Allgemein

25Apr 2019

Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber ich finde, dass der Winter für uns Pferdebesitzer und Reiter immer eine harte Prüfung ist. Es ist kalt, die Tage sind kürzer und die Böden sind meist sehr matschig. Dass man hier keine Lust auf Aktivitäten im Freien hat, ist uns somit nicht zu verübeln.

Sobald die Tage aber wieder länger werden und wir von den ersten warmen Sonnenstrahlen verwöhnt werden, gibt es für uns keinen Halt mehr. Auch ich werde dann ganz ungeduldig, sattle die Lissy und auf geht’s zum ersten Ausritt. Lange Feldwege, wunderschöne Wälder…da kann man ja nur schwärmen!

Leider vergessen wir hier häufig, dass nervige Plagegeister (Mücken, Fliegen etc.) bereits zahlreich Stellung bezogen haben und uns Ärgern. Aber auch auf der Weide haben die Pferde bereits bei diesen Temperaturen mit Fliegenbefall zu kämpfen.

Um die fliegenden Plagegeister auf Abstand zu halten, eignen sich meine lokalen Produkte besonders gut. Diese sind rein natürlich, unschädlich und auch für empfindliche bzw. allergieempfindliche Haut von Pferden & Ponys bestens geeignet. Klick hier!

Bei weiteren Fragen rund um das Thema Insektenschutz könnt ihr Euch auch gern jederzeit bei mir melden.

Telefon: 05642/9888826

Mail: info@tierheilkundezentrum.de



05Apr 2019

Dieser Erfahrungsbericht ist zwar auch schon etwas älter, aber immer wieder schön zu lesen! 🙂

Unser 8-Jähriger Irish-Tinkerwallach leidet unter einem starken Sommerekzem. Als Einjähriger litt er unter ständigem Durchfall und er kam einfach nicht durch den Fellwechsel. Damals schon hatte er mehr Juckreiz als normal und entlang des Scheitels am Mähnenkamm teilweise gerötete und leicht geschwollene Hautstellen. Die Tierärzte die wir heranriefen erzählten etwas von Umstellungsproblemen, die Kotproben waren ohne Befund. Da sich sein Zustand nicht besserte, fuhren wir in eine Tierklinik, wo eine Ärztin arbeitet, die sich speziell mit den Problemen solcher Importe auskennt. Befund: Sehr starke Verwurmung mit hier unüblichen Würmern, Blinddarmanschoppung und Entzündung durch eine von den Würmern verursachte Vernarbung am Blindarmausgang. Dadurch funktioniert der Transport der Nahrung aus den Blindarm nicht mehr richtig, es entsteht ein Stau. Außerdem war die Leber stark angegriffen. Nach einer speziellen Wurmkur bekam Kimber ein Leberschutzmittel (diese sollte sich dadurch wieder regenerieren) und er wurde nach einem Diätplan ernährt.

Sein Allgemeinzustand besserte sich zunächst. Der nächste Sommer sollte aber seinen Juckreiz wieder verstärken. Blutuntersuchungen waren auf Allergien negativ und es wurde eine Klimaempfindlichkeit vorgeschoben. Die Leberwerte hatten sich gebessert, aber man sagte eine leichte Abweichung würde ein Leben lang bestehen bleiben. Von da an verschlimmerte sich Kimbers Zustand im Sommer von Jahr zu Jahr. Es wurde mit Cortison gespritzt (was aber nicht den Erfolg brachte wie versprochen), als ich dann sagte ich wolle das Zeug nicht mehr in ihn hineingespritzt haben, folgten Eigenblutbehandlungen und Echinazinkuren zur Immunstimmulanz (völlig falsch, das weiß ich jetzt, nachdem ich Frau Nehls kennen lernte auch). Liest man ihren Artikel über Sommerekzem fällt es einem wie Schuppen von den Augen.

Und nun kam, was kommen musste. Letztes Jahr war es so weit, dass mich jeden Tag mein Gewissen biss, wenn ich unseren Kimber sah. Das war kein Leben. Während die anderen Pferde in der Wiese fraßen, war er nur auf der Suche nach einer Scheuerstelle. Was wir für einen Aufwand trieben, um alles Mögliche abzupolstern oder sogar zu beseitigen, ist kaum vorstellbar. Aber Kimber fand immer neue Möglichkeiten sich bis tief ins Fleisch zu scheuern. Die Tierärzte gaben sich am Hoftor die Hand, aber keiner konnte helfen. Am Ende des Sommers war die Haut so geschunden, dass er noch im späten November in die Tierklinik kam. Das Wetter ließ eine Weiterbehandlung mit Waschungen nicht mehr zu. Die waren aber nötig, da das ganze Pferd so verhornt war, dass es nicht möglich war den Dreck des ständigen Wälzens von ihm abzubekommen.

Nach der Tortur des letzten Sommers (und noch Herbstes) stand eines für uns fest: So schwer es auch ist, so kann es nicht weitergehen mit ihm. Diese Quälerei zuzulassen hat nur noch etwas mit Egoismus zu tun. Die Lebensqualität von Kimber war in diesem Sommer gleich null. Die Möglichkeiten, die sich in einem solchen Fall auftun, sind nun auch begrenzt. Die eine ist: Einschläfern, sobald die Schmerzgrenze wieder erreicht ist…. Dieser Gedanke zerriss mir fast das Herz. So suchte ich verzweifelt nach einem Platz für den Sommer in einer für Sommerekzemer günstigeren Gegend. Aber alle Leute die ich anrief wollten von vornherein mit einem so extremen Ekzemer gar nicht erst anfangen oder nahmen mir bei diesem Befund von vorn herein die Hoffnung.

Bis ich durch Zufall auf der Homepage von Frau Nehls landete. Nach einem ausführlichen Telefonat ließ ich eine Biofeld-Haaranalyse machen, bei deren Ergebnis ich mir dann auch meine eigenen Haare raufte. Aber man kämpft und wir bekamen einen auf den Kimber zugeschnittenen Behandlungsplan und Ernährungsplan. Und es geschah, was ich im vorherigen Jahr noch nicht einmal zu träumen wagte. Kimber ist noch bei uns. Er ist die meiste Zeit des Tages sehr entspannt und ohne “Juckstress”. Hin und wieder zwickt’s natürlich, aber das ist schnell wieder im Griff. Kimber ist sehr Pflegeintensiv. Aber wenn man so einen Erfolg sieht, nimmt man das gerne auf sich.

Kimber geht es im Vergleich zu den vorherigen Jahren blendend. Natürlich gibt es hier und da eine kleinere Macke, aber dank der wundervollen lokalen Empfehlung verheilt diese im Fluge. Und das trotz Temperaturen bis teilweise 35 Grad. Schweifrübe und Bauchnaht sind sogar noch gänzlich unversehrt.

Ich dusche Kimber jeden Morgen gründlich ab, was er sehr genießt. Mit dieser Methode kommen wir am besten klar. Kimber tut es supergut und er hat im Sommer noch nie so eine geschmeidige glatte Haut gehabt. Kimber hat im Mähnenkamm immer schon Kraterförmige Löcher gehabt, die sich auf einmal auftun (im Sommer). Diese Löcher waren mit nichts zum Abheilen zu bringen. Im Gegenteil. Sie haben genässt, geeitert und sind erst im Winter wieder richtig abgeheilt. Und jetzt?? Drei Tage lokale Pflege und Unterstützung und weg das Loch. WOW!!!!!! Da find ich keine Worte mehr. SUPER!!!

Wie versprochen kommt hier noch ein Foto. Heute ärgere ich mich, dass ich nicht auch schon in den letzten Sommern ein paar Fotos gemacht habe (nach dem Motto vorher/nachher). Aber wer fotografiert schon gerne sein eigenes Elend?
Das Bild zeigt Kimber in seiner ganzen glänzenden Pracht. Es ist zwar vom Entstehungsdatum nicht mehr so Brandaktuell und seine Mähne muss noch nachwachsen, aber ich musste es Ihnen einfach mitschicken. Für mich hat dieses Bild nämlich eine ganz besondere Bedeutung. Es ist nach all den Jahren in denen Kimber bei uns lebt mein erstes Sommerfoto. Da diese Dokumente ja immer nur die schönsten Erinnerungen und Seiten des Fotografierten festhalten sollen, existieren sonst nur Winterfotos. Kimber im Schnee, Kimber im Regen und Kimber im Matsch.

So, jetzt wartet Kimber schon auf seine Dusche.
Alles Gute, Sabine R.

Hast Du noch weitere Fragen zu der Biofeld-Haaranalyse oder zu der Fütterung bei Sommerekzem? Du erreichst uns rund um die Uhr unter folgenden Telefonnummern: 05642/9888826, 05642/9888827, Mobil: 0171/1854723 oder per Mail unter info@tierheilkundezentrum.de.

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04Apr 2019

“BIO” wird immer beliebter bei den Konsumenten.
Warum greift der Mensch verstärkt zu BIO-Produkten? Haben diese Leute zu viel Geld, sind das alles nur “Öko”-Freaks? Nein! Immer mehr Menschen wissen spätestens seit den zahlreichen Lebensmittelskandalen, wie heutzutage viele Produzenten (nicht selten mit extremer krimineller Energie) versuchen, den besten Reibach zu erzielen.

Auch bei meinen Kunden nimmt das Qualitätsbewusstein zum Glück immer mehr zu. Denn wenn schon bei Nahrungsmitteln für Menschen gepanscht, gefälscht, manipuliert und zusammengerührt wird, wie sieht das dann vermutlich erst bei den Tierfuttermitteln aus? Was meine Kunden von mir nicht (!) wollen, ist genau das, was ich auch nicht (!) anbieten will: Produkte “reich an” synthetischen Zusätzen, ob nun in Form von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen etc., alles oft in keinem sinnvollen Verhältnis zueinander und zudem noch “raffiniert abgeschmeckt” mit einer kräftigen Dosis Schadstoffen. Zahlreiche Pferde, Ponys oder Esel, die mir als Patienten vorgestellt werden, wurden vermutlich mit solchen Futtermitteln, davon bin ich überzeugt, über lange Zeit systematisch krank gefüttert.

Kann ich diese “ungeheuerliche Vermutung” belegen oder gar beweisen? Nö, wie denn? Denn wie bei der falschen Ernährung des Menschen ist auch die falsche Fütterung von z. B. Pferden nur ein einzelner Baustein bzw. nur ein Katalysator für spätere komplexe Erkrankungen. Wer will nach einer langfristigen Entwicklung später das Krankheitsbild noch kausal mit den verwendeten (Zusatz-)Futtermitteln in Zusammenhang bringen oder gar die Urheber dingfest machen? Ist ebenfalls alles wie beim Menschen: Krebserkrankungen, irritierte Immunsysteme, Antibiotika-Resistenzen usw. usf. – auch hier werden Sie niemals eine konkrete Verantwortlichkeit in der Lebensmittelindustrie zu fassen bekommen. Aber das ist jetzt gar nicht mein Thema.

Mein Problem war: Meine Kunden wollten hochwertige Produkte und ich wollte sicher sein, dass ich Ihnen diese auch wirklich anbiete. Als Tierheilpraktikerin konnte und wollte ich mich nicht darauf verlassen, was mir Lieferanten versprachen oder was mir hübsche Etiketten suggerieren sollten. Nachprüfen konnte auch ich das, was schon zusammengewurstelt war, sowieso nicht. Und forschte ich mal kritisch nach, musste ich leider nur zu oft feststellen, dass letztlich weniger Qualität drin war als mir versprochen wurde. Zudem steht man sowieso ziemlich auf dem Schlauch, wenn man auf dem aktuellen Markt unbelastete, erstklassige Qualität als Fertiglösungen beziehen will, die zudem noch rohfaserreich und zuckerarm sind und bei denen die Zutaten sinnvoll kombiniert werden.

2009 hatte ich die Nase endgültig voll und entwickelte meine eigenen Produkte! Kritisch beäugt und nicht selten engagiert bekämpft von diversen Anbietern konventioneller Produkte begann ich mit dem Einkauf von Rohstoffen höchster Qualität (Ph.Eur. Qualität). Noch bevor sie zum fertigen Produkt zusammengebaut werden, müssen diese Bestandteile heute strengste Kontrollen über sich ergehen lassen. Erst wenn Pestizid- und Schwermetall-Screenings mittels GC/MS durchlaufen sind, bei denen rund 395 verschiedene Pestizide oder Schwermetalle entlarvt werden können, und erst, wenn klar ist, dass die Chargen höchstmögliche Reinheit und Toxinfreiheit aufweisen, dürfen diese Rohstoffe in meine Produkte. Da muss ich jetzt bestimmt auch nicht och besonders erwähnen, dass wir natürlich auch nicht aus radioaktiv belasteten Gebieten einkaufen. Aber das alles reicht nicht. Die Zutaten rührt man nicht einfach zusammen, sondern das Mischungsverhältnis muss mit dem korrespondieren, was sich in vielen, vielen Jahren praktischer Erfahrung in der Tierheilkunde als sinnvoll und ernährungsphysiologisch optimal bewährt hat.
Meine Produkte und natürlichen Vitalstoffmischungen müssen natürlich ebenfalls den höchsten Qualitätsstandards (Ph.Eur. Qualität) entsprechen. Gerstenflocken, Haferflocken, Dinkelflocken, Maisflocken – so etwas wird genau dort besorgt, wo auch die Hersteller hochwertiger Müslimischungen für den Menschen einkaufen! Wir hübschen unsere Produkte auch nicht mit Melasse oder minderwertigem Öl auf, um zum Beispiel deutlich sichtbaren Staub im Pferdefutter zu binden.

Völlig übertrieben dieser Aufwand, denkst Du? Nun, dann erinnern wir uns doch mal an einige Skandale. An die enormen Nitratmengen in Rübenschnitzeln oder an das Tierfutter, das man mit minderwertigem dioxinverseuchtem Öl vergiftet hatte! Und das sind nur die bekannten Skandale, denn man forscht bekanntlich nur da intensiv nach, wo es schon die ersten dramatischen Folgen bis in die Nahrungskette der Menschen geschafft haben! Wobei ich ein Stück weit natürlich die Motive verstehen kann, die hinter solchen Vorgängen stehen: Ein großer Markt verlangt eben nach möglichst billigen Tierfutter-Mischungen, die man als kompakte Sacklösungen ordern und ohne viel Nachdenken in die Futtertröge kippen kann. Das ist auch in den Pferdeställen oft nicht anders. Wer solche Lösungen will und kauft, der bekommt eben, was er verdient, finde ich. Und die später deshalb ggf. zu konsultierenden Tierärzte wollen schließlich auch leben…

Meine Kunden bewegen sich weit weg von diesem Umfeld. Diese Kunden wissen, dass sich niemals etwas daran ändern wird, dass man für hochwertige Produkte auch entsprechend tiefer in die Tasche greifen muss. Der Aufwand, der mit einer erstklassigen, von strengsten Kontrollen und strengster Auswahl begleiteten Produktion verbunden ist, kostet nun mal Geld. Meine Produkte sind teuer, ich weiß. Und das bleibt auch so! Billigfutter gibt’s woanders.

Solltest Du noch weitere Fragen haben, kannst Du dich gern jederzeit telefonisch (05642/9888826) oder via Mail (info@tierheilkundezentrum.de) melden



03Apr 2019

Bereits während meiner Ausbildung zur Tierheilpraktikerin faszinierte mich das Verfahren der Bioresonanz-Haaranalyse so sehr, dass ich jede Gelegenheit nutzte, mehr über Bioresonanz-Haaranalysen für Tiere zu erfahren. Jedes Seminar, jede Lehrveranstaltung zum Thema Bioresonanz und jeden Workshop, den ich irgendwie „ergattern“ konnte besuchte ich mit wachsender Begeisterung. Fast jedes Wochenende war ich unterwegs, um möglichst alles über Bioresonanz zu lernen und mir ein umfassendes Wissen anzueignen.

Ich sog förmlich alles in mich auf und umso mehr ich lernte, desto mehr faszinierten mich diese ganzen Informationen. Dass die Bioresonanz-Haaranalyse bei Tieren heute gar nicht mehr so unbekannt ist wie damals, als ich sie erlernte, liegt ganz bestimmt auch zum großen Teil daran, dass ich keine Gelegenheit ausließ, immer wieder von ihr in verschiedenen Fachzeitschriften wie natürlich auch im Internet ausführlich zu berichten. Ich war und bin so beeindruckt von den vielen Erfolgen und positiven Verläufen, von den zahlreichen positiven Feedbacks, dass ich nicht müde werde, immer wieder von diesen schönen Erlebnissen zu berichten. Viele Tiermenschen berichten mir immer wieder, wie gut es ihren Tieren geht, schicken Videos, Fotos und schreiben mir ihre Erfahrung, was mir zeigt, dass meine Arbeit eine im Sinne der Tiere sehr sinnvolle Arbeit ist und mich sehr glücklich macht. Denn Tieren zu helfen und Tiere glücklich zu sehen, ist für mich das Fundament, auf dem mein Leben aufgebaut ist und es gibt nichts, was mir mehr Freude bereitet, als Denjenigen zu helfen, die auf uns Menschen so sehr angewiesen sind!

Mit der Bioresonanz Haaranalyse für Tiere habe ich die Möglichkeit, völlig unabhängig vom Wohnort des Tieres zu arbeiten. Die regionale Unabhängigkeit des Verfahrens ermöglicht es mir, Tieren ganz unabhängig von der Region zu helfen. Ich bin daher überregional tätig und manchmal werden mir Tierhaare auch aus dem weiten Ausland übersandt. So führe ich Bioresonanz Haaranalysen für Pferde, Bioresonanz Haaranalysen für Hunde, Katzen und Kleintiere aus ganz verschiedenen Ländern durch. Wirklich weit entfernte Tiere, die ich mittels Bioresonanz Haaranalyse ausgetestet habe wohnen beispielsweise in Australien, in Kanada oder in Amerika. Viele Tiere haben ihren Wohnsitz auch in Frankreich, in der Schweiz, in der Türkei, in Spanien, in Österreich und natürlich in Deutschland. Es wäre mir in keinster Weise möglich, diese Tiere aus allen Ländern vor Ort zu besuchen, da die Entfernungen einfach zu weit sind. Das Verfahren der Bioresonanz-Haaranalyse für Pferde, Hunde, Katzen und Kleintiere macht es mir möglich, völlig ortsunabhängig zu testen. Diese Ortsunabhängigkeit ist ein wesentlicher Vorteil der Bioresonanz Haaranalyse für die Tiere, die keinerlei Stress mit Transporten und fremden Umgebungen haben, sondern ganz bequem zu Hause bleiben.

Die Bioresonanz Haaranalyse ermöglicht mir zudem eine wirklich ganzheitliche Betrachtung, Sichtweise und ursächliche Herangehensweise. Ein ganzheitliches Vorgehen kommt den Tieren durchaus zu Gute, denn alleine eine Symptombekämpfung hilft selten dauerhaft und nachhaltig. Ganz wichtig empfinde ich auch, dass es keine negativen Nebenwirkungen gibt, da die Homöopathie eine schonende und sanfte Methode ist und ebenso wie die Bioresonanz Haaranalyse auf Informationen beruht.

Bedenkt man, dass alleine Informationen Hintergrund sowohl der Homöopathie als auch der Bioresonanz sind, lässt es uns ahnen, dass nicht nur die Materie auf der Welt eine große Rolle spielt, sondern Vernetzungen von Informationen allgegenwärtig sind.

Die Bioresonanz-Haaranalyse ersetzt jedoch nicht den Besuch beim Tierarzt und eine tierärztliche Diagnosestellung. Es soll hier nicht der Eindruck erweckt werden, dass die informatorische Bioresonanz Haaranalyse einen Tierarzt ersetzt, im Gegenteil, sie versteht sich als sinnvolle und ganzheitliche Ergänzung tierärztlicher Maßnahmen.

Die Bioresonanz Haaranalyse ist nicht wissenschaftlich anerkannt. Es handelt sich um eine informatorische Haartestung bzw. Felltestung, die Ursache und Symptom in Zusammenhang setzt und somit eine ursächliche Herangehensweise ermöglicht.

So ist der Ablauf der Biofeld-Haaranalyse für Tiere:

Bei Hunden, Katzen und Kleintieren werden ca. 10 – 20 Haare vom Ansatz (direkt an der Haut) des Körperfells abgeschnitten oder ausgekämmt (beispielsweise vom Rücken, vom Nacken oder von der Schulter).

Bei Pferden, Ponys und Eseln benötige ich Mähnenhaare: Hier werden ca. 10 – 20 Haare vom Mähnenansatz, ebenfalls direkt an der Haut, entnommen bzw. abgeschnitten.

Die Haare müssen nicht vorbehandelt werden, Reste von verwandten Ölen oder Pflegeprodukten beeinträchtigen das Ergebnis nicht. Ebenso beeinträchtigten ggf. verabreichte Medikamente oder homöopathische Mittel das Ergebnis nicht.

Bitte verpacke die Haare in Alu- oder Haushaltsfolie und sende diese mit dem ausgefüllten Anamnesefragebogen an das Tierheilkundezentrum Claudia Nehls, Walme 22, 34414 Warburg.

