25Sep 2020
Sehr geehrte Frau Nehls & Team,
heute vor genau 6 Monaten starten wir Ihre Therapieempfehlung bei unserem 6 jährigen Haflinger Bilbo, der vor 7 Monaten an Hufrehe erkrankte.
Aber fangen wir vorne an. Wir sind eine dem Reit- und Fahrsport verfallene pferdeverrückte Familie und züchten in kleinem Rahmen Haflinger. Unsere Pferde leben im großzügigen Offenstall mit angrenzendem Trail und begrenztem Weidegang im Sommer. Unsere 7 Haflinger sind sportlich schlank, gut trainiert und mit dem Thema Hufrehe hatten wir am eigenen Pferd noch nie zu tun.
Im Februar diesen Jahres wurde das eigene Heu knapp und wir kauften welches sehr guter Bioqualität zu. Die Weiden waren zu diesem Zeitpunkt noch zu und Heu und Stroh ( als Einstreu) damit die einzige Rauhfutterquelle.
Ein paar Tage später fiel bei der morgendlichen Fütterung der etwas klamme Gang unseres 6 jährigen Bilbo auf. Hmm, die Jungs werden wohl getobt haben, heute Mittag mal genauer schauen, dachte mein Schwiegervater und berichtete mir seine Beobachtung beim Mittagessen. So marschierten wir nach dem Essen zu dritt zum Stall und fanden Bilbo liegend vor. An sich noch nichts ungewöhnliches, aber er stand nicht auf! 😬
Wir mussten erst zu ihm gehen und etwas schieben, damit er auf die Hufe kam und er war stocklahm! 😭
In typischer Sägebockhaltung stand er da und wollte keinen Schritt machen. Wir fühlten Pulsation an allen Hufen, vorne allerdings viel schlimmer ….Hufrehe? Gerade der Hungerhaken unter unseren Blonden sollte so akut an Hufrehe erkrankt sein und das ohne Weidegang? Der eilig gerufene Tierarzt bestätigte den Verdacht, spritzte Entzündungshemmer, Schmerzmittel und Blutverdünner und rätselte mit uns was der Auslöser gewesen sein könnte. Alle anderen 6 Pferde waren zum Glück unauffällig.
Die einzig veränderte Komponente war das zugekaufte Heu und so zerpflückten wir den aktuell angebrochenen Rundballen…und fanden Herbstzeitlose 😳. Mein Schwiegervater hechtete wortlos zu den bereits verteilten Heunetzen und sammelte sie wieder ein, um weiteren Schaden zu vermeiden. Hufrehe durch Herbstzeitlose, verdammte Sch…!
Bilbo ging es richtig dreckig und unser Schmied brachte 3 Wochen später eine „Kräutertante“ aus Ostwestfalen ins Spiel, die angeblich DIE Kräutermischung in Sachen Hufrehe entwickelt habe. Uns war ehrlich gesagt jeder Strohhalm recht und so orderten wir ganz unkompliziert telefonisch das volle Programm. Kräuter, Globuli und diverse Flüssigkeiten gehörten von da an zum 2x täglichen Procedere. Es dauerte eine gute Woche bis Bilbo erste Besserung zeigte. Er bewegte sich freiwilliger und die Pulsation lies nach. Nach 3 Wochen lief er auf weichem Boden wieder normal und er durfte wieder in die Herde zurück, was ihm extrem gut tat. Der Wendeschmerz verschwand in den nächsten 2 Wochen, nur auf hartem, unebenem Boden lief Bilbo noch deutlich fühlig.
Zu diesem Zeitpunkt haben wir geröntgt, um zu schauen was die Hufrehe in den Hufen angerichtet hatte und fanden zum Glück NICHTS. Keine Senkung, keine Rotation des Hufbeins- nichts. Trotzdem ziehen wir die Therapie durch, bis sich die Hornkapsel einmal komplett erneuert hat, sicher ist sicher.
Hufrehe
Heute 6 Monate nach Beginn der Kräutertherapie erinnert nur noch eine deutlich sichtbare Einschnürung an allen 4 Hufen an die Hufrehe ( siehe Bild ), Bilbo ist wieder fit, tobt mit den anderen Pferden und wird seit 4 Wochen wieder langsam antrainiert. Wir sind mit einem blauen Auge davon gekommen, puh.
Danke Frau Nehls für Ihre großartigen Produkte, die immer gute Erreichbarkeit bei Fragen und den schnellen Versand .
Wir werden in Zukunft neben der tierärztlichen Therapie auch immer die Naturheilkunde im Hinterkopf haben, denn wir sind absolut überrascht was man auf diesem Weg erreichen kann!
Familie K. aus Bayern
27Aug 2020
Moin, ich bin‘s…Keks!
Meine Mum meint wir sollten Frau Nehls mal schreiben wie prima ich mich gemacht habe und bevor sie was falsches über mich schreibt, nehm ich das mal selber in die Tatze!
Also ich bin der Keks! Meinen Namen bekam ich, weil ich als Minifundmietze halb verhungert als erste Nahrung notfallmässig Butterkeks in Milch aufgeweicht bekam und bis heute ist das mein absolutes Lieblingsessen. An die ersten Tage erinnere ich mich kaum noch, da war mir einfach nur kotz schlecht vor Hunger. In meiner Not habe ich wohl alles mögliche gefressenen, Holzstückchen und Tannennadeln und son Zeugs.🥺
Mein Magen hat das nicht gut vertragen und ich musste viel brechen. Mein Mum hat ganz viel Futter angeschleppt, aber die Brecherei und das Bauchweh haben nicht aufgehört.
Dann kam der Onkel von der Post mit einem großen Paket von Frau Nehls für MICH ganz alleine. Auf den Dosen stand was von Katzenfutter Monoprotein, wasn das fürn komisches Tier? Aber egal, das war lecker und mein Magen fand das auch gut und das Aua wurde weniger. Dazu gab‘s kleine weiße Kügelchen, die waren etwas süß und ganz ok. Seitdem freue ich mich jeden Morgen, wenn meine Mum in den Vorrat geht und eine Dose Monoprotein rausholt und mir mein Frühstück serviert.
Nachdem mein Bauchweh weg war, wurde auch mein struppiges Fell besser und auch der Juck verschwand. Meine Mum sagt ich sei der schönste rote Tiger weit und breit. Als ob ich das nicht wüsste! 😎
Mittlerweile bin ich schon 4 Monate alt und richtig groß geworden, aber ein bisschen wachse ich bestimmt noch.
Gestern habe ich meinen ersten eigenen Kratzbaum bekommen, so mit coolen Aussichtsplattformen und ganz wichtig einer Matte zum Krallen schärfen. Die kaputte Tapete hinter der Tür fand Mum wohl nicht so toll. 😇
So genug geschrieben, jetzt hab ich wichtigeres zu tun…bis die Tage mal Euer Keks!
Hier gehts zu meinem Lieblingsfutter Nehls Katzenfutter Mono Protein
 
27Jul 2020

Liebes Tierheilkunde Team,

seit nun genau 7 Wochen bekommt unser kleines rotes Shetty Erik Eure Empfehlungen sein dieses Jahr total aus dem Ruder gelaufenes Sommerekzem betreffend.

Zugegeben wir waren anfangs etwas kritisch, ob denn die paar Kräuter und Flüssigkeiten plus der Globuli unserem zerrupften und teilweise blutig gescheuerten Erik helfen können.

In den letzten Jahren hatten wir schon gefühlt hunderte Tinkturen, Salben und Sprays probiert, teils mit mäßigem bis gar keinem Erfolg. Immerhin hatten wir Erik vor offenen Stellen bewahren können, die Mähne war aber immer am Ende des Sommers raspelkurz und die Schweifrübe kahl und ledrig.

Dieses Jahr war alles anders. Die Saison startete gut, Erik scheuerte kaum, aber Ende Mai kam die völlige Eskalation. Innerhalb 3 Tagen war die Mähne weg, die Schweifrübe kahl und an den Hufthöckern sogar richtig große Wunde. Der absolute Horror! Erik war nicht mehr er selbst, wanderte ruhelos umher, scheuerte an allem Erreichbaren, jagte und biss missmutig seinen ansonsten geliebten Ponykumpel. 3 Ekemzemdecke wurden in einer Woche geschrottet und Erik stand wieder nackt da…und scheuerte.

Eine liebe Freundin machte uns auf Frau Nehls aufmerksam und dann ging alles ganz schnell. Am Telefon schilderten wir Erik`s Misere und schon am nächsten Tag kam eine Lieferung an Kräutern, Flüssigkeiten und die Globuli und wir starteten sofort mit der Eingabe. Ganze 4 Tage später wurde Erik deutlich ruhiger, scheuerte weniger. So schnell? Noch konnten wir es nicht ganz glauben. Aber es ging weiter bergauf und nach 2 Wochen stellte Erik die Scheuerei ganz ein. Die Haut heilte ab, erste Haare kamen zum Vorschein.

Und heute 7 Wochen später hat Erik keine einzige haarlose Stelle mehr! Wir sind unfassbar glücklich und Erik erst recht! Wir haben unseren Weg gefunden und werden Erik konsequent nach den Empfehlungen weiter behandeln, auch über den Winter, damit das nächste Frühjahr entspannt kommen kann.

Ganz herzlichen Dank an Frau Nehls und das nette Team am Telefon, wir haben uns zu jeder Zeit verstanden und gut aufgehoben gefühlt :-).

08Jul 2020

Uns erreichte ein sooo berührender Erfahrungsbericht

Heute ist es Zeit kurz innezuhalten, die letzen 3 Wochen Revue passieren zu lassen, tief durchzuatmen und Danke zu sagen.

Herr Esel stolperte vor 28 Jahren ungeplant in mein Leben und seither waren wir unzertrennlich ❤️
Über die Jahre wurde mein geliebtes Eselchen zwar etwas grauer, die Zähne weniger, aber bis diesen Winter war er immer fit auf den Füßen.
Ende Februar wurde er etwas zäher im Bewegungsablauf, ich schrieb das dem Alter zu.
Vor 3 Wochen plötzlich war er auf einmal SEHR wackelig auf den Füßen. Der eilig herbeigerufene Tierarzt gab Schmerzmittel, aber ließ die Wirkung nach, sofort wieder das alte Bild.
Nach 3 Tagen Schmerzmittel fand ich mein Langohr verkrümmt auf dem Boden liegend. Verdammt, DAS sah jetzt nach Bauchweh aus! Mein Herz rutschte mit einem Satz bis in die Füße …

Öl via Nasenschlundsonde brachte etwas Bewegung in die Verdauung, aber Paquito war weiter total unglücklich und frass nur ab und an einen mini Happen seiner sonst so geliebten Heucobs. Leise Gedanken an eine Erlösung schlichen sich ein…7 Tage vergingen…ein auf und ab, aber keine wirkliche Besserung.

So saß ich des Nachts bei Herrn Esel im Stroh, erzählte im sinnloses Zeug, aber er genoss meine Gegenwart sichtlich ❤️
In meinem Kopf rotierten die Gedanken.
Seit wann lief er so wackelig?
Er hatte doch nie Knochenprobleme. Das kommt doch nicht so ohne Vorankündigung…
Hmm, in mir wuchs der Verdacht, der vielleicht auch Hoffnung machte. Was, wenn er „nur“ ganz schlimm Bauchweh hatte? Die Verdauung schon länger etwas holperte und ich seinen etwas hakeligeren Gang leichtfertig aufs Alter geschoben hatte und damit völlig falsch gelegen hatte?
Die letzte Dosis Schmerzmittel, die ich schon in der Hand hatte, hat er nicht bekommen, anstelle dessen noch mal eine große Ladung Paraffin und am nächsten Tag habe ich mir im Tierheilkundezentrum Nehls Animal Biosa aktiviert und Magen & Darm Vital besorgt. Zu verlieren hatten wir beide nichts, nur noch zu gewinnen.
Schon bei der ersten oralen Eingabe des Animal Biosa wunderte mich, dass mein sonst so mäkeliger Feinschmecker freiwillig schluckte.
Am nächsten Morgen ware die Portion Heucobs weg, die er fast 2 Wochen mehr oder minder komplett verweigert hatte.

Noch glaubte ich nicht an das „Wunder“, aber es ging weiter bergauf und heute, 10 Tage später habe ich den munteren Senior vom letzten Herbst zurück. Er trabt wieder elastisch wie Gummi und ruft lautstark, wenn ich es wage die Heucobs 10 Minuten zu spät zu servieren. Nix da mit Knochenproblemen, er hatte tatsächlich nur mega Bauchweh.
Ok, ich weiß mein alter Herr ist 32, aber jetzt sind seine Tage wieder gut und lebenswert und wir genießen jeden einzelnen davon.
Lieben Dank an Claudia Nehls und das Tierheilkundezentrum für die kompetente Beratung und die genialen Produkte!

 

Hier geht´s zu den Kräutern für Esel für Magen und Darm

03Jul 2020

Ja! Richtig! Es stimmt! “Die Nehls” ist “teuer”! Und sie ist gerne “teuer” und sie wird auch weiter “teuer” bleiben! Warum ist aber “die Nehls” eigentlich “teuer”?

Die Antwort: Wir könnten unsere Ergänzungsfuttermittel mit bedeutend mehr Gewinn auch zu einem wesentlich günstigeren Preis, also richtig schön “billig”, verkaufen. Dann jedoch in minderwertiger Qualität, ggf. belastet mit Giftstoffen, da keine Prüfung erfolgen würde. Und da man Giftstoffe gerade bei Kräutern und Pflanzen nicht ausschließen kann, gibt’s nur eine Garantie für Bestware: Die 100% Pharm. Euro Qualität.

Wir bekommen zahlreiche Angebote diverser Firmen im In- und Ausland zum Einkauf von Kräutern, die nur einen Bruchteil unseres Einkaufspreises betragen, nehmen diese jedoch aus fester Überzeugung nicht an! Ein schönes Beispiel ist auch immer wieder die Grünlippmuschel: Billiges minderwertiges Grünlippmuschelpulver kann beispielsweise in Anglergeschäften zu einem Spottpreis, in größeren Mengen sogar zu einem noch darunter liegenden Spottpreis erworben werden.

Nein, wir möchten aber nicht diese Qualität verkaufen. Nicht in erster Linie “billig”, sondern gut und hilfreich sein und erstklassige Qualität vertreiben. Qualität, die nicht schadet, sondern nutzt! Aus diesem Grunde kaufen wir unser Grünlippmuschelpulver in Pharm. Euro Qualität von einem Großhändler für Apotheken ein und zahlen einen Preis, der so viel höher ausfällt, dass man nicht glauben mag, dass es sich um den gleichen Rohstoff handelt!

Der Effekt dieses Einkaufs ist die Geschmacksneutralität des Produktes und der extrem hohe Glucosaminanteil und selbstverständlich der Ausschluss von Giftstoffen, die ja gerade auch in unseren Meeren inzwischen zahlreich vorkommen. Das einzige Qualitätsmerkmal der enthaltenen Substanzen in unseren Ergänzungsfuttermitteln ist die Pharm. Euro Qualität. Der einzige Prüfungsstandard zum Ausschluss von Giftstoffen ist ebenfalls die Pharm. Euro Qualität, d. h., es gibt keine höhere Qualität als diese und ohne Pharm. Euro Qualität keinerlei Prüfungen anhand unabhängiger Prüfungsprotokolle anerkannter Labore.

Im Umkehrschluss heißt dies auch: Qualität hat Ihren Preis. Kaufen Sie Ihre Kräuter bzw. Tees in der Apotheke, liegen die Preise auf unserem Niveau und genau diese Qualität verkaufen wir: Pharm. Euro Qualität ist der höchste menschliche Qualitätsstandard, also Apothekerqualität. Würden wir diesen anhand der immer mal auftretenden “Zu teuer”-Kritik nicht halten, dann würden wir auch nicht die vielen positiven Erfahrungen machen, sie hätten demnach keinen Sinn und Zweck, außer dem, möglichst viel Reibach zu erzielen.

Meine Zielsetzung ist und bleibt den Tieren zu helfen und hierzu gehört eine erstklassige und nicht zu übertreffende Qualität, um dieses Ziel überhaupt erreichen zu können! Mit weniger Qualität ließen sich nicht diese Erfolge erzielen und dies würde dazu führen, dass mir meine Arbeit keinen Spaß mehr machen würde, denn meine Arbeit lebt davon, Tiere wieder glücklich zu machen und nicht davon, ein Gewerbe mit Futtermitteln bzw. industriell zusammengeschusterten Massenprodukten zu betreiben!

Dies ist meine persönliche Einstellung, die alle von mir entwickelten Produkten prägt; letztlich muss jedoch jeder Tierbesitzer selbst frei entscheiden, welche Qualität er seinem Tier füttern möchte und wo seine eigene Zielsetzung ist, seine Beweggründe liegen. Wem es darum geht, möglichst “billig” nach der “Geiz ist geil”-Maxime einzukaufen, der ist bei uns ganz sicher falsch aufgehoben.

Meine Zielgruppe sind Menschen, die für ihre Tiere nur das Beste wollen und keine Kosten und Mühen scheuen, dies umzusetzen, ebenso wie ich selbst. Ich spare lieber bei mir als an meinen Tieren, denen das Optimum zukommen soll, damit sie gesund und glücklich sind. Sind sie dennoch einmal krank, so bleibt nichts unversucht, um sie wieder gesund werden zu lassen. Ja, koste es, was es wolle!

Viele weitere Informationen rund um das Tierheilkundezentrum: Klick hier!