Niereninsuffizienz

Niereninsuffizienz bei Katzen

“Die Niereninsuffizienz bei Katzen ist die Todesursache Nr. 1 bei Katzen und kommt extrem häufig vor! Leider werde ich täglich in der Tierheilpraxis mit der Niereninsuffizienz bei Katzen konfrontiert. Niereninsuffizienz bei Katzen entwickelt sich unsichtbar und unbemerkt. Die Nieren sind hart im Nehmen. Eine chronische Niereninsuffizienz bei Katzen, so nennt man den schleichend verlaufenden Funktionsverlust der Nieren, kann über Monate und Jahre fortschreiten, ohne dass man das Geringste bei seinem Stubentiger bemerkt”

Die Nieren liegen als Paar angeordnet beiderseits der Wirbelsäule in der Lendenregion, umgeben von einer Fettkapsel, die vor Kälte, Verletzungen und Stößen schützt. Als hochempfindliche Filterorgane haben die Nieren die Aufgabe, das Blut zu reinigen. Mit dem durch die Nieren produzierten Urin werden dann die Abbauprodukte des Körpers ausgeschieden. Viele Stoffe, die den Organismus normalerweise vergiften würden, werden somit gefiltert und danach ausgeschieden. Die Nieren filtern diese Giftstoffe aus dem Blut und gewinnen Salze und Wasser für den Körper zurück, bevor der Urin ausgeschieden wird.

Die Nieren haben eine zentrale Stellung im Gesamtkreislauf, da sie gleichzeitig noch viele weitere Aufgaben im Stoffwechsel haben. Nieren regulieren den Wasserhaushalt, das Gleichgewicht von Säuren und Basen sowie den Elektrolyt- und Mineralhaushalt im gesamten Körper. Darüber hinaus steuern sie die Abgabe von Hormonen, die Einfluss haben auf den Blutdruck, die Bildung roter Blutkörperchen und den Knochenstoffwechsel. Die Nieren sind sehr stark durchblutet: Ein Viertel der Gesamtmenge des Blutes, das bei jedem Herzschlag das Herz verlässt, wird direkt zu den Nieren geleitet.

Die Anzeichen erkrankter Nieren sind die Folgen einer mangelhaften Filterung und Reinigung des Blutes von harnpflichtigen Substanzen, einer sich allmählich steigernden Rückvergiftung und dementsprechende Auswirkungen auf den Gesamtorganismus.

Bei einer Nierenschwäche der Katze lässt die Funktion der Niere nach. Meist entwickelt sich eine Niereninsuffizienz bei Katzen langsam, häufig über Monate und Jahre (chronische Niereninsuffizienz). Erst wenn 75% des Nierengewebes zerstört sind, kommt es zu Stoffwechselstörungen und die Katze zeigt Symptome einer Nierenerkrankung. Da Symptome erst sehr spät im Verlauf der Krankheit auftauchen, glauben viele Katzenmenschen, ihr Liebling sei plötzlich krank geworden. Besonders dann, wenn ihnen auffällt, dass die Katze mehr trinkt als früher und häufiger die Toilette aufsucht.

Bei einer Niereninsuffizienz bei Katzen kann der Körper der Katze die Giftstoffe des Stoffwechsels nicht mehr genügend ausschwemmen und entwickelt langsam eine Harnvergiftung (Urämie). Anstatt von „Erkrankung“ spricht man bei den Nieren auch von „Insuffizienz“, weil sie ihre Aufgaben nicht mehr ausreichend (=suffizient) erfüllen können.

Eine Nierenschwäche kann aber auch plötzlich auftreten, dann spricht man von einer akuten Niereninsuffizienz bei Katzen (ANI), beispielsweise wenn die Katze Gift oder schädliche Stoffe gefressen hat. Die akute Niereninsuffizienz bei Katzen bezeichnet einen plötzlichen, teilweisen oder totalen, Ausfall der Nierenfunktion. Im Vergleich zur chronischen Niereninsuffizienz bei Katzen (CNI) tritt diese Form der Nierenerkrankung wesentlich seltener auf.

Bei der akuten Niereninsuffizienz bei Katzen stehen plötzlich auftretende Symptome im Vordergrund, wie plötzlich und stark auftretende Schmerzen, Erbrechen und Durchfall. Die Katze frisst plötzlich nicht mehr, verhält sich auffällig und setzt wenig oder keinen Urin ab. Die Nierengegend ist schmerzhaft und überempfindlich und dabei wärmer als die Umgebung. Das Allgemeinbefinden ist stark gestört.

“Sowohl die akute Niereninsuffizienz bei Katzen als auch die chronische Niereninsuffizienz bei Katzen sind sofort und zwingend umfassend zu therapieren, da die Niereninsuffizienz bei Katzen eine lebensbedrohliche Krankheit ist und in sehr vielen Fällen zum Tode führt!”

Ursachen einer Niereninsuffizienz bei Katzen

Eine Niereninsuffizienz bei Katzen kann durch viele verschiedene Ursachen ausgelöst werden. Meistens sind Stoffe, die aufgenommen werden, ursächlich verantwortlich für eine Niereninsuffizienz bei Katzen. Das kann das Katzenfutter sein, Medikamente aber auch giftige oder schädliche Substanzen aus der Umwelt. Bei der Niereninsuffizienz bei Katzen sind die Nieren mit ihrer Aufgabe überfordert und das Blut kann nicht mehr ausreichend von den Giftstoffen gereinigt werden. Aufgrund dieser Überforderung kommt es so zu seiner Schädigung der Nieren.

Ebenfalls können akute Erkrankungen ursächlich für eine Niereninsuffizienz bei Katzen sein. Diese können durch Unterkühlung, Bakterien oder Viren im Zuge einer Erkältung oder Infektion entstehen. Aus der akuten Schädigung bzw. Entzündung der Nieren wird meist in den wenigen Fällen, in denen die Katze die akute Phase überhaupt überlebt, eine chronische Niereninsuffizienz bei Katzen.

Sehr typisch für die chronische Niereninsuffizienz bei Katzen ist der schleichende Verlauf. Die Nieren sind lange Zeit in der Lage, ihre nachlassende Funktion zu kompensieren, das heißt, unser Stubentiger zeigt noch keine oder nur geringe Anzeichen einer Niereninsuffizienz bei Katzen. Erst wenn etwa zwei Drittel der Nieren nicht mehr gut funktionieren, tritt die Niereninsuffizienz bei Katzen durch verschiedene Symptome in Erscheinung. Das ist dann bereits sehr spät für eine Therapie!

Zuständig für die Filtration von Harn sind die Nephrone. Wenn dieser Teil des Nierengewebes geschädigt ist und seine Aufgaben nicht mehr erfüllen kann, übernehmen die noch gesunden Anteile des Nierengewebes dessen Funktionen. Damit die gleiche Menge Blut in der entsprechenden Zeit wie durch eine gesunde Niere gereinigt werden kann, wird die Durchblutung der noch gesunden Nierenanteile gesteigert. Dies geschieht über eine Erhöhung des Blutdruckes. Das funktioniert jedoch nur im Anfangsstadium der Erkrankung, nach und nach überfordern die Mehrarbeit und der erhöhte Blutdruck auch das gesunde Nierengewebe und es kommt zu weiteren Überlastungserscheinungen. Dazu zählt beispielsweise die gestörte Phosphatausscheidung der kranken Niere. Kalzium- und Phosphatstoffwechsel werden hierdurch gestört. In letzter Konsequenz führt dies zu einer Entkalkung der Knochen und einer Verkalkung der Nieren, die das Absterben des Gewebes noch beschleunigt. Wichtig zu wissen ist, dass einmal abgestorbenes Nierengewebe nicht mehr ersetzt werden kann! Deswegen ist es so wichtig, eine Niereninsuffizienz bei Katzen früh zu erkennen.

Auffallend ist, dass auch immer mehr sehr junge Katzen bereits an chronischer Niereninsuffizienz bei Katzen erkranken. Dies sollte uns zwingend dazu veranlassen, die Katzenfütterung genau zu überdenken und das Katzenfutter möglichst natürlich und Nieren schonend zu gestalten!

Symptome der Niereninsuffizienz bei Katzen

Die Niereninsuffizienz bei Katzen schreitet meist schleichend fort, die Symptome sind oft nicht eindeutig erkennbar und ähneln häufig allgemeinen Beschwerden älter werdender Tiere. Dazu zählen beispielsweise erhöhter Durst, vermehrter Harnabsatz, verminderter Appetit, Abmagerung, stumpfes Fell, Juckreiz, Müdigkeit und sinkende Aktivität. Es können Veränderungen der Augen auftreten, der Blick wird durch eine Trübung der Linse oder der Hornhaut verschwommen. Ist unser Stubentiger an chronischer Niereninsuffizienz bei Katzen erkrankt, ist er häufig schlapp und hat keine rechte Freude mehr am Fressen. Wird die Niereninsuffizienz bei Katzen nicht behandelt, verliert die Katze durch die kranken Nieren immer mehr Wasser und es kommt zu einer lebensbedrohlichen Austrocknung des Körpers. Gleichzeitig können die kranken Nieren Gifte nicht mehr ausscheiden und den Mineralstoffhaushalt nicht mehr regulieren. Harnstoff, ein Abfallprodukt des normalen Eiweißstoffwechsels, reichert sich im Blut an. Er selbst ist zwar ungiftig, kann sich aber in das gefährliche Gift Ammoniak verwandeln, das das Gehirn angreift. Auch Phosphor wird im Nierengewebe zurückgehalten und verursacht weitere Nierenschäden. Es ist damit für einen Teufelskreis verantwortlich. Je größer der Nierenschaden, desto mehr Phosphor bleibt im Gewebe und richtet weiteren Schaden an. Bei einer Niereninsuffizienz bei Katzen ist unser Stubentiger manchmal auch nicht mehr stubenrein, da zu oft Harn abgesetzt werden muss. Der Harn selbst ist ebenfalls verändert, sowohl, was Farbe, wie auch Geruch und Konsistenz betrifft. Beimengungen von Blut und Eiter können enthalten sein. Regelmäßiges Erbrechen und Gewichtsverlust über einen längeren Zeitraum können genauso Hinweise auf eine chronische Niereninsuffizienz bei Katzen sein, wie stumpfes, gesträubtes Fell und blasse Schleimhäute. Unsere Fellnase nimmt oft wenig Katzenfutter auf, es kann zu Magen-Darm-Blutungen kommen, wodurch der Kot sich dunkel färbt. Bei einer schweren Niereninsuffizienz bei Katzen können auch Krampfanfälle auftreten.

Diese geschilderten Veränderungen und Symptome bei einer Niereninsuffizienz bei Katzen treten jedoch nicht unbedingt alle gleichzeitig ein. Wird die Diagnose rechtzeitig gestellt und die Therapie entsprechend eingeleitet, ist die Prognose bei einer Niereninsuffizienz bei Katzen gar nicht so schlecht!

Therapie der Niereninsuffizienz bei Katzen

Sowohl die akute wie auch die chronische Niereninsuffizienz bei Katzen führen in der Regel zum Tode, hier muss man sich nichts vormachen! Dennoch gibt es zahlreiche Beispiele, dass auch die Niereninsuffizienz bei Katzen erfolgreich therapierbar ist! Je früher eine umfassende Therapie begonnen wird, desto besser ist die Chance, die Niereninsuffizienz bei Katzen erfolgreich zu therapieren. Um eine Chance gegen die wirklich sehr tückische Niereninsuffizienz bei Katzen zu haben, muss die Therapie zwingend umfassend und ganzheitlich gestaltet werden.

Die Behandlung der Niereninsuffizienz bei Katzen ist immer eine Langzeittherapie bzw. Dauertherapie und sollte unbedingt ganzheitlich erfolgen. Besonders wichtig ist neben einer umfassenden Medikation die ausreichende Aufnahme von Flüssigkeit und eine optimierte Katzenfütterung, die Leber und Nieren entlastet. Meiner Erfahrung nach ist Nassfutter die erste Wahl. Das Katzenfutter sollte unbedingt frei von synthetischen Zusatzstoffen, Farb- und Aromastoffen sein, die die Nieren nur noch weiter belasten würden und zu 100 % natürlich sein. Auch Salz und Magnesium sollten nicht zugesetzt werden. Das Katzenfutter sollte Protein reduziert sein und ein ausgeglichenes Calcium : Phosphor Verhältnis aufweisen. Ich empfehle als Basisfutter deshalb auch bei Niereninsuffizienz bei Katzen immer mein selbst entwickeltes Nehls Katzenfutter.

Zur Unterstützung eines gesunden Leber- und Nierenstoffwechsels bei der Nierensuffizienz bei Katzen haben sich meine flüssigen Nehls easy Kräuter für Katzen Leber & Nieren bewährt. Sie helfen bei der Ausleitung und Entschlackung und unterstützen die Entgiftungsorgane durch eine wohltuende Kräuter für Katzen Rezeptur mit bester Akzeptanz aufgrund der annähernden Geruchs- und Geschmacksneutralität.

Bei der Niereninsuffizienz kann ein langfristiger Erfolg nur im Wege einer ganzheitlichen und individuellen Betrachtung jedes einzelnen Samtpfötchens erreicht werden. Die Homöopathie für Katzen bietet mir ein sehr breites Spektrum von Behandlungsmöglichkeiten bei der Niereninsuffizienz bei Katzen.

Als homöopathisches Komplexmittel hat sich auch Nehls Vet Komplex Nr. 4 gut bewährt.

Unabhängig vom Wohnort unserer Stubentiger arbeite ich mit der Biofeld Haaranalyse für Katzen und kann damit ohne Ihrem Samtpfötchen Stress zu bereiten eine ganz individuell für Ihre Katze abgestimmte Fütterungsempfehlung in Kombination mit einer homöopathischen, ursächlichen und ganzheitlichen Therapie ausarbeiten. Diese kann auch sehr gut parallel zu einer veterinärmedizinischen Behandlung (beispielsweise Infusionstherapie) durchgeführt werden.

“Mit diesem ganzheitlichen und ursächlichen Therapieansatz konnte ich bereits vielen Katzen helfen und Ihnen wieder mehr Gesundheit, Lebensfreude und Wohlbefinden schenken!”

Fragen zu Niereninsuffizienz bei Katzen? Gerne: 05642/9888826 oder per E-Mail.

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