29Mrz 2019

Alle Nehls Produkte haben ja etwas gemeinsam: Ich verzichte grundsätzlich auf synthetische Zusatzstoffe, wie synthetische Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Wie gefährlich diese werden können sehen wir immer einmal wieder, ob nun in konzentrierter Überdosierung wie jetzt ganz aktuell aber meiner Ansicht nach auch bei langfristiger und fortdauernder Gabe kann es zu ernsthaften Erkrankungen kommen, denn der Körper reichert diese an und so kann es auch zu Überschüssen aufgrund stetiger Fütterung kommen. Es lohnt sich daher unbedingt, sich einmal Gedanken darüber zu machen, ob unsere Tiere, gleich ob Pferd, Hund, Katze oder Kleintier tatsächlich synthetische Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente benötigen. Meiner Erfahrung nach kann durchaus darauf verzichtet werden und dies im Hinblick auf die Gesundheit! Meine eigenen Tiere beispielsweise erhalten seit ca. 20 Jahren nur Futter ohne Synthetikbeigaben und weisen, gleich ob Katze, Hund oder Pferd grundsätzlich sehr gute Blutwerte auf, dies gilt nicht nur für Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, sondern insbesondere auch sehr gute Leber- und Nierenwerte, denn diese werden – wie unten genanntes Beispiel radikal aufzeigt – extrem durch überhöhte Vitaminzugeben beeinflusst und es kann zu massiven Schädigungen kommen, die bis zum Tod führen. Nicht jedesmal so krass wie bei Extremüberdosierung, jedoch auch bei Langzeitfütterung, denn auch stetige leicht überhöhte Zufuhr führt langfristig zu Problemen, Schädigungen und Erkrankungen. Obwohl uns stetig eingetrichtert wird, dass unser Tier Mängel aufweist, wenn kein synthetisches Mineralfutter bzw. Futter mit synthetischen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen gefüttert wird, so zeigt die Praxis ganz klar auf, dass dieser Irrglaube nicht richtig ist und eine optimale Versorgung nur und ausschließlich durch eine natürliche und abwechslungsreiche Fütterung sichergestellt werden kann. Meine eigenen Tiere bekommen täglich unsere Kräuter als natürliche Nahrungsergänzung und es wurden in mehr als 20 Jahren weder Überschüsse noch Mängel festgestellt, für mich das Gefühl, dass ich auf dem richtigen Weg bin und alles richtig mache. Hier einmal ein aktuelles und krasses Beispiel für die Gefahren:

https://www.focus.de/wissen/natur/hunde/akute-gefahr-fuer-hunde-nach-mehreren-todesfaellen-tierfutterhersteller-weitet-rueckruf-von-hundefutter-aus_id_10511400.html

21Mrz 2019

Hallo Frau Nehls, letztes Jahr im Sommer habe ich Kontakt aufgenommen weil es meiner Hündin so schlecht ging und der Tierarzt sie schon aufgegeben hat . Durch Frau Jessica S. kam dann auch der Kontakt mit Ihnen zustande, und wir drei gemeinsam haben es geschafft das meine Bella jetzt eine gesunde und glückliche Hündin ist!

Vor der Therapie

Sie hatte mit extremem Juckreiz zu kämpfen, eine ganz Palette an Allergien und psychisch auch sehr labil da sie aus der Tötung kommt.

Ich saß an manchen Tagen da und habe nur noch geweint, weil sich mein Hund Wort wörtlich aufgefressen hat! Sie hat sich so unglaublich unwohl in ihrer Haut gefühlt das sie sich komplett aufgebissen hat. Ihr wart meine letzte Hoffnung da alle Ärzte uns aufgegeben haben und wir haben es geschafft.

Nach der Therapie

Danke für diese tolle Arbeit, das Interesse an meiner Hündin und die Unterstützung! Ich kann Ihnen gar nicht genug danken.

