02Sep 2019

haaranalysen für hunde

 

Da die Ausarbeitung der Bioresonanz-Haaranalysen für Pferde, Hunde, Katzen und auch Kleintiere meist ganz eilig ist, arbeite ich ab sofort alle Haaranalysen am  gleichen bzw. spätestens am nächsten Werktag aus. Voraussetzung ist, dass die Haare, die Anamnese und der Rechungsbetrag i. H. v. 150,00 Euro eingegangen sind. So entfällt jedwede Wartezeit und dem Tier kann sofort geholfen werden und mit der ganzheitlichen Empfehlung begonnen werden.

25Apr 2019

Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber ich finde, dass der Winter für uns Pferdebesitzer und Reiter immer eine harte Prüfung ist. Es ist kalt, die Tage sind kürzer und die Böden sind meist sehr matschig. Dass man hier keine Lust auf Aktivitäten im Freien hat, ist uns somit nicht zu verübeln.

Sobald die Tage aber wieder länger werden und wir von den ersten warmen Sonnenstrahlen verwöhnt werden, gibt es für uns keinen Halt mehr. Auch ich werde dann ganz ungeduldig, sattle die Lissy und auf geht’s zum ersten Ausritt. Lange Feldwege, wunderschöne Wälder…da kann man ja nur schwärmen!

Leider vergessen wir hier häufig, dass nervige Plagegeister (Mücken, Fliegen etc.) bereits zahlreich Stellung bezogen haben und uns Ärgern. Aber auch auf der Weide haben die Pferde bereits bei diesen Temperaturen mit Fliegenbefall zu kämpfen.

Um die fliegenden Plagegeister auf Abstand zu halten, eignen sich meine lokalen Produkte besonders gut. Diese sind rein natürlich, unschädlich und auch für empfindliche bzw. allergieempfindliche Haut von Pferden & Ponys bestens geeignet. Klick hier!

Bei weiteren Fragen rund um das Thema Insektenschutz könnt ihr Euch auch gern jederzeit bei mir melden.

Telefon: 05642/9888826

Mail: info@tierheilkundezentrum.de



05Apr 2019

Dieser Erfahrungsbericht ist zwar auch schon etwas älter, aber immer wieder schön zu lesen! 🙂

Unser 8-Jähriger Irish-Tinkerwallach leidet unter einem starken Sommerekzem. Als Einjähriger litt er unter ständigem Durchfall und er kam einfach nicht durch den Fellwechsel. Damals schon hatte er mehr Juckreiz als normal und entlang des Scheitels am Mähnenkamm teilweise gerötete und leicht geschwollene Hautstellen. Die Tierärzte die wir heranriefen erzählten etwas von Umstellungsproblemen, die Kotproben waren ohne Befund. Da sich sein Zustand nicht besserte, fuhren wir in eine Tierklinik, wo eine Ärztin arbeitet, die sich speziell mit den Problemen solcher Importe auskennt. Befund: Sehr starke Verwurmung mit hier unüblichen Würmern, Blinddarmanschoppung und Entzündung durch eine von den Würmern verursachte Vernarbung am Blindarmausgang. Dadurch funktioniert der Transport der Nahrung aus den Blindarm nicht mehr richtig, es entsteht ein Stau. Außerdem war die Leber stark angegriffen. Nach einer speziellen Wurmkur bekam Kimber ein Leberschutzmittel (diese sollte sich dadurch wieder regenerieren) und er wurde nach einem Diätplan ernährt.

Sein Allgemeinzustand besserte sich zunächst. Der nächste Sommer sollte aber seinen Juckreiz wieder verstärken. Blutuntersuchungen waren auf Allergien negativ und es wurde eine Klimaempfindlichkeit vorgeschoben. Die Leberwerte hatten sich gebessert, aber man sagte eine leichte Abweichung würde ein Leben lang bestehen bleiben. Von da an verschlimmerte sich Kimbers Zustand im Sommer von Jahr zu Jahr. Es wurde mit Cortison gespritzt (was aber nicht den Erfolg brachte wie versprochen), als ich dann sagte ich wolle das Zeug nicht mehr in ihn hineingespritzt haben, folgten Eigenblutbehandlungen und Echinazinkuren zur Immunstimmulanz (völlig falsch, das weiß ich jetzt, nachdem ich Frau Nehls kennen lernte auch). Liest man ihren Artikel über Sommerekzem fällt es einem wie Schuppen von den Augen.

Und nun kam, was kommen musste. Letztes Jahr war es so weit, dass mich jeden Tag mein Gewissen biss, wenn ich unseren Kimber sah. Das war kein Leben. Während die anderen Pferde in der Wiese fraßen, war er nur auf der Suche nach einer Scheuerstelle. Was wir für einen Aufwand trieben, um alles Mögliche abzupolstern oder sogar zu beseitigen, ist kaum vorstellbar. Aber Kimber fand immer neue Möglichkeiten sich bis tief ins Fleisch zu scheuern. Die Tierärzte gaben sich am Hoftor die Hand, aber keiner konnte helfen. Am Ende des Sommers war die Haut so geschunden, dass er noch im späten November in die Tierklinik kam. Das Wetter ließ eine Weiterbehandlung mit Waschungen nicht mehr zu. Die waren aber nötig, da das ganze Pferd so verhornt war, dass es nicht möglich war den Dreck des ständigen Wälzens von ihm abzubekommen.

Nach der Tortur des letzten Sommers (und noch Herbstes) stand eines für uns fest: So schwer es auch ist, so kann es nicht weitergehen mit ihm. Diese Quälerei zuzulassen hat nur noch etwas mit Egoismus zu tun. Die Lebensqualität von Kimber war in diesem Sommer gleich null. Die Möglichkeiten, die sich in einem solchen Fall auftun, sind nun auch begrenzt. Die eine ist: Einschläfern, sobald die Schmerzgrenze wieder erreicht ist…. Dieser Gedanke zerriss mir fast das Herz. So suchte ich verzweifelt nach einem Platz für den Sommer in einer für Sommerekzemer günstigeren Gegend. Aber alle Leute die ich anrief wollten von vornherein mit einem so extremen Ekzemer gar nicht erst anfangen oder nahmen mir bei diesem Befund von vorn herein die Hoffnung.

Bis ich durch Zufall auf der Homepage von Frau Nehls landete. Nach einem ausführlichen Telefonat ließ ich eine Biofeld-Haaranalyse machen, bei deren Ergebnis ich mir dann auch meine eigenen Haare raufte. Aber man kämpft und wir bekamen einen auf den Kimber zugeschnittenen Behandlungsplan und Ernährungsplan. Und es geschah, was ich im vorherigen Jahr noch nicht einmal zu träumen wagte. Kimber ist noch bei uns. Er ist die meiste Zeit des Tages sehr entspannt und ohne “Juckstress”. Hin und wieder zwickt’s natürlich, aber das ist schnell wieder im Griff. Kimber ist sehr Pflegeintensiv. Aber wenn man so einen Erfolg sieht, nimmt man das gerne auf sich.

Kimber geht es im Vergleich zu den vorherigen Jahren blendend. Natürlich gibt es hier und da eine kleinere Macke, aber dank der wundervollen lokalen Empfehlung verheilt diese im Fluge. Und das trotz Temperaturen bis teilweise 35 Grad. Schweifrübe und Bauchnaht sind sogar noch gänzlich unversehrt.

Ich dusche Kimber jeden Morgen gründlich ab, was er sehr genießt. Mit dieser Methode kommen wir am besten klar. Kimber tut es supergut und er hat im Sommer noch nie so eine geschmeidige glatte Haut gehabt. Kimber hat im Mähnenkamm immer schon Kraterförmige Löcher gehabt, die sich auf einmal auftun (im Sommer). Diese Löcher waren mit nichts zum Abheilen zu bringen. Im Gegenteil. Sie haben genässt, geeitert und sind erst im Winter wieder richtig abgeheilt. Und jetzt?? Drei Tage lokale Pflege und Unterstützung und weg das Loch. WOW!!!!!! Da find ich keine Worte mehr. SUPER!!!

Wie versprochen kommt hier noch ein Foto. Heute ärgere ich mich, dass ich nicht auch schon in den letzten Sommern ein paar Fotos gemacht habe (nach dem Motto vorher/nachher). Aber wer fotografiert schon gerne sein eigenes Elend?
Das Bild zeigt Kimber in seiner ganzen glänzenden Pracht. Es ist zwar vom Entstehungsdatum nicht mehr so Brandaktuell und seine Mähne muss noch nachwachsen, aber ich musste es Ihnen einfach mitschicken. Für mich hat dieses Bild nämlich eine ganz besondere Bedeutung. Es ist nach all den Jahren in denen Kimber bei uns lebt mein erstes Sommerfoto. Da diese Dokumente ja immer nur die schönsten Erinnerungen und Seiten des Fotografierten festhalten sollen, existieren sonst nur Winterfotos. Kimber im Schnee, Kimber im Regen und Kimber im Matsch.

So, jetzt wartet Kimber schon auf seine Dusche.
Alles Gute, Sabine R.

Hast Du noch weitere Fragen zu der Biofeld-Haaranalyse oder zu der Fütterung bei Sommerekzem? Du erreichst uns rund um die Uhr unter folgenden Telefonnummern: 05642/9888826, 05642/9888827, Mobil: 0171/1854723 oder per Mail unter info@tierheilkundezentrum.de.

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