25Apr 2019

Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber ich finde, dass der Winter für uns Pferdebesitzer und Reiter immer eine harte Prüfung ist. Es ist kalt, die Tage sind kürzer und die Böden sind meist sehr matschig. Dass man hier keine Lust auf Aktivitäten im Freien hat, ist uns somit nicht zu verübeln.

Sobald die Tage aber wieder länger werden und wir von den ersten warmen Sonnenstrahlen verwöhnt werden, gibt es für uns keinen Halt mehr. Auch ich werde dann ganz ungeduldig, sattle die Lissy und auf geht’s zum ersten Ausritt. Lange Feldwege, wunderschöne Wälder…da kann man ja nur schwärmen!

Leider vergessen wir hier häufig, dass nervige Plagegeister (Mücken, Fliegen etc.) bereits zahlreich Stellung bezogen haben und uns Ärgern. Aber auch auf der Weide haben die Pferde bereits bei diesen Temperaturen mit Fliegenbefall zu kämpfen.

Um die fliegenden Plagegeister auf Abstand zu halten, eignen sich meine lokalen Produkte besonders gut. Diese sind rein natürlich, unschädlich und auch für empfindliche bzw. allergieempfindliche Haut von Pferden & Ponys bestens geeignet. Klick hier!

Bei weiteren Fragen rund um das Thema Insektenschutz könnt ihr Euch auch gern jederzeit bei mir melden.

Telefon: 05642/9888826

Mail: info@tierheilkundezentrum.de



05Apr 2019

Dieser Erfahrungsbericht ist zwar auch schon etwas älter, aber immer wieder schön zu lesen! 🙂

Unser 8-Jähriger Irish-Tinkerwallach leidet unter einem starken Sommerekzem. Als Einjähriger litt er unter ständigem Durchfall und er kam einfach nicht durch den Fellwechsel. Damals schon hatte er mehr Juckreiz als normal und entlang des Scheitels am Mähnenkamm teilweise gerötete und leicht geschwollene Hautstellen. Die Tierärzte die wir heranriefen erzählten etwas von Umstellungsproblemen, die Kotproben waren ohne Befund. Da sich sein Zustand nicht besserte, fuhren wir in eine Tierklinik, wo eine Ärztin arbeitet, die sich speziell mit den Problemen solcher Importe auskennt. Befund: Sehr starke Verwurmung mit hier unüblichen Würmern, Blinddarmanschoppung und Entzündung durch eine von den Würmern verursachte Vernarbung am Blindarmausgang. Dadurch funktioniert der Transport der Nahrung aus den Blindarm nicht mehr richtig, es entsteht ein Stau. Außerdem war die Leber stark angegriffen. Nach einer speziellen Wurmkur bekam Kimber ein Leberschutzmittel (diese sollte sich dadurch wieder regenerieren) und er wurde nach einem Diätplan ernährt.

Sein Allgemeinzustand besserte sich zunächst. Der nächste Sommer sollte aber seinen Juckreiz wieder verstärken. Blutuntersuchungen waren auf Allergien negativ und es wurde eine Klimaempfindlichkeit vorgeschoben. Die Leberwerte hatten sich gebessert, aber man sagte eine leichte Abweichung würde ein Leben lang bestehen bleiben. Von da an verschlimmerte sich Kimbers Zustand im Sommer von Jahr zu Jahr. Es wurde mit Cortison gespritzt (was aber nicht den Erfolg brachte wie versprochen), als ich dann sagte ich wolle das Zeug nicht mehr in ihn hineingespritzt haben, folgten Eigenblutbehandlungen und Echinazinkuren zur Immunstimmulanz (völlig falsch, das weiß ich jetzt, nachdem ich Frau Nehls kennen lernte auch). Liest man ihren Artikel über Sommerekzem fällt es einem wie Schuppen von den Augen.

Und nun kam, was kommen musste. Letztes Jahr war es so weit, dass mich jeden Tag mein Gewissen biss, wenn ich unseren Kimber sah. Das war kein Leben. Während die anderen Pferde in der Wiese fraßen, war er nur auf der Suche nach einer Scheuerstelle. Was wir für einen Aufwand trieben, um alles Mögliche abzupolstern oder sogar zu beseitigen, ist kaum vorstellbar. Aber Kimber fand immer neue Möglichkeiten sich bis tief ins Fleisch zu scheuern. Die Tierärzte gaben sich am Hoftor die Hand, aber keiner konnte helfen. Am Ende des Sommers war die Haut so geschunden, dass er noch im späten November in die Tierklinik kam. Das Wetter ließ eine Weiterbehandlung mit Waschungen nicht mehr zu. Die waren aber nötig, da das ganze Pferd so verhornt war, dass es nicht möglich war den Dreck des ständigen Wälzens von ihm abzubekommen.

Nach der Tortur des letzten Sommers (und noch Herbstes) stand eines für uns fest: So schwer es auch ist, so kann es nicht weitergehen mit ihm. Diese Quälerei zuzulassen hat nur noch etwas mit Egoismus zu tun. Die Lebensqualität von Kimber war in diesem Sommer gleich null. Die Möglichkeiten, die sich in einem solchen Fall auftun, sind nun auch begrenzt. Die eine ist: Einschläfern, sobald die Schmerzgrenze wieder erreicht ist…. Dieser Gedanke zerriss mir fast das Herz. So suchte ich verzweifelt nach einem Platz für den Sommer in einer für Sommerekzemer günstigeren Gegend. Aber alle Leute die ich anrief wollten von vornherein mit einem so extremen Ekzemer gar nicht erst anfangen oder nahmen mir bei diesem Befund von vorn herein die Hoffnung.

Bis ich durch Zufall auf der Homepage von Frau Nehls landete. Nach einem ausführlichen Telefonat ließ ich eine Biofeld-Haaranalyse machen, bei deren Ergebnis ich mir dann auch meine eigenen Haare raufte. Aber man kämpft und wir bekamen einen auf den Kimber zugeschnittenen Behandlungsplan und Ernährungsplan. Und es geschah, was ich im vorherigen Jahr noch nicht einmal zu träumen wagte. Kimber ist noch bei uns. Er ist die meiste Zeit des Tages sehr entspannt und ohne “Juckstress”. Hin und wieder zwickt’s natürlich, aber das ist schnell wieder im Griff. Kimber ist sehr Pflegeintensiv. Aber wenn man so einen Erfolg sieht, nimmt man das gerne auf sich.

Kimber geht es im Vergleich zu den vorherigen Jahren blendend. Natürlich gibt es hier und da eine kleinere Macke, aber dank der wundervollen lokalen Empfehlung verheilt diese im Fluge. Und das trotz Temperaturen bis teilweise 35 Grad. Schweifrübe und Bauchnaht sind sogar noch gänzlich unversehrt.

Ich dusche Kimber jeden Morgen gründlich ab, was er sehr genießt. Mit dieser Methode kommen wir am besten klar. Kimber tut es supergut und er hat im Sommer noch nie so eine geschmeidige glatte Haut gehabt. Kimber hat im Mähnenkamm immer schon Kraterförmige Löcher gehabt, die sich auf einmal auftun (im Sommer). Diese Löcher waren mit nichts zum Abheilen zu bringen. Im Gegenteil. Sie haben genässt, geeitert und sind erst im Winter wieder richtig abgeheilt. Und jetzt?? Drei Tage lokale Pflege und Unterstützung und weg das Loch. WOW!!!!!! Da find ich keine Worte mehr. SUPER!!!

Wie versprochen kommt hier noch ein Foto. Heute ärgere ich mich, dass ich nicht auch schon in den letzten Sommern ein paar Fotos gemacht habe (nach dem Motto vorher/nachher). Aber wer fotografiert schon gerne sein eigenes Elend?
Das Bild zeigt Kimber in seiner ganzen glänzenden Pracht. Es ist zwar vom Entstehungsdatum nicht mehr so Brandaktuell und seine Mähne muss noch nachwachsen, aber ich musste es Ihnen einfach mitschicken. Für mich hat dieses Bild nämlich eine ganz besondere Bedeutung. Es ist nach all den Jahren in denen Kimber bei uns lebt mein erstes Sommerfoto. Da diese Dokumente ja immer nur die schönsten Erinnerungen und Seiten des Fotografierten festhalten sollen, existieren sonst nur Winterfotos. Kimber im Schnee, Kimber im Regen und Kimber im Matsch.

So, jetzt wartet Kimber schon auf seine Dusche.
Alles Gute, Sabine R.

Hast Du noch weitere Fragen zu der Biofeld-Haaranalyse oder zu der Fütterung bei Sommerekzem? Du erreichst uns rund um die Uhr unter folgenden Telefonnummern: 05642/9888826, 05642/9888827, Mobil: 0171/1854723 oder per Mail unter info@tierheilkundezentrum.de.

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04Apr 2019

“BIO” wird immer beliebter bei den Konsumenten.
Warum greift der Mensch verstärkt zu BIO-Produkten? Haben diese Leute zu viel Geld, sind das alles nur “Öko”-Freaks? Nein! Immer mehr Menschen wissen spätestens seit den zahlreichen Lebensmittelskandalen, wie heutzutage viele Produzenten (nicht selten mit extremer krimineller Energie) versuchen, den besten Reibach zu erzielen.

Auch bei meinen Kunden nimmt das Qualitätsbewusstein zum Glück immer mehr zu. Denn wenn schon bei Nahrungsmitteln für Menschen gepanscht, gefälscht, manipuliert und zusammengerührt wird, wie sieht das dann vermutlich erst bei den Tierfuttermitteln aus? Was meine Kunden von mir nicht (!) wollen, ist genau das, was ich auch nicht (!) anbieten will: Produkte “reich an” synthetischen Zusätzen, ob nun in Form von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen etc., alles oft in keinem sinnvollen Verhältnis zueinander und zudem noch “raffiniert abgeschmeckt” mit einer kräftigen Dosis Schadstoffen. Zahlreiche Pferde, Ponys oder Esel, die mir als Patienten vorgestellt werden, wurden vermutlich mit solchen Futtermitteln, davon bin ich überzeugt, über lange Zeit systematisch krank gefüttert.

Kann ich diese “ungeheuerliche Vermutung” belegen oder gar beweisen? Nö, wie denn? Denn wie bei der falschen Ernährung des Menschen ist auch die falsche Fütterung von z. B. Pferden nur ein einzelner Baustein bzw. nur ein Katalysator für spätere komplexe Erkrankungen. Wer will nach einer langfristigen Entwicklung später das Krankheitsbild noch kausal mit den verwendeten (Zusatz-)Futtermitteln in Zusammenhang bringen oder gar die Urheber dingfest machen? Ist ebenfalls alles wie beim Menschen: Krebserkrankungen, irritierte Immunsysteme, Antibiotika-Resistenzen usw. usf. – auch hier werden Sie niemals eine konkrete Verantwortlichkeit in der Lebensmittelindustrie zu fassen bekommen. Aber das ist jetzt gar nicht mein Thema.

Mein Problem war: Meine Kunden wollten hochwertige Produkte und ich wollte sicher sein, dass ich Ihnen diese auch wirklich anbiete. Als Tierheilpraktikerin konnte und wollte ich mich nicht darauf verlassen, was mir Lieferanten versprachen oder was mir hübsche Etiketten suggerieren sollten. Nachprüfen konnte auch ich das, was schon zusammengewurstelt war, sowieso nicht. Und forschte ich mal kritisch nach, musste ich leider nur zu oft feststellen, dass letztlich weniger Qualität drin war als mir versprochen wurde. Zudem steht man sowieso ziemlich auf dem Schlauch, wenn man auf dem aktuellen Markt unbelastete, erstklassige Qualität als Fertiglösungen beziehen will, die zudem noch rohfaserreich und zuckerarm sind und bei denen die Zutaten sinnvoll kombiniert werden.

2009 hatte ich die Nase endgültig voll und entwickelte meine eigenen Produkte! Kritisch beäugt und nicht selten engagiert bekämpft von diversen Anbietern konventioneller Produkte begann ich mit dem Einkauf von Rohstoffen höchster Qualität (Ph.Eur. Qualität). Noch bevor sie zum fertigen Produkt zusammengebaut werden, müssen diese Bestandteile heute strengste Kontrollen über sich ergehen lassen. Erst wenn Pestizid- und Schwermetall-Screenings mittels GC/MS durchlaufen sind, bei denen rund 395 verschiedene Pestizide oder Schwermetalle entlarvt werden können, und erst, wenn klar ist, dass die Chargen höchstmögliche Reinheit und Toxinfreiheit aufweisen, dürfen diese Rohstoffe in meine Produkte. Da muss ich jetzt bestimmt auch nicht och besonders erwähnen, dass wir natürlich auch nicht aus radioaktiv belasteten Gebieten einkaufen. Aber das alles reicht nicht. Die Zutaten rührt man nicht einfach zusammen, sondern das Mischungsverhältnis muss mit dem korrespondieren, was sich in vielen, vielen Jahren praktischer Erfahrung in der Tierheilkunde als sinnvoll und ernährungsphysiologisch optimal bewährt hat.
Meine Produkte und natürlichen Vitalstoffmischungen müssen natürlich ebenfalls den höchsten Qualitätsstandards (Ph.Eur. Qualität) entsprechen. Gerstenflocken, Haferflocken, Dinkelflocken, Maisflocken – so etwas wird genau dort besorgt, wo auch die Hersteller hochwertiger Müslimischungen für den Menschen einkaufen! Wir hübschen unsere Produkte auch nicht mit Melasse oder minderwertigem Öl auf, um zum Beispiel deutlich sichtbaren Staub im Pferdefutter zu binden.

Völlig übertrieben dieser Aufwand, denkst Du? Nun, dann erinnern wir uns doch mal an einige Skandale. An die enormen Nitratmengen in Rübenschnitzeln oder an das Tierfutter, das man mit minderwertigem dioxinverseuchtem Öl vergiftet hatte! Und das sind nur die bekannten Skandale, denn man forscht bekanntlich nur da intensiv nach, wo es schon die ersten dramatischen Folgen bis in die Nahrungskette der Menschen geschafft haben! Wobei ich ein Stück weit natürlich die Motive verstehen kann, die hinter solchen Vorgängen stehen: Ein großer Markt verlangt eben nach möglichst billigen Tierfutter-Mischungen, die man als kompakte Sacklösungen ordern und ohne viel Nachdenken in die Futtertröge kippen kann. Das ist auch in den Pferdeställen oft nicht anders. Wer solche Lösungen will und kauft, der bekommt eben, was er verdient, finde ich. Und die später deshalb ggf. zu konsultierenden Tierärzte wollen schließlich auch leben…

Meine Kunden bewegen sich weit weg von diesem Umfeld. Diese Kunden wissen, dass sich niemals etwas daran ändern wird, dass man für hochwertige Produkte auch entsprechend tiefer in die Tasche greifen muss. Der Aufwand, der mit einer erstklassigen, von strengsten Kontrollen und strengster Auswahl begleiteten Produktion verbunden ist, kostet nun mal Geld. Meine Produkte sind teuer, ich weiß. Und das bleibt auch so! Billigfutter gibt’s woanders.

Solltest Du noch weitere Fragen haben, kannst Du dich gern jederzeit telefonisch (05642/9888826) oder via Mail (info@tierheilkundezentrum.de) melden



03Apr 2019

Bereits während meiner Ausbildung zur Tierheilpraktikerin faszinierte mich das Verfahren der Bioresonanz-Haaranalyse so sehr, dass ich jede Gelegenheit nutzte, mehr über Bioresonanz-Haaranalysen für Tiere zu erfahren. Jedes Seminar, jede Lehrveranstaltung zum Thema Bioresonanz und jeden Workshop, den ich irgendwie „ergattern“ konnte besuchte ich mit wachsender Begeisterung. Fast jedes Wochenende war ich unterwegs, um möglichst alles über Bioresonanz zu lernen und mir ein umfassendes Wissen anzueignen.

Ich sog förmlich alles in mich auf und umso mehr ich lernte, desto mehr faszinierten mich diese ganzen Informationen. Dass die Bioresonanz-Haaranalyse bei Tieren heute gar nicht mehr so unbekannt ist wie damals, als ich sie erlernte, liegt ganz bestimmt auch zum großen Teil daran, dass ich keine Gelegenheit ausließ, immer wieder von ihr in verschiedenen Fachzeitschriften wie natürlich auch im Internet ausführlich zu berichten. Ich war und bin so beeindruckt von den vielen Erfolgen und positiven Verläufen, von den zahlreichen positiven Feedbacks, dass ich nicht müde werde, immer wieder von diesen schönen Erlebnissen zu berichten. Viele Tiermenschen berichten mir immer wieder, wie gut es ihren Tieren geht, schicken Videos, Fotos und schreiben mir ihre Erfahrung, was mir zeigt, dass meine Arbeit eine im Sinne der Tiere sehr sinnvolle Arbeit ist und mich sehr glücklich macht. Denn Tieren zu helfen und Tiere glücklich zu sehen, ist für mich das Fundament, auf dem mein Leben aufgebaut ist und es gibt nichts, was mir mehr Freude bereitet, als Denjenigen zu helfen, die auf uns Menschen so sehr angewiesen sind!

Mit der Bioresonanz Haaranalyse für Tiere habe ich die Möglichkeit, völlig unabhängig vom Wohnort des Tieres zu arbeiten. Die regionale Unabhängigkeit des Verfahrens ermöglicht es mir, Tieren ganz unabhängig von der Region zu helfen. Ich bin daher überregional tätig und manchmal werden mir Tierhaare auch aus dem weiten Ausland übersandt. So führe ich Bioresonanz Haaranalysen für Pferde, Bioresonanz Haaranalysen für Hunde, Katzen und Kleintiere aus ganz verschiedenen Ländern durch. Wirklich weit entfernte Tiere, die ich mittels Bioresonanz Haaranalyse ausgetestet habe wohnen beispielsweise in Australien, in Kanada oder in Amerika. Viele Tiere haben ihren Wohnsitz auch in Frankreich, in der Schweiz, in der Türkei, in Spanien, in Österreich und natürlich in Deutschland. Es wäre mir in keinster Weise möglich, diese Tiere aus allen Ländern vor Ort zu besuchen, da die Entfernungen einfach zu weit sind. Das Verfahren der Bioresonanz-Haaranalyse für Pferde, Hunde, Katzen und Kleintiere macht es mir möglich, völlig ortsunabhängig zu testen. Diese Ortsunabhängigkeit ist ein wesentlicher Vorteil der Bioresonanz Haaranalyse für die Tiere, die keinerlei Stress mit Transporten und fremden Umgebungen haben, sondern ganz bequem zu Hause bleiben.

Die Bioresonanz Haaranalyse ermöglicht mir zudem eine wirklich ganzheitliche Betrachtung, Sichtweise und ursächliche Herangehensweise. Ein ganzheitliches Vorgehen kommt den Tieren durchaus zu Gute, denn alleine eine Symptombekämpfung hilft selten dauerhaft und nachhaltig. Ganz wichtig empfinde ich auch, dass es keine negativen Nebenwirkungen gibt, da die Homöopathie eine schonende und sanfte Methode ist und ebenso wie die Bioresonanz Haaranalyse auf Informationen beruht.

Bedenkt man, dass alleine Informationen Hintergrund sowohl der Homöopathie als auch der Bioresonanz sind, lässt es uns ahnen, dass nicht nur die Materie auf der Welt eine große Rolle spielt, sondern Vernetzungen von Informationen allgegenwärtig sind.

Die Bioresonanz-Haaranalyse ersetzt jedoch nicht den Besuch beim Tierarzt und eine tierärztliche Diagnosestellung. Es soll hier nicht der Eindruck erweckt werden, dass die informatorische Bioresonanz Haaranalyse einen Tierarzt ersetzt, im Gegenteil, sie versteht sich als sinnvolle und ganzheitliche Ergänzung tierärztlicher Maßnahmen.

Die Bioresonanz Haaranalyse ist nicht wissenschaftlich anerkannt. Es handelt sich um eine informatorische Haartestung bzw. Felltestung, die Ursache und Symptom in Zusammenhang setzt und somit eine ursächliche Herangehensweise ermöglicht.

So ist der Ablauf der Biofeld-Haaranalyse für Tiere:

Bei Hunden, Katzen und Kleintieren werden ca. 10 – 20 Haare vom Ansatz (direkt an der Haut) des Körperfells abgeschnitten oder ausgekämmt (beispielsweise vom Rücken, vom Nacken oder von der Schulter).

Bei Pferden, Ponys und Eseln benötige ich Mähnenhaare: Hier werden ca. 10 – 20 Haare vom Mähnenansatz, ebenfalls direkt an der Haut, entnommen bzw. abgeschnitten.

Die Haare müssen nicht vorbehandelt werden, Reste von verwandten Ölen oder Pflegeprodukten beeinträchtigen das Ergebnis nicht. Ebenso beeinträchtigten ggf. verabreichte Medikamente oder homöopathische Mittel das Ergebnis nicht.

Bitte verpacke die Haare in Alu- oder Haushaltsfolie und sende diese mit dem ausgefüllten Anamnesefragebogen an das Tierheilkundezentrum Claudia Nehls, Walme 22, 34414 Warburg.

Die Bearbeitungszeit beträgt wenige Tage. Sofern die Testung eilt, gib uns bitte kurz Bescheid. Meist ist es möglich, eilige Analysen sofort durchzuführen.

Sobald die Haare und der ausgefüllte Anamnesefragebogen bei uns eintreffen und der Rechnungsbetrag in Höhe von 150.00 Euro je Tierhaaranalyse bezahlt ist, sende ich per Mail die Information zu, dass alles bei uns eingetroffen ist und schicke für Ihre Unterlagen eine Rechnung zu.

Dann mache ich mich auch sogleich bzw. schnellstmöglich an die Arbeit und beginne mit der Testung, die ca. 3 – 4 Stunden benötigt. Du bekommst dann die umfangreiche Auswertung des Bioresonanz Testes mit allen relevanten Parametern sowie eine ganzheitliche und ursächliche Betrachtung und Herangehensweise der festgestellten Störungen des Biofeldes per E-Mail oder Post übersandt. Auch wenn keine Störungen des Biofeldes festgestellt werden und alle Resonanzen gleichmäßig schwingen, bekommst Du den ein oder anderen Verbesserungstipp mit auf den Weg und wir können somit auch zukünftig die positiven Schwingungen erhalten.

Selbstverständlich sind wir auch nach der Bioresonanz Haaranalyse für Fragen, Klärungsbedarf und Erläuterungen zur Bioresonanz Haaranalyse telefonisch sowie per Mail an 365 Tagen im Jahr für Dich erreichbar. In der Regel gibt es im Anschluss noch die ein oder andere Frage zu stellen und manch ein Tiermensch ist auch noch für die ein oder andere Erläuterung dankbar. Dies ist ganz selbstverständlich und natürlich im Preis inbegriffen.

Du hast noch weitere Fragen zu der Biofeld-Haaranalyse? Du erreichst uns unter folgenden Telefonnummern: 05642/9888826, 05642/9888827, Mobil: 01711854723 oder per Mail unter info@tierheilkundezentrum.de