Bella und Ich sagen DANKE

Liebe Grüße Vanessa

20Mrz 2019

Guten Morgen Frau Nehls,

bevor auch ich zur Arbeit muss, hier noch schnell ein Erfahrungsbericht über meine Hündin Bella. Hier haben wir vor knapp 5 Monaten über die von Ihnen empfohlene Biofeld-Haaranalyse gearbeitet.

Wie sich hier herausgestellt hat, hat Bella so einige Baustellen. Im Allgemeinen konnte man aber sagen, dass der Stoffwechsel und auch der Hautstoffwechsel das größte Problem bei Bella waren. Diese beiden Bereiche waren wirklich komplett außer Kontrolle. Dies äußerte sich, indem Bella kein Sättigungsgefühl hatte, ihr Fell war total stumpf und schuppig und Bella war einfach total kraftlos.

Auf Grund der Biofeld-Haaranalyse haben wir von Ihnen eine detaillierte Auswertung und auch eine auf Bella zugeschnittene Therapieempfehlung erhalten. Ich war optimistisch und wollte alles versuchen, für meine Bella.

Bereits nach kurzer Zeit fiel mir auf, dass Bella viel wacher und fröhlicher wirkt. Sie sah gesünder aus…dies lag wohl daran, dass Ihr Fell anfing zu glänzen wie eine Speckschwarte. Bella bewegte sich wieder mehr, hatte mehr antrieb. Ihr Fressverhalten besserte sich und so nahm auch Bellas Körper wieder Form an.

Auch jetzt nach 5 Monaten gebe ich Bella teils noch Produkte aus der Empfehlung. Es tut ihr unfassbar gut und meine Bella hat einfach wieder Spaß. So sollte es auch sein, denn schließlich ist sie ja erst 8 alt und dies ist meiner Meinung nach noch kein Alter für einen (jetzt wieder quietschfidelen) Hund.

Ach ja, was auch definitiv erwähnt werden sollte: Ihr Futter ist der Hammer. Natürlich gibt es mit Sicherheit einiges vergleichbares und vielleicht auch preisgünstigeres. Aber wir waren bisher mit keinem Futter so zufrieden, wie mit Ihrem. Bella hat eine tolle Figur, frisst es kontinuierlich gern und hat dadurch keine Probleme mit Magen & Darm bekommen. Dies war bei anderen Futtersorten & Herstellern nach einiger Zeit sonst immer der Fall. Bella verträgt es auf jeden Fall wunderbar und es wird nichts anderes mehr in ihren Napf kommen. Bis auf den letzten Krümel wird der Napf leergeschleckt und anschließend noch lautstark über den Küchenboden geschoben, Bella möchte scheinbar so mitteilen, dass es ihr schmeckt aber leider schon leer ist.

So nun genug für heute. Ich bedanke mich bei Ihnen und natürlich auch bei Ihrem Team für die 1A Betreuung.

Sonnige Grüße, Tanja & Hündin Bella

Ihr habt auch Interesse an der Biofeld-Haaranalyse? Klick hier!
Bei weiteren Fragen könnt ihr Euch auch gern telefonisch oder via E-Mail melden: 05642/9888826 & info@tierheilkundezentrum.de



15Mrz 2019

Liebe Frau Nehls,

erst einmal möchte ich Ihnen noch einmal danke sagen, danke dafür, dass Frodo noch lebt und danke für Ihre Hilfe, die vielen Gespräche und dass Sie und Ihr Team mir immer Mut gemacht haben. Ich möchte nun meine Erfahrungen gerne teilen.

Mein Name ist Christa und ich habe einen wunderschönen roten Kater namens Frodo. Frodo ist gerade 7 Jahre alt geworden. Ohne die Hilfe von Frau Nehls aber wäre dies nicht möglich gewesen:

Alles fing damit an, dass Frodo im Alter von 5 Jahren auf einmal nichts mehr fressen wollte und er nur noch dürftig auf sein Katzenklo ging. Getrunken hat er auch immer weniger und wurde zunehmend schwächer. Ein Besuch beim Tierarzt lieferte mir die Todesnachricht für Frodo: Chronische Niereninsuffizienz.