Die Bearbeitungszeit beträgt wenige Tage. Sofern die Testung eilt, gib uns bitte kurz Bescheid. Meist ist es möglich, eilige Analysen sofort durchzuführen.

Sobald die Haare und der ausgefüllte Anamnesefragebogen bei uns eintreffen und der Rechnungsbetrag in Höhe von 150.00 Euro je Tierhaaranalyse bezahlt ist, sende ich per Mail die Information zu, dass alles bei uns eingetroffen ist und schicke für Ihre Unterlagen eine Rechnung zu.

Dann mache ich mich auch sogleich bzw. schnellstmöglich an die Arbeit und beginne mit der Testung, die ca. 3 – 4 Stunden benötigt. Du bekommst dann die umfangreiche Auswertung des Bioresonanz Testes mit allen relevanten Parametern sowie eine ganzheitliche und ursächliche Betrachtung und Herangehensweise der festgestellten Störungen des Biofeldes per E-Mail oder Post übersandt. Auch wenn keine Störungen des Biofeldes festgestellt werden und alle Resonanzen gleichmäßig schwingen, bekommst Du den ein oder anderen Verbesserungstipp mit auf den Weg und wir können somit auch zukünftig die positiven Schwingungen erhalten.

Selbstverständlich sind wir auch nach der Bioresonanz Haaranalyse für Fragen, Klärungsbedarf und Erläuterungen zur Bioresonanz Haaranalyse telefonisch sowie per Mail an 365 Tagen im Jahr für Dich erreichbar. In der Regel gibt es im Anschluss noch die ein oder andere Frage zu stellen und manch ein Tiermensch ist auch noch für die ein oder andere Erläuterung dankbar. Dies ist ganz selbstverständlich und natürlich im Preis inbegriffen.

Du hast noch weitere Fragen zu der Biofeld-Haaranalyse? Du erreichst uns unter folgenden Telefonnummern: 05642/9888826, 05642/9888827, Mobil: 01711854723 oder per Mail unter info@tierheilkundezentrum.de

29Mrz 2019

Alle Nehls Produkte haben ja etwas gemeinsam: Ich verzichte grundsätzlich auf synthetische Zusatzstoffe, wie synthetische Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Wie gefährlich diese werden können sehen wir immer einmal wieder, ob nun in konzentrierter Überdosierung wie jetzt ganz aktuell aber meiner Ansicht nach auch bei langfristiger und fortdauernder Gabe kann es zu ernsthaften Erkrankungen kommen, denn der Körper reichert diese an und so kann es auch zu Überschüssen aufgrund stetiger Fütterung kommen. Es lohnt sich daher unbedingt, sich einmal Gedanken darüber zu machen, ob unsere Tiere, gleich ob Pferd, Hund, Katze oder Kleintier tatsächlich synthetische Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente benötigen. Meiner Erfahrung nach kann durchaus darauf verzichtet werden und dies im Hinblick auf die Gesundheit! Meine eigenen Tiere beispielsweise erhalten seit ca. 20 Jahren nur Futter ohne Synthetikbeigaben und weisen, gleich ob Katze, Hund oder Pferd grundsätzlich sehr gute Blutwerte auf, dies gilt nicht nur für Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, sondern insbesondere auch sehr gute Leber- und Nierenwerte, denn diese werden – wie unten genanntes Beispiel radikal aufzeigt – extrem durch überhöhte Vitaminzugeben beeinflusst und es kann zu massiven Schädigungen kommen, die bis zum Tod führen. Nicht jedesmal so krass wie bei Extremüberdosierung, jedoch auch bei Langzeitfütterung, denn auch stetige leicht überhöhte Zufuhr führt langfristig zu Problemen, Schädigungen und Erkrankungen. Obwohl uns stetig eingetrichtert wird, dass unser Tier Mängel aufweist, wenn kein synthetisches Mineralfutter bzw. Futter mit synthetischen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen gefüttert wird, so zeigt die Praxis ganz klar auf, dass dieser Irrglaube nicht richtig ist und eine optimale Versorgung nur und ausschließlich durch eine natürliche und abwechslungsreiche Fütterung sichergestellt werden kann. Meine eigenen Tiere bekommen täglich unsere Kräuter als natürliche Nahrungsergänzung und es wurden in mehr als 20 Jahren weder Überschüsse noch Mängel festgestellt, für mich das Gefühl, dass ich auf dem richtigen Weg bin und alles richtig mache. Hier einmal ein aktuelles und krasses Beispiel für die Gefahren:

https://www.focus.de/wissen/natur/hunde/akute-gefahr-fuer-hunde-nach-mehreren-todesfaellen-tierfutterhersteller-weitet-rueckruf-von-hundefutter-aus_id_10511400.html

21Mrz 2019

Hallo Frau Nehls, letztes Jahr im Sommer habe ich Kontakt aufgenommen weil es meiner Hündin so schlecht ging und der Tierarzt sie schon aufgegeben hat . Durch Frau Jessica S. kam dann auch der Kontakt mit Ihnen zustande, und wir drei gemeinsam haben es geschafft das meine Bella jetzt eine gesunde und glückliche Hündin ist!

Vor der Therapie

Sie hatte mit extremem Juckreiz zu kämpfen, eine ganz Palette an Allergien und psychisch auch sehr labil da sie aus der Tötung kommt.

Ich saß an manchen Tagen da und habe nur noch geweint, weil sich mein Hund Wort wörtlich aufgefressen hat! Sie hat sich so unglaublich unwohl in ihrer Haut gefühlt das sie sich komplett aufgebissen hat. Ihr wart meine letzte Hoffnung da alle Ärzte uns aufgegeben haben und wir haben es geschafft.

Nach der Therapie

Danke für diese tolle Arbeit, das Interesse an meiner Hündin und die Unterstützung! Ich kann Ihnen gar nicht genug danken.

Bella und Ich sagen DANKE

Liebe Grüße Vanessa

20Mrz 2019

Guten Morgen Frau Nehls,

bevor auch ich zur Arbeit muss, hier noch schnell ein Erfahrungsbericht über meine Hündin Bella. Hier haben wir vor knapp 5 Monaten über die von Ihnen empfohlene Biofeld-Haaranalyse gearbeitet.

Wie sich hier herausgestellt hat, hat Bella so einige Baustellen. Im Allgemeinen konnte man aber sagen, dass der Stoffwechsel und auch der Hautstoffwechsel das größte Problem bei Bella waren. Diese beiden Bereiche waren wirklich komplett außer Kontrolle. Dies äußerte sich, indem Bella kein Sättigungsgefühl hatte, ihr Fell war total stumpf und schuppig und Bella war einfach total kraftlos.

Auf Grund der Biofeld-Haaranalyse haben wir von Ihnen eine detaillierte Auswertung und auch eine auf Bella zugeschnittene Therapieempfehlung erhalten. Ich war optimistisch und wollte alles versuchen, für meine Bella.

Bereits nach kurzer Zeit fiel mir auf, dass Bella viel wacher und fröhlicher wirkt. Sie sah gesünder aus…dies lag wohl daran, dass Ihr Fell anfing zu glänzen wie eine Speckschwarte. Bella bewegte sich wieder mehr, hatte mehr antrieb. Ihr Fressverhalten besserte sich und so nahm auch Bellas Körper wieder Form an.

Auch jetzt nach 5 Monaten gebe ich Bella teils noch Produkte aus der Empfehlung. Es tut ihr unfassbar gut und meine Bella hat einfach wieder Spaß. So sollte es auch sein, denn schließlich ist sie ja erst 8 alt und dies ist meiner Meinung nach noch kein Alter für einen (jetzt wieder quietschfidelen) Hund.

Ach ja, was auch definitiv erwähnt werden sollte: Ihr Futter ist der Hammer. Natürlich gibt es mit Sicherheit einiges vergleichbares und vielleicht auch preisgünstigeres. Aber wir waren bisher mit keinem Futter so zufrieden, wie mit Ihrem. Bella hat eine tolle Figur, frisst es kontinuierlich gern und hat dadurch keine Probleme mit Magen & Darm bekommen. Dies war bei anderen Futtersorten & Herstellern nach einiger Zeit sonst immer der Fall. Bella verträgt es auf jeden Fall wunderbar und es wird nichts anderes mehr in ihren Napf kommen. Bis auf den letzten Krümel wird der Napf leergeschleckt und anschließend noch lautstark über den Küchenboden geschoben, Bella möchte scheinbar so mitteilen, dass es ihr schmeckt aber leider schon leer ist.

So nun genug für heute. Ich bedanke mich bei Ihnen und natürlich auch bei Ihrem Team für die 1A Betreuung.

Sonnige Grüße, Tanja & Hündin Bella

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15Mrz 2019

Liebe Frau Nehls,

erst einmal möchte ich Ihnen noch einmal danke sagen, danke dafür, dass Frodo noch lebt und danke für Ihre Hilfe, die vielen Gespräche und dass Sie und Ihr Team mir immer Mut gemacht haben. Ich möchte nun meine Erfahrungen gerne teilen.

Mein Name ist Christa und ich habe einen wunderschönen roten Kater namens Frodo. Frodo ist gerade 7 Jahre alt geworden. Ohne die Hilfe von Frau Nehls aber wäre dies nicht möglich gewesen:

Alles fing damit an, dass Frodo im Alter von 5 Jahren auf einmal nichts mehr fressen wollte und er nur noch dürftig auf sein Katzenklo ging. Getrunken hat er auch immer weniger und wurde zunehmend schwächer. Ein Besuch beim Tierarzt lieferte mir die Todesnachricht für Frodo: Chronische Niereninsuffizienz.

Das war’s, das überlebt er nicht dachte ich. Mein Tierarzt gab ihm Cortison und ein Diätfutter, damit seine Nieren entlastet werden. Auch Tabletten bekam Frodo von da an jeden Tag. Ich hielt mich strikt an Frodos Therapieplan, doch das einzige was ich damit erreichte war, dass er innerhalb von 3 Wochen 1,5 kg an Gewicht verlor und sich sein Zustand keinesfalls verbesserte.  Also bin ich wieder zum Tierarzt und verlangte nach Hilfe. Der aber sagte mir, dass Frodo das nicht überleben wird.

Ich war verzweifelt. Ich liebe meinen Kater über alles. Er hat einen ganz besonderen Charakter und ist mein bester Freund. Ich konnte das nicht einfach so hinnehmen. Ich holte mir eine zweite Meinung von einem TA ein, doch der versprach mir das Gleiche, Frodo wird sterben.

Nein, nein und noch mal nein. Ich sah, dass er nicht sterben wollte. Er sah mich immer noch mit wachen Augen an und ich habe gespürt, dass er genauso wie ich bereit zum Kämpfen war. Also machte ich mich auf die Suche nach alternativen Möglichkeiten, fern ab von der tierärztlichen Behandlung. Bei meinen Recherchen stieß ich auf die Seite von Frau Nehls. Neue Hoffnung keimte in mir auf. Also rief ich erst einmal an und fragte nach Frodos Chancen. Und sogleich machte man mir Mut, dass Frodo noch stein alt werden kann, wenn eine Therapie greift und die Nieren sich weitgehend wieder regenerieren können aufgrund einer Therapie, die auch anschlägt. Ich war völlig baff, da mir die Tierärzte seinen Tod voraus gesagt haben und schaute noch mal ins Internet. Auch dort las ich von verschiedenen Katzen, die sich von ihrer Niereninsuffizienz wieder vollständig erholt hatten. Ich wollte also keinesfalls und nichts unversucht lassen.

Also ließ ich eine Haaranalyse von Frau Nehls ausarbeiten. Die Werte waren wie zu erwarten nicht sonderlich gut, also ehrlich gesagt waren sie grottenschlecht. Mit der Haaranalyse bekam ich zahlreiche Empfehlungen von Frau Nehls auf den Weg, wie ich Frodo jetzt unterstützen kann. Obwohl der Kostenfaktor nicht ganz unerheblich war, glaubte ich an ihre Empfehlungen und setzte sie konsequent vom ersten Tag an um. Als Nassfutter bekam Frodo auch das Katzenfutter von Frau Nehls. Ehrlich gesagt war ich hier erst einmal sehr sehr skeptisch, weil ich überall las, dass das Futter sehr Protein arm sein muss und überwiegend Kohlehydrate, sprich Getreide, enthalten muss. Das Katzenfutter von Frau Nehls war also ein echtes Experiment, da es gegen die meisten Meinungen war, es enthält nämlich überhaupt kein Getreide, nur Geflügel, Fisch und Fleisch und somit auch nicht so wenig Protein, wie von Fachleuten gefordert bei Niereninsuffizienz. Ich glaubte jedoch Frau Nehls, die mir bestätigte, dass sie ihr Katzenfutter grundsätzlich bei Niereninsuffizienz einsetzt, da Katzen reine Karnivoren wären und Getreide auf deren Speiseplan nichts zu suