Staffordshire Bullterrier und Neufundländer die Halsunterseite. Der Rücken ist dagegen primär selten betroffen. Im weiteren Verlauf kommt es schnell zu sekundären Hautveränderungen (Sekundäreffloreszenzen) durch das Kratzen, Scheuern, Belecken (Fellverfärbung) oder Benagen der juckenden Hautpartien. Der Juckreiz und die folgenden Sekundäreffloreszensen entstehen dann am gesamten Körper, auch Rücken und Flanken sind betroffen. Durch den Juckreiz und die permanente Reizung der Haut entstehen im weiteren Verlauf Sekundäreffloreszenzen (Exkoriation, Papeln, Pusteln, Seborrhoe), bei längerem Krankheitsverlauf auch Haarausfall und Hautverdickung, oftmals dann auch Faltenbildung, welche prädestiniert ist für schwere Folgeinfektionen mit Bakterien und Pilzen; die Haut zeigt sich in der Faltenbildung oft wund, eitrig und blutig. Durch bakterielle Sekundärinfektion kann eine Pyodermie, durch übermäßige Entwicklung der Hautflora eine Malasseziendermatitis auftreten. Am Ohr kann eine chronische Ohrentzündung (Otitis externa), an den Füßen eine chronische Pododermatitis entstehen. Der anfangs relativ harmlose Juckreiz führt zu schweren Folgeinfektionen. Die Diagnose ist klinisch nur schwierig zu stellen. Die Hunde werden in der Regel erst vorgestellt, wenn bereits schwere Sekundäreffloreszensen eingetreten sind, also im Spätstadium. Der anfangs harmlose Juckreiz wird nicht als Erkrankung wahrgenommen. Häufig wird auch eine parasitäre Erkrankung vermutet und daraufhin mit Insektiziden eine Selbstbehandlung vorgenommen, zum Beispiel in Form von Flohhalsbändern. Hierdurch kann die Erkrankung dann noch verschlimmert werden, da auch diese bei disponierten Hunden ggf. Allergene enthalten können. Eine Besserung ist somit nicht zu erzielen und der Juckreiz hält an. Die tierärztliche Diagnose kann über einen Rezeptortest erfolgen, mit dem freie IgE-Antikörper im Serum nachgewiesen werden können. Diese verraten dann lediglich, dass eine allergische Reaktion besteht wie auch die Erhöhung der Eosonophilen; jedoch nicht, worauf das Tier allergisch reagiert. Auch spezielle Allergietests sind möglich; jedoch fällt es oft schwer, sämtliche eventuellen Allergene zu testen; da hierfür im Vorfeld bekannt sein müsste, mit welchen – und zwar sämtlichen – Stoffen der Hund Kontakt hat; was praktisch unmöglich ist. Im Umkehrschluss testet das jeweilige Labor also nur “Standardallergene” und der Hundemensch erhält lediglich Anhaltspunkte.

“Ich arbeite bei Allergien, Futtermittelallergien, Hot Spots, Ekzemen, Haarausfall, stumpfem und struppigem Fell und Juckreiz bei Hunden mit der Biofeld-Haaranalyse, einem Informationstest, welcher zwar nicht wissenschaftlich abgesichert ist, dennoch aber gute Erfolge zeigt, was Diagnose und auch die daraufhin ermittelte homöopathische Therapie betrifft, was viele Erfahrungsberichte dokumentieren!”

Um eine erfolgreiche Therapie einleiten zu können, ist die Ursachenfindung vordergründig. Eine genaue Diagnose sollte immer am Anfang einer Therapie stehen. Um den Ursachen gezielt auf den Grund gehen zu können und die Überreaktion des Immunsystems zu regulieren, nutze ich die Biofeld-Haaranalyse für Hunde. Die Haaranalyse für Hunde ermöglicht es mir, eine individuelle Therapie und Futtermittelempfehlung auszuarbeiten, so dass ein dauerhafter Erfolg gewährleistet wird. Dies ist auch überregional möglich, da keine Anfahrtswege anfallen.

Ergänzend zu einer natürlichen und ausgewogenen Hundefütterung mit Nehls Hundefutter setze ich meine Kräuter für Hunde bei meinen Therapien ein, um  den gesamten Hautstoffwechsel auch im Wege der Fütterung zu unterstützen. Bewährt haben sich meine Kräuter für Hunde Rezepturen Nehls easy Haut itch, Nehls Allergosan-Kräuter und mein Haut & Fell Fit. Auch die homöopathischen Komplexmittel Nehls Vet Komplex Nr. 3 und Nr. 4 haben sich in der Therapie für eine gesunde Haut und schönes Fell unserer Hunde gut bewährt.

Fragen zum Thema? Telefon: 05642/9888826 oder per E-Mail.

 

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