Das war’s, das überlebt er nicht dachte ich. Mein Tierarzt gab ihm Cortison und ein Diätfutter, damit seine Nieren entlastet werden. Auch Tabletten bekam Frodo von da an jeden Tag. Ich hielt mich strikt an Frodos Therapieplan, doch das einzige was ich damit erreichte war, dass er innerhalb von 3 Wochen 1,5 kg an Gewicht verlor und sich sein Zustand keinesfalls verbesserte.  Also bin ich wieder zum Tierarzt und verlangte nach Hilfe. Der aber sagte mir, dass Frodo das nicht überleben wird.

Ich war verzweifelt. Ich liebe meinen Kater über alles. Er hat einen ganz besonderen Charakter und ist mein bester Freund. Ich konnte das nicht einfach so hinnehmen. Ich holte mir eine zweite Meinung von einem TA ein, doch der versprach mir das Gleiche, Frodo wird sterben.

Nein, nein und noch mal nein. Ich sah, dass er nicht sterben wollte. Er sah mich immer noch mit wachen Augen an und ich habe gespürt, dass er genauso wie ich bereit zum Kämpfen war. Also machte ich mich auf die Suche nach alternativen Möglichkeiten, fern ab von der tierärztlichen Behandlung. Bei meinen Recherchen stieß ich auf die Seite von Frau Nehls. Neue Hoffnung keimte in mir auf. Also rief ich erst einmal an und fragte nach Frodos Chancen. Und sogleich machte man mir Mut, dass Frodo noch stein alt werden kann, wenn eine Therapie greift und die Nieren sich weitgehend wieder regenerieren können aufgrund einer Therapie, die auch anschlägt. Ich war völlig baff, da mir die Tierärzte seinen Tod voraus gesagt haben und schaute noch mal ins Internet. Auch dort las ich von verschiedenen Katzen, die sich von ihrer Niereninsuffizienz wieder vollständig erholt hatten. Ich wollte also keinesfalls und nichts unversucht lassen.

Also ließ ich eine Haaranalyse von Frau Nehls ausarbeiten. Die Werte waren wie zu erwarten nicht sonderlich gut, also ehrlich gesagt waren sie grottenschlecht. Mit der Haaranalyse bekam ich zahlreiche Empfehlungen von Frau Nehls auf den Weg, wie ich Frodo jetzt unterstützen kann. Obwohl der Kostenfaktor nicht ganz unerheblich war, glaubte ich an ihre Empfehlungen und setzte sie konsequent vom ersten Tag an um. Als Nassfutter bekam Frodo auch das Katzenfutter von Frau Nehls. Ehrlich gesagt war ich hier erst einmal sehr sehr skeptisch, weil ich überall las, dass das Futter sehr Protein arm sein muss und überwiegend Kohlehydrate, sprich Getreide, enthalten muss. Das Katzenfutter von Frau Nehls war also ein echtes Experiment, da es gegen die meisten Meinungen war, es enthält nämlich überhaupt kein Getreide, nur Geflügel, Fisch und Fleisch und somit auch nicht so wenig Protein, wie von Fachleuten gefordert bei Niereninsuffizienz. Ich glaubte jedoch Frau Nehls, die mir bestätigte, dass sie ihr Katzenfutter grundsätzlich bei Niereninsuffizienz einsetzt, da Katzen reine Karnivoren wären und Getreide auf deren Speiseplan nichts zu suchen hätten, auch nicht bei Niereninsuffizienz. Sie erläuterte mir dies dann noch sehr beispielhaft und meinte, es würde hier viel zu sehr vom Menschen mit Niereninsuffizienz ausgegangen bei der Katzenfütterung in Verbindung mit Nierenkrankheiten. Lange Rede, kurzer Sinn; Sie überzeugte mich und ich wagte das Wagnis…

Insgesamt war es tatsächlich eine Menge unterschiedlicher Dinge, die ich Frodo geben musste und die mich zunächst verunsicherten, aber nach einem tollen, erklärungsintensiven und einleuchtendem Telefonat waren meine Bedenken auch dahingehend nicht mehr vorhanden und ich wagte es, alles zu ändern.

Das Futter liebt Frodo sehr und auch die Ergänzungen hat er gut angenommen, was schon einmal ein Riesenerfolg war, denn vorher fraß er so gut wie gar nichts mehr und schon gar nicht das Nierenfutter vom Tierarzt. Es dauerte nicht lange, vielleicht 8 Tage, da konnte ich schon eine deutliche Besserung verspüren. Er trank mehr und er fraß wieder mit Genuss. Er nahm zu und spielte sogar wieder mit seinem Lieblingskuscheltier. Ich war hin und weg. Nach drei monatiger Therapie ging es ihm noch besser, ja, es ging ihm richtig gut. Ich konnte es einfach nicht fassen, wie gut es Frodo wieder ging, immerhin war er längst todgesagt, also ließ ich zur Kontrolle noch einmal eine Haaranalyse bei Frau Nehls machen und siehe da; seine Werte haben sich ganz enorm verbessert!!!

Natürlich ist eine chronische Niereninsuffizienz eine heimtückische Krankheit und ich werde ein Leben lang auf Frodos Nieren Acht geben müssen und sie auch dauerhaft unterstützen müssen, das weiß ich auch, aber zur Zeit macht Frodo einen absolut gesunden Eindruck, er frisst wieder richtig viel und mit großem Hunger, sein Trinkverhalten ist normal, er spielt wieder und Frodo geht es wirklich blendend in allem. 

Heute ist Frodo 7 Jahre alt und dass kann der damals behandelnde Tierarzt überhaupt nicht fassen. Als ich die Tage mit Frodo zum Impfen ging staunte er nicht schlecht und fragte mich immer wieder, wie genau ich das denn hinbekommen habe, das hätte er nicht für möglich gehalten, dass der Frodo heute immer noch lebt. 

Ich bin überglücklich, dass Frodo noch lebt und dass es ihm heute so gut geht.

Das habe ich allein Frau Nehls und Ihrem Team zu verdanken, die mich und vor allem Frodo so sehr unterstützt haben.

Danke! Viele Grüße von Christa und Frodo

11Mrz 2019

Du bist Dir unsicher, welche Kräuter du deinem Tier füttern sollst, wie die Haaranalyse abläuft oder welches Basisfutter dein Liebling benötigt?
Du benötigst eine telefonische Beratung? Kein Problem!

Wir sind für Euch da und beantworten gern all Eure offenen Fragen!

Telefonisch sind wir Mo. – Fr. von 7.00 – 17.30 Uhr unter folgenden Telefonnummern erreichbar:

Tel 1.: 05642 / 98 88 82 6
Tel 2.: 05642 / 98 88 82 7
Tel 3.: 05642 / 98 802 88
Tel 4.: 05642 / 98 802 99

Mobil & WhatsApp: 0171-1854723

Mails beantworten wir wie immer rund um die Uhr, auch an Feiertagen und am Wochenende: info@tierheilkundezentrum.de

06Mrz 2019

Homöopathie für Tiere und Ganzheitlichkeit liegen im Trend und wurden zu regelrechten Modebegriffen. Immer wieder stoßen wir auf diese Begriffe, welche jedoch nicht selten etwas anderes meinen, wie sie aussagen. Oft ein Werbeslogan, der zu Verwirrungen und Verwechslungen führt; so wird Homöopathie manchmal mit Kräuterheilkunde verwechselt oder es bestehen Missverständnisse zwischen klassischer und komplementärer Homöopathie. Mit der Ganzheitlichkeit wird oft beworben, was mit ihr nichts gemein hat. Der Begriff Ganzheitlichkeit soll uns verdeutlichen, dass das Tier im Gesamten therapiert wird, was Fütterung und Haltung ebenso wie die Psyche, die Arbeitsleistung, den Umgang mit Menschen und anderen Artgenossen sowie alles individuell Relevante in die Therapie einfließen lässt.

Der Begriff Homöopathie verdeutlicht, dass wir nicht mit der Materie, also mit dem Greifbaren und Nachweisbarem, sondern mit Informationen, mit Stoffen arbeiten, welche oft nicht nachweisbar sind. Homöopathische Mittel werden potenziert, das heißt, nach einem ganz speziellen Verfahren verdünnt und geschüttelt bzw. verrieben.

Letztlich ist ab einer bestimmten Verdünnung/ Potenzierung der Ausgangsstoff nicht mehr nachweisbar. Wir therapieren das Tier mit Informationen. Diese Informationen regen die Selbstheilungskräfte an und würden bei einem gesunden Tier die Krankheit auslösen, die wir bei der Wahl des passenden Mittels bei unserem kranken Tier regulieren können.

In der Homöopathie unterscheidet man die klassische Homöopathie, die Konstitutionsbehandlung, welche mit einem individuell passenden Mittel der Störung des Befindens “zu Leibe rückt” und die komplexe, die komplementäre Homöopathie, welche mit Komplexmitteln (unterschiedliche Ausgangssubstanzen in unterschiedlicher Potenzierung) die Ursache der Befindensstörung aufgrund der vorhandenen Symptome regulieren kann. Substanzen, die zur Herstellung eines homöopathischen Mittels dienen, gibt es ganz verschiedene. Beispielsweise Mineralstoffe, Pflanzen und Kräuter, Bakterien und Keime (sogenannte Nosodenpräparate), Spuren der Organe, die wir regulieren möchten und Mischungen aus oben Genanntem.

Beschäftigen wir uns mit der Homöopathie, so lesen wir auch immer wieder das Wort “Erstverschlimmerung”, was vielen Tierbesitzern den Mut zur homöopathischen Therapie ihres vierbeinigen Freundes nimmt, da die Angst besteht, dass die Erkrankung und Symptomatik sich erst einmal verschlimmern könnten, wenn das passende Mittel gewählt wurde. In meiner Praxis kommt eine “Erstverschlimmerung” so gut wie nicht vor. Letztlich kann dies an der gewählten Therapieform liegen, die bei mir nur in Einzelfällen eine Konstitutionsbehandlung bzw. Therapie der klassischen Homöopathie darstellt. Ich arbeite in der Regel mit Komplexmitteln und schließe so die Gefahr einer Erstverschlimmerung fast aus.

Egal ob akute, allergische oder chronische Erkrankung, alles kann homöopathisch behandelt werden. Für mich steht das Tier als „Ganzes“ im Mittelpunkt und nicht nur die Krankheit. Ich berücksichtige die Haltung, die Fütterung, das Umfeld und nicht zuletzt die Lebensbedingungen und den Charakter meines Patienten. Nur so wird die Behandlung effektiv und erfolgversprechend. Wird z.B. ein Pferd wegen einer chronischen Bronchitis behandelt, bringt eine homöopathische Therapie keine zufriedenstellende Wirkung, wenn das Pferd weiterhin unter den alten Bedingungen leben muss, die jeder Linderung oder Heilung entgegenlaufen. Das wäre z.B. eine von Ammoniak durchsetzte Box mit geschlossenem Fenster und kaum frischer Luft.

Auf diese Grundvoraussetzungen einer erfolgreichen und langfristigen Verbesserung des Gesundheitszustandes stimme ich dann die homöopathische Therapie individuell ab. Dies ist mit meiner Biofeld-Haaranalyse auch überregional sehr einfach durchführbar und erfordert keinen Transport Eures Tieres zu mir.

Bei Fragen zur homöopathischen Therapie und/oder der Biofeld-Haaranalyse meldet Euch einfach telefonisch unter:
05642 98888-26 oder -27
oder per Mail an:
info@tierheilkundezentrum.de

Dass eine ganzheitliche und homöopathische Therapie auch über viele Kilometer Entfernung sehr gut funktionieren kann, zeigen viele Erfahrungsberichte glücklicher Tiere und Tierbesitzer auf: