17Mai 2018

Liebe Frau Nehls, liebes Team,

dank Ihren vielen Erfahrungsberichten im Internet bin ich auf Sie aufmerksam geworden. Wie man lesen kann, konnten Sie bereits sehr viele positive Erfahrungen mit dem Thema „Niereninsuffizienz“ sammeln. Somit war ich nicht abgeneigt, Ihre Methode auszuprobieren. Nicht ohne Grund schreibe ich Ihnen jetzt auch einen Bericht, denn Jamie geht es wieder sehr gut.
Aber mal von vorn: Jamie ist meine 5-jährige Katze. Ich habe sie damals aus dem Tierheim übernommen, da war sie 1 Jahr alt. Seitdem sie bei mir ist, sind wir ein Herz & eine Seele und manchmal habe ich das Gefühl, sie ist eher Hund als Katz. Sie folgt mir einfach auf Schritt und Tritt.

Eines Tages bemerkte ich, dass das Fell von Jamie immer stumpfer wurde. Ich hatte gedacht, dies liegt an der Futterumstellung welche wir vorgenommen hatten und wollte erst einmal einfach abwarten. Dann aber fiel mir auf, dass ich Jamies Wasserschälchen immer häufiger auffüllen musste und Jamie oft nicht ihre komplette Portion fressen wollte und oft etwas stehen ließ. Nicht normal, nicht für meine Jamie. Sie war ein sehr fleißiger Fresser.
Vom Allgemeinzustand war es aber noch fast wie bisher. Zwischendurch schlief sie etwas mehr und hatte nicht mehr die Lust, mir ständig zu folgen.

Ich ließ beim Tierarzt Blutabnehmen. Als das Ergebnis da war der Schock: Niereninsuffizienz! Die Werte waren ums 3fache erhöht und der Tierarzt war erstaunt, dass Jamie dafür noch relativ fit war.
Dennoch wollte er Jamie nun regelmäßig sehen und sie sollte Infusionen bekommen. Zusätzlich gab er uns ein spezielles Nierenfutter mit.

Von den ständigen Tierarztbesuchen und Infusionen war Jamie immer völlig fertig. Ich hatte das Gefühl, es würde ihr jeden Tag schlechter gehen und nicht besser. Auch das spezielle Futter sprach ihr überhaupt nicht zu und teils verweigerte sie das Futter komplett. Dies zog sich alles so in die Länge, die Werte wurden immer schlechter, der Zustand wurde schlechter und der Tierarzt wusste nach vielen Monaten auch nicht mehr so ganz weiter…mittlerweile bekam Jamie die Infusionen von mir zuhause. So konnte ich ihr wenigstens den Stress beim Tierarzt etwas sparen.

Auf der Suche nach anderen Möglichkeiten wurde ich dann auf viele Erfahrungsberichte vom Tierheilkundezentrum Nehls aufmerksam und auch auf die Biofeld-Haaranalyse. Ich brauchte gar nicht lange überlegen und schicke Ihnen alles zu.
Nur wenige Tage später bekam ich bereits das Ergebnis. Die Störungen der Niere waren sehr massiv (Das Biofeld zeigt eine massive Niereninsuffizienz an).
Zusätzlich dazu wurden einige Störungen im Bereich Magen & Darm ersichtlich, eine Mangelernährung (dadurch auch viele Mängel im Vitalstoffhaushalt) und das Säure-Basen-Gleichgewicht war komplett aus der Bahn geraten.

Folgende Produkte wurden für Jamie empfohlen: Nehls easy Leber & Nieren, Nehls easy Magen & Darm, PK-Kräuterhefe, Nehls Vet Komplex Nr. 4, Komplex Nr. 6 und Nr. 9.
Das Futter sollten wir umstellen auf Nehls Katzenfutter.

Alle empfohlenen Produkte wurden bestellt. Auch hier noch einmal vielen Dank für den schnellen Versand des Paketes!

Jamie war am Anfang der Therapie sehr skeptisch. Aber klar, sie wollte ja so schon nichts essen. Die PK-Kräuterhefe stellte ich ihr auf einem kleinen Tellerchen hin und die Globuli sowie die Kräuter bekam sie die erste Zeit direkt in ihr Mäulchen. Klappte zum Glück auch ganz gut…

Mittlerweile sind 4 Monate vergangen. Jamie frisst normal (Nehls Geflügeltöpfchen + die ganzen Zusätze) und es geht ihr soweit sehr gut. Sie läuft wieder viel mehr rum und bettelt sogar teils vor Hunger. In Ihrem kleinen Körper passiert also einiges. Ich bin mir sicher liebe Frau Nehls, dass wir auf einem sehr guten Weg sind und ich bin Ihnen bereits jetzt unglaublich dankbar. In 2 Monaten steht die Kontrollanalyse für Jamie an. Wir sind sehr gespannt.

 

Ganz liebe Grüße aus Oberhausen, Beate W. mit Jamie

www.haaranalysenfuertiere.de

https://www.tierheilkundezentrum.eu/…/krankhe…/nieren-leber/

15Mai 2018

Liebe Frau Nehls,

Ich weiß nicht, ob Sie sich noch an uns erinnern – an Topsy und mich. Viele Jahre ist es her, als Topsy an Hufrehe erkrankte und ich nach dem rettenden Strohhalm griff – Rehe-Ex. Lange Zeit litt Topsy unter dem Schub und erst mit den Rehe-Ex Kräutern wurde es nach und nach wieder besser.

Was soll ich sagen…. REHE-EX RETTETE TOPSY JETZT ERNEUT DAS LEBEN!!!

Ich weiß garnicht wo ich anfangen soll… Wir haben seit 2010 unseren eigenen wunderschönen Stall für Topsy und seitdem ging es ihr immer gut. Niemand mehr, der irgendwas füttert, was nicht ins Pferd gehört… Auch die Hufe hatte ich mit der Zeit wieder unter Kontrolle, die sich ja durch die vielen Rehe Schübe damals sehr verformt hatten. Es sah gruselig aus. RICHTIG gruselig. Und keiner dieser ach so tollen Experten konnte da was dran ändern. Schon garnicht am “Laufkomfort”. Tja, Sie werden es nicht glauben, aber ich bin jetzt SELBST Hufmensch. So nenn ich es. Ich arbeite nach Linda Harris’ Methode “TACT” – the anatomically correct trim, zu deutsch der anatomisch korrekte Trimm. Leider in Deutschland bisher kaum bekannt, dabei ist diese Bearbeitungsmethode so lebensrettend! Es wird nicht stur nach Schema F gearbeitet, sondern mithilfe von bestimmten Mappings genauestens gemessen, wie der individuelle Huf bearbeitet werden muss, um anatomisch exakt passend für das Pferd zu sein. Ich habe anfangs verschiedene andere bekannte Methoden “ausprobiert” und hatte bei Topsy’s Hufen mit keiner davon Erfolg. Erst TACT brachte uns auf den richtigen Weg.

Leider wäre unser gemeinsamer Weg kürzlich beinahe zu Ende gewesen…

Topsy ist jetzt 31 Jahre, sie hatte (12.05.) Geburtstag.
Die letzten Jahre hat Topsy keine Rehe-Ex Kräuter mehr bekommen, weil ich mir so sicher war, dass die Ursache für die Schübe damals der alte Stallbesitzer mit seiner dummen Fütterei war (Zuckerrüben, Äpfel und Co, trotz meines ausdrücklichen Verbots) und die nicht ganz passende Hufbearbeitung. Beides war ja nun aus der Welt geschafft. Also habe ich die Kräuter langsam wieder abgesetzt. Ein weiterer Grund dafür war, dass Topsy sie irgendwann einfach nicht mehr gefressen hat. Sie hat immer mehr davon aussortiert, also habe ich es irgendwann gelassen. Und tatsächlich hatte Topsy keine weiteren Schübe seit ich die Hufe selber bearbeite.
Auch was die Fütterung angeht, bin ich ein absoluter Kontrollfreak und Klugscheißer geworden. Was immer ich auch füttere, es wird jeder Inhaltsstoff genauestens analysiert. Ich kenne mich jetzt mit der gesunden Ernährung von Pferden besser aus, als mit meiner eigenen.
Da Topsy mit zunehmendem Alter immer schmaler wurde, trotz 24h Heu, füttere ich seit langem Heucobs und Reiskleie zu – andere “Dickmacher” sind ja bei so vorbelasteten Reheponys leider tabu…. aber die Reiskleie ist schon in Ordnung, wenn so ein Pony zunehmen muss und die liebt sie. Da wird immer wild an der Stalltür gerüttelt, wenn sie hört, dass ich ihr Essen zubereite. Wenn man die Tür nicht verriegelt, schubst Topsy sie auf – und brummelt dann laut und fordernd. Man könnte sagen, sie bewaffnet sich mit Messerchen und Gabelchen – fehlt nur noch die Serviette am Hals.
Dank der Zufütterung, plus weiterhin 24h Heu, hat sie eine gute Figur.

Doch nun kam der schwere Schicksalsschlag, der beinahe alles beendete…

Topsy konnte im Januar plötzlich von heute auf morgen ihr Heu nicht mehr essen. Es kam alles in Röllchen wieder heraus. Sie bekam es einfach nicht hinter gekaut. Also kam am nächsten Tag der Tierarzt und hat die Zähne geraspelt – unter Sedierung. Ja, da waren einige Haken und scharfe Spitzen dran, die scheinbar der Übeltäter waren. Es war auch etwas entzündet, deswegen bekam Topsy nach der Behandlung noch eine Zeit lang Schmerzmittel und Entzündungshemmer. Nach dem Absetzen des Schmerzmittels begann das Drama. Topsy wurde von Tag zu Tag steifer, lag öfter… Wendeschmerz, Schonhaltung… Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen und ich realisierte, dass wahrscheinlich schon direkt nach der Sedierung ein böser Reheschub schon voll in Gange war…. Durch die Schmerzmittel bekam man davon natürlich erstmal nichts mit, erst nach dem Absetzen zeigte sich das Ausmaß. Wie ich von anderen Betroffenen erfahren habe, ist eine Hufrehe nach einer Sedierung wohl keine Seltenheit, vor allem, wenn das Pferd schon vorbelastet ist, was Rehe angeht … Leider kam diese Info für uns zu spät. Und es gibt ja auch kaum Tierärzte, die Pferden ohne Sedierung die Zähne raspeln. Ist ja auch nicht ganz ungefährlich, zumal bei Topsy’s Zähnen einiges zu machen war.

Nun ja, jetzt knallte ich unsanft auf den Boden der Tatsachen – mein geliebtes Pony hatte wieder Hufrehe und diesmal war es so schlimm wie noch nie zuvor. Meine arme Topsy konnte kaum noch laufen. Schon ein einziger Schritt schmerzte so sehr, dass sie am ganzen Körper zittere! Normalerweise bin ich GEGEN Schmerzmittelgabe bei Hufrehe, weil das Pferd dann eben zuviel und falsch seine Hufe belastet, weil es ja den Schmerz nicht mehr wahrnimmt. Das Risiko einer Hufbeinrotation und Absenkung des Hufbeins steigt enorm. Dennoch bekam Topsy eine Weile Schmerzmittel, weil die Schmerzen einfach zu extrem waren. Natürlich brachte das nicht viel. Nach dem Absetzen war es wieder genau so schlimm. Und ja – diesmal dachte ich wirklich sehr oft darüber nach, ob es nicht das beste wäre, meinen armen Schatz von all diesen Qualen zu erlösen. Sie litt so sehr, dass sie kaum noch Appetit hatte. Obwohl sie nun wieder Heu essen konnte, ging sie kaum dran … Ihren Heucobs-Brei ließ sie manchmal zur Hälfte stehen und ich dachte wirklich DAS WAR’S – jetzt beschließt sie, mir vorm vollen Trog zu verhungern. Sie will nicht mehr. Es wirkte manchmal, als hätte sie sich aufgegeben.

Topsy lag nur noch. Sie stand maximal für eine Stunde auf, während ich den Stall sauber machte und sie putzte … Eine kleine Runde gingen wir auch täglich im Schneckentempo spazieren, denn Topsy hat auch leichte Arthrose und da wäre es Gift, wenn sie gar keine Bewegung bekäme. Sie trägt seit Jahren schon Hufschuhe an den Vorderhufen, da leider ihr Sohlenhorn nicht mehr so dick nach wächst, nach all den damaligen Reheschüben. Aber mit den Schuhen geht es prima. Nach den Spaziergängen ließ sie sich in ihr Strohbett fallen und blieb liegen, so lange bis dann doch mal Hunger kam und sie sich hoch quälte. Jeden einzelnen Tag saß ich bei ihr im Stall und heulte wie ein Schlosshund – JEDEN TAG! Zum Teil mehrmals am Tag. Ich brach einfach in Tränen aus beim Anblick meines leidenden Ponys. Obwohl ich weiß, dass man für das Pferd stark sein muss und Zuversicht ausstrahlen sollte … Wieder und wieder weinte ich meinem Pferd die Mähne nass. Es war eine unbeschreibliche Ohnmacht, ja, das Wort Ohnmacht beschreibt es wahrscheinlich am besten. Diese Hilflosigkeit, nichts tun zu können…
Kein freudiges Brummeln mehr von Topsy, wenn ich mit dem Essen komme, kein Drängeln an der Tür mehr, kein Verlangen nach Nachschub… Manchmal hatte ich den Eindruck, sie frisst nur noch, um mir einen Gefallen zu tun. Der Gedanke, meinen Schatz über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen, war mein täglicher Begleiter. Doch irgend etwas sagte mir immer, dass es noch nicht soweit sei. Da waren diese kleinen Momente…. Momente, in denen ich noch einen Funken Lebenswillen in Topsy’s Augen sah…. ein kleines bisschen Freude, wenn es Reiskleie über die Heucobs gab…. ein kleines leises Brummeln…. ein zuversichtlicher Blick…. Das machte mir Hoffnung, an die ich mich klammerte. Und dann gab es Momente, in denen brach alles wie ein Kartenhaus zusammen und in denen verlor auch ich beinahe meine Hoffnung. Es war ein einziger Alptraum. Und wieder der Gedanke…. wie lange soll sie noch leiden? Ist das fair? Wenn man doch nur wüsste, was richtig und was falsch ist…

In all dieser qualvollen Zeit dachte ich oft an die Rehe-Ex Kräuter zurück. Aber Topsy wollte ja eh schon kaum etwas essen… es war ein Krampf, die lebensnotwenige Menge an Heu und Heucobs in das Pony rein zu bekommen. Wie soll das dann mit den Kräutern kappen? Die wird sie wieder nicht fressen, wenn sie jetzt schon so viel von ihren Heucobs stehen lässt. Irgendwann stöberte ich dann doch mal wieder im Shop des Tierheilkundezentrums und siehe da: Rehe-Ex gibt es jetzt auch in flüssig! Mit ner Spritze ins Maul geben, müsste funktionieren. Ich bestellte 2 kleine Fläschchen, um erstmal zu sehen, ob dieses Wundermittel uns noch ein zweites Mal retten könnte…. und das tut es! Es ist kaum zu glauben, aber bereits in der zweiten Woche mit Rehe-Ex ging es Topsy schon etwas besser!
Es ist genau wie damals beim ersten Mal. Es wird von Tag zu Tag einen kleinen Hauch besser. Genau wie damals, bemerkte ich auch jetzt, dass es ihr psychisch etwas besser geht. Sie wurde nach und nach wieder aufgeweckter, wirkte fröhlicher, trotz der noch vorhandenen Schmerzen. Da war plötzlich wieder diese Lebensfreude in ihr zu sehen. So kleine Zeichen, die einem das sichere Gefühl geben, dass es jetzt bergauf geht. Ein freudiges Brummeln, wenn man in den Stall kommt, ein besserer Appetit …. und auch gaaanz langsam weniger Schmerzen. Ich merkte, dass jetzt endlich auch in Topsy wieder die Hoffnung wächst. Sie bekommt jetzt seit dem 21.04. täglich 10ml Rehe-Ex flüssig und ich merke wirklich, wie es ihr hilft! Sie war wirklich extrem steif, der Rücken steinhart, alles total verspannt…. das alles lässt jetzt immer mehr nach, sie bewegt sich schon besser. Jeden Tag ein bisschen mehr Freude über das Essen, jeden Tag ein bisschen mehr Appetit und jeden Tag ein kleines bisschen mehr Freude in ihren Augen.

Und langsam wird auch das Tempo beim Spaziergang einen kleinen Hauch schneller. Natürlich braucht das alles Zeit… gerade in so einem hohen Alter steckt man eine Hufrehe eben leider auch nicht mehr so gut weg, wie in jungen Jahren. Aber wir haben wieder Hoffnung, denn es geht wirklich jeden Tag ein bisschen besser! Und Topsy ist wieder so schön wach und nimmt viel mehr am Leben Teil. Wenn wir vom Spaziergang kommen, lässt sie sich nicht mehr sofort erschöpft in ihr Bett fallen und muss sich dann erstmal über eine Stunde ausruhen, sondern bleibt immer erstmal noch eine Weile stehen und frisst. Später legt sie sich dann meist nochmal hin und ruht sich aus, steht dann aber beizeiten von alleine wieder auf und möchte ihren Brei.
Gestern hat sie das erste Mal wieder nach Nachschub verlangt, als sie mit ihrer Abendportion Heucobs fertig war!!!! (das ist eine kleinere Portion, sie bekommt gegen 20 Uhr nochmals eine große Nachtportion und natürlich immer Heu zur freien Verfügung). Sie kam tatsächlich zur Tür, gab ihr einen Schubs mit der Nase und brummelte nach MEHR!! Das war so unglaublich schön… wie hatte ich das vermisst!!! Mein kleiner süßer Frechdachs kommt langsam wieder zurück! Die letzten Tage hat sie mich jedes Mal freudig angebrummelt, wenn ich zur Tür rein kam. Sie freut sich so! Diese Lebensfreude ist so wunderschön, auch wenn es sicher noch eine Zeit lang dauern wird, ehe sie wieder richtig flott und problemlos laufen kann. Aber immerhin geht sie freiwillig ohne Zögern mit mir spazieren und ist allgemein nicht mehr so abwesend – im Gegenteil – sie ist so schön munter und schmust in letzter Zeit so gerne. Ich bin so unendlich dankbar, dass es ihr jetzt endlich besser geht und ich hoffe einfach, dass ich ihr noch möglichst viele schöne, glückliche Jahre ermöglichen kann.

Ach Frau Nehls, ich weiß garnicht was ich sagen soll…. DANKE, dass Sie Rehe-Ex entwickelt haben! Ich weiß nicht, ob Topsy’s Zustand sich ohne dieses Wundermittel so schnell gebessert hätte. Ja, es IST ein Wundermittel für mich – und das jetzt schon zum zweiten Mal.
Lebensretter Rehe-Ex!

Ich bedanke mich von ganzem Herzen bei Ihnen und wünsche auch Ihnen und Ihren Tieren weiterhin alles Gute!
Sie dürfen meinen Text und die mitgesendeten Bilder gerne auf Ihren Internetseiten veröffentlichen.

Liebe und dankbare Grüße von Topsy und mir!

Ulrike Müller

https://www.tierheilkundezentrum.com/de/pferde/Hufe/Hufrehe/

07Mai 2018

Persönlich halte ich meinen Jahrzehnten langen Erfahrungsschatz für den allergrößten Vorteil, denn keine noch so fundierte Ausbildung, kein Lehrbuch und keine Theorie ist so wertvoll wie zahlreiche Erfahrungen auf dem jeweiligen Krankheitsgebiet. Durch nichts lernt man so viel und umfassend wie durch Erfahrungen, dies merke ich Tag für Tag und daher halte ich meine zahlreichen Erfahrungen über Jahrzehnte für das Allerwichtigste überhaupt.
Meine „Grundausstattung“ erwarb ich durch zwei parallele Ausbildungen zur Tierheilpraktikerin, einmal in der direkten Vor-Ort-Ausbildung und parallel dazu absolvierte ich eine Fernschulung als Tierheilpraktikerin. Zudem versäume ich nie, mich durch Seminare und Fortbildungen stetig – und dies von Anfang an – weiter zu bilden und somit immer auf dem „neuesten Stand“ zu sein.
Seit Ende der 90-er Jahre übe ich den Beruf der Tierheilpraktikerin aus, war meines Wissens die Erste, aber auf jeden Fall eine der Ersten, die mittels Bioresonanz-Haaranalysen arbeitete und machte das Verfahren der Bioresonanz-Haaranalysen bei Tieren überhaupt erst bekannt durch zahlreiche Fachzeitschriftenartikel.
Seither beschäftige ich mich täglich mit der Fütterung unserer Tiere, mit den Krankheiten unserer Tiere, mit Kräutern für unsere Tiere und mit der Homöopathie. Im Laufe der vielen vielen Jahre durfte ich tausende Erfahrungen sammeln auf fast jedem Krankheitsgebiet. Diese Erfahrungen sind mit Abstand das Wertvollste, was man mitbringen kann zur erfolgreichen Therapie unserer Tiere. Denn insbesondere auf dem Gebiet der Kräuterheilkunde und Homöopathie sind es fast ausschließlich Erfahrungen, mit denen wir arbeiten, denn wissenschaftliche Erkenntnisse gibt es so gut wie keine. Im Gegenteil, die Wissenschaft ist der Ansicht, dass die Homöopathie völlig unwirksam ist und auf dem Gebiet der Kräutertherapie wird so gut wie nicht geforscht, da die Pharmakonzerne aus verständlichen Gründen keinerlei Interesse an der Forschung bezüglich Heilkräutern bei Tieren haben. So bleibt im Grunde fast ausschließlich die Erfahrung, die uns helfen kann, Tieren zu helfen, denn ohne Erfahrung gibt es wenig, worauf man sich hier stützen kann!
Diese ganz vielen kleinen und auch großen Wunder, die ich immer wieder erleben darf, wenn ein Tier komplett austherapiert war und der Tierarzt zum einschläfern riet, weil es veterinärmedizinisch keine Möglichkeiten zur Hilfe mehr gibt und das Tier dann dank meiner Hilfe doch wieder gesund wird, geben mir immer wieder die Energie und Kraft, diese für mich doch recht an meinen Kräften zehrende Berufung über die Jahrzehnte mit der gleichen ja fast Besessenheit (auch wenn diese Bezeichnung irrtümlicherweise einen fast negativen Touch hat..) auszuüben. Ich denke, Besessenheit tritt es am Besten, denn ohne absolutes Engagement ist es gar nicht möglich, diesen Beruf (der bis heute kein anerkannter ist) täglich aufs Neue mit ganz viel Mut und Kraft auszuüben. So mancher Tierbesitzer fordert extrem viel von mir, manchmal ist es nicht ganz einfach, diesem Anspruchsdenken einigermaßen gerecht zu werden. Wie gesagt, das zehrt und manchmal bin ich einigermaßen ausgebrannt, aber die vielen positiven Erlebnisse, die ich hierdurch erleben darf, eben die vielen kleinen Wunder lassen mich am nächsten Tag doch wieder voller Tatendrang, Kraft und Motivation in den neuen Tag starten.
Alle unsere Futtermittel, Produkte, homöopathische Tierarzneimittel und Kräuter wurden aus diesen vielen Erfahrungen heraus entwickelt und werden auch immer wieder aus neuen Erkenntnissen meiner Erfahrungen optimiert. Im Umkehrschluss heißt dies, wenn Sie bei uns etwas kaufen, dann können Sie ganz sicher sein, dass sich genau dieses Produkt bereits ganz zahlreich bewährt hat, die Verträglichkeit in der weitreichenden Praxis bewiesen ist und es viele Erfahrungen zu diesem einen Produkt gibt. Keines meiner Produkte wurde am Schreibtisch kreiert, sondern ist immer aus der Praxis heraus entstanden und zwar aus sehr vielen sehr guten Erfahrungen in meiner Praxis. Erst, wenn ich ganz sicher war, dass dieses Produkt ein ganz Besonderes ist, habe ich es mit in den Verkauf genommen.
Ein ganz klarer Vorteil ist, dass wir ausschließlich Produkte in 100 % Qualität verkaufen, unser Futter entspricht Lebensmittelqualität und kommt ausschließlich aus kontrollierten Betrieben, unsere Kräuter entsprechen grundsätzlich und generell Arzneibuch-Qualität. Warum mache ich das und warum ist diese so wichtig? Arzneibuch-Qualität ist nicht nur der Garant, dass alle wirksamen Bestandteile in den Kräutern in ausreichender Menge vorhanden sind, was alleine schon einmal sehr wichtig ist, denn ohne wirksame Bestandteile macht es keinerlei Sinn, Kräuter zu füttern, wir erwarten hier ja eine bestimmte Wirkung. Diese ist natürlich nur mit den wirksamen Bestandteilen gegeben, ohne wirksame Bestandteile keinerlei positive Wirkungen!
Noch viel wichtiger ist für mich jedoch, dass keine Pestizide und Toxine enthalten sind. Gerade Kräuter sind oft sehr sehr stark belastet mit Pestiziden. Ich weiß das, da wir nicht selten Schwierigkeiten haben, ein bestimmtes Kraut überhaupt in Arzneibuch-Qualität zu erhalten, viele Chargen fallen schlicht und einfach durch, weil sie stark belastet sind. Möchten Sie Ihrem Tier also Pestizide füttern? Ich nicht! Daher ist die Arzneibuch-Qualität so wichtig! Natürlich kostet diese auch, der Aufwand ist ja immens, viele Chargen werden geprüft, fallen durch, neue Kräuter werden gekauft, müssen wieder geprüft werden… bis dann eine dabei ist, die dem hohen Qualitätskriterium der Arzneibuch-Qualität entspricht. Diese kommt dann in den Verkauf bei uns. Zu teuer? Gut, dann kaufen Sie doch einfach die auch zahlreich im Internetangebot befindlichen günstigeren Kräuter für Ihr Tier, ich werde diese nicht kaufen bzw. verkaufen, da ich meinen Tieren keine Pestizide füttere, wenn ich für ein paar Euro mehr die Garantie erwerbe, dass keine Pestizide und Toxine in meinen Kräutern vorhanden sind und alle wirksamen Bestandteile in ausreichender Menge vorhanden sind!

100 % Qualität: das sieht man und das riecht man, unsere Kräuter sind so gut wie staubfrei, sehen total appetitlich aus, sind immer ganz frisch und verströmen in der Umgebung einen sehr angenehmen Geruch. Unser Hunde- und Katzenfutter riecht so gut, dass wir tatsächlich manchmal gefragt werden, ob der Besitzer es auch essen kann 🙂 Vergleichen Sie uns und unsere Produkte gerne mit anderen Anbietern, wir scheuen den Vergleich nicht!

Aber nicht nur mein Erfahrungsschatz und die Qualität unserer Produkte sind Ihr Vorteil bei uns, auch unser Kundenservice kann sich sehen lassen:
Die Lieferzeit beträgt in der Regel 1 Tag. Wir senden jede Bestellung umgehend nach Zahlungseingang ab. Abweichungen der Lieferzeit gibt es bei Lieferungen im Ausland, diese haben eine Lieferzeit von 2 – 4 Tagen. Weitere Abweichungen gibt es nur durch unsere Versender, hier kann es natürlich – wie bei allen anderen Anbietern auch – einmal zu Verzögerungen kommen, die wir jedoch nicht in Verantwortung haben. Wir sind super schnell und jede Bestellung verlässt sofort nach Zahlung das Tierheilkundezentrum. Unsere Versender DHL und DPD holen täglich alle Pakete ab.
In unserem ganz neuen und auf dem neuesten Stand der Technik angekommenem aktuellen Internetshop www.tierheilkundezentrum.com haben Sie alle erdenklichen Zahlungsmöglichkeiten und können sogar auf Raten zahlen. Selbstverständlich stehen unseren Stammkunden auch noch die bisherigen Shops, allen voran der www.tierheilkundezentrum.de/shop zur Verfügung, auch wenn diese nicht ganz so komfortabel sind, so haben sie ihre Daseinsberechtigung und alle gängigen Zahlungsmethoden, ebenso wie www.tierheilkundezentrum.info und www.barfen-hunde.eu und www.homoepathie-fuer-tiere.de bzw. www.tierheilpraktikerin-shop.de

Auf meinen Websites finden Sie zahlreiche wertvolle Informationen zu fast allen Themen rund um unsere Tiere, diese natürlich völlig kostenlos und immer für Sie abrufbar! Beispielsweise beschäftigen sich die www.tierheilkundezentrum.de und www.tierheilkundezentrum.eu mit allen wichtigen Themen und Informationen, ebenso wie die www.tierheilpraktikerin-nehls.de
Auf meiner Website www.haaranalysenfuertiere.de finden Sie zahlreiche Informationen zum Thema Bioresonanz-Haaranalysen und auf der www.hufrehebehandlung.eu zahlreiche Infos zum Thema Hufrehe. Mit dem Thema Hufrehe beschäftigt sich auch unsere französische Website www.fourbure.de
Meine Websites sind lebendige Bücher, die kein Thema unangesprochen lassen und eine geballte Ladung wichtiger Informationen enthalten.
Auch unsere Beratungshotline, tatsächlich Hotline, kann sich sehen lassen: Wir sind an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr immer für Sie erreichbar unter der Telefonnummer 05642/9888826 und 05642/9888827. Sie sprechen nie mit dem AB und nie mit einem Computer, Sie sprechen immer mit uns persönlich. Sollte ich selbst nicht erreichbar sein, sprechen Sie mit meinen wirklich gut und von mir persönlich geschulten Mitarbeitern/innen, die fast ausschließlich selbst Tierheilpraktiker sind. Auch Mails beantworten wir umgehend und sehr ausführlich an 365 Tagen im Jahr: info@tierheilkundezentrum.de. Selbstverständlich auch Sozial Media und WhatsApp: hier sind wir mobil & per WhatsApp rund um die Uhr erreichbar unter: 0171-1854723.
Auf eine absolut professionelle Beratung lege ich allergrößten Wert, denn ich möchte Sie mit Ihren Problemen rund um Ihr Tier nie alleine lassen, sondern immer mit Rat und Tat zur Seite stehen. Nein, auch das ist uns nicht „zu teuer“ für Sie und Ihr Tier!
Wir arbeiten in einer schönen und netten Atmosphäre, ich zahle faire Löhne und ich denke, dass alle Faktoren zusammen genommen das Tierheilkundezentrum und auch unseren Erfolg ausmachen, auch wenn ich immer wieder höre, wir wären zu teuer, so denke ich: nein, wir sind es nicht, wir sind mindestens so viel wert, wie wir verlangen und eigentlich sind wir fast unbezahlbar!
Auch meine Mitarbeiter, gleich, ob in der Produktion, ob im Lager, im Büro oder in der Beratungshotline sind hoch motiviert und engagiert für Sie und Ihr Tier da. Hiervon können Sie sich übrigens auch jederzeit persönlich überzeugen. Unsere Betriebsstätte in der Walme 22 in 34414 Warburg steht Ihnen von montags bis freitags in der Zeit von 7.00 – 16.00 Uhr für Einkäufe und Besuche jederzeit und gerne zur Verfügung. Überzeugen Sie sich einfach selbst von uns und tauchen Sie aus der Anonymität des Internets gerne persönlich bei uns auf, wir freuen uns auf Sie!

Das Konzept Tierheilkundezentrum ist ganz einzigartig und tatsächlich sind wir unseren Preis wert!

 

19Apr 2018

Hallo Frau Nehls,
erst gestern habe ich das Ergebnis der Kontrollanalyse von Ihnen bekommen. Die Werte haben sich wirklich sehr schön verbessert und Minka geht es weiterhin sehr gut.
Beim Tierarzt wurde damals eine atopische Dermatitis festgestellt. Minka kratze sich sehr extrem und hatte bereits viele offene Stellen (hauptsächlich am Kopf). Minka ist eine weiße Maine-Coon Katze und hatte immer sehr schönes und sauberes Fell. Nun kann man sich vorstellen, wie die Arme währenddessen aussah und durch die blutig gekratzten Stellen, war das Fell immer verfärbt.
Alles entwickelte sich sehr schleichend und wurde immer schlimmer. Die Tabletten vom Tierarzt linderten zwar meist die Symptome von Minka, aber mein Ziel war es, dass es Minka allgemein besser gehen sollte. Denn trotz den Tabletten kratzte Minka sich dennoch häufig blutig.
Basierend vieler guter Erfahrungen ließ ich die 1. Haaranalyse bei Ihnen durchführen. Erschreckend viele Störungen und Unverträglichkeiten wurden hier ersichtlich. Auf Grund dessen bekam Minka folgende Produkte: Nehls easy Haut itch, Nehls easy Leber & Nieren, Nehls easy Stoffwechsel, PK-Kräuterhefe, Komplex Nr. 3, Nr. 4 und Nr. 9 sowie das Katzennassfutter.

Der Beginn der Therapie war nervenzerreißend und es war zuerst alles nicht so, wie ich es mir erhofft hat. Meine Geduld wurde wirklich auf die Probe gestellt, denn in den ersten 3 Wochen wurde es kaum besser. Im Anschluss dann allerdings schneller, als ich gucken konnte. Da war ich froh, dass das Team mir ständig gut zugeredet hatte und ich durchgehalten habe.
Der Juckreiz ließ deutlich nach, dies fiel mir sofort auf. Bei den betroffenen kahlen Stellen wuchs das Fell ganz langsam nach.
Da die Werte in der Auswertung schon sehr massiv waren, hatten Sie die Therapie bereits auf 6 Monate angesetzt. Diese Zeit wurde auch wirklich benötigt und mittlerweile fällt gar nicht mehr aus, dass Minka je mal krank war bzw. ist.

Wie bereits oben erwähnt, stand nun die Kontrollanalyse an und wir sind sehr happy. Die Werte sind teils alle wieder unauffällig und die Therapie- und Fütterungsempfehlung konnten wir etwas umstellen. Jetzt bekommt Minka nur noch Nehls easy Haut itch und die PK-Kräuterhefe (von nun an dauerhaft) sowie die Vet Komplexe (für die nächsten 3 Monate).

Minka geht es so viel besser und ich habe die Beobachtung gemacht, dass sie gar nicht mehr so empfindlich wie zuvor reagiert. Vielen, vielen Dank.

www.haaranalysenfuertiere.de
www.tierheilkundezentrum.eu
www.tierheilkundezentrum.com

13Apr 2018

Ein Hallo an das gesamte Team,
Maila geht es richtig gut. Durch Ihre Beiträge bei Facebook bin ich vor einigen Wochen auf Sie aufmerksam geworden und nun habe ich mir gedacht, dass ich auch selber etwas über meine Erfahrungen schreiben möchte.
Als ich Sie damals kontaktierte ging es meiner Maila sehr schlecht. Sie schlief viel, wollte nichts fressen und auch nur noch wenig trinken. Unsere Woche bestand aus vielen Tierarztbesuchen & Infusionen. Dann erschien bei Facebook die Werbeanzeige und ich wurde neugierig. Beim Durchstöbern der Seite viel mir auf, dass Sie bereits recht viele positive Erfahrungen gesammelt hatten und auch ich wollte nun gerne einen Versuch starten.
Haare & Fragebogen für die Biofeld-Haaranalyse wurden dementsprechend fertig gemacht und verschickt. Nachdem alles bei Ihnen angekommen war und ich auch die Bestätigung bekam, traf auch bereits einige Stunden später das Ergebnis ein. Das war wirklich eine schnelle Reaktion Frau Nehls! Nochmal vielen Dank!

Die Diagnose CNI stand ja bereits fest. Zusätzlich dazu stellten Sie noch Imbalancen im Säure-Basen Haushalt fest, Mängel und Überschüsse im Vitalstoffhaushalt durch die Mangelernährung und eine Futtermittelallergie gegen Getreide, Rind und Pferd.

Maila bekam von nun an Nehls Geflügel-Menü, Nehls Leber & Nieren Fit in flüssig, Nehls Toximat und das Animal Biosa.
Zusätzlich dazu gab es homöopathische Mittel (Komplex Nr. 4, Komplex Nr. 9 und einige Mittel aus der Apotheke).

Maila wollte natürlich noch immer nichts fressen. Bevor das Futter von Ihnen eintraf, kochte ich immer etwas und auch hier nahm Maila nur den Sud auf. Das Nehls Futter verrührte ich mit viel Wasser und den Produkten zu einem Brei und gab es per Maulspritze bzw. teils auch direkt vom Löffel. Fand Maila nicht so berauschend, aber musste die Arme durch.
Nun wurde mir so richtig bewusst, was es heißt, konsequent zu bleiben und nicht aufzugeben. Mailas Körper benötigte um die 2 Wochen, bis sich deutlich etwas veränderte. Dadurch das ich ihr jeden Tag eine Menge an Futter einflößte, hatte Maila schon etwas zugenommen und allein dadurch wurde der Zustand nach und nach stabiler.

Nun nach ca. 18 Wochen Therapie erkenne ich Maila kaum wieder. Sie frisst & trinkt normal. Sie hat Spaß daran raus zu gehen und zu spielen. Als wäre nie etwas gewesen, auch wenn wir die schreckliche Diagnose nicht wegzaubern können und sich der Zustand auch wieder verschlechtern kann. An den Infusionen kann es nicht liegen, denn diese bekommt Maila schon seit einigen Wochen nicht mehr. Wir sind guter Dinge und fest davon überzeugt, dass wir noch einige schöne Jahre mit Maila haben werden, das hat sie auch verdient, denn Maila ist ja auch noch ziemlich jung.

Viele Grüße, Fam. Hoffmann mit Maila

www.tierheilkundezentrum.com

www.haaranalysenfuertiere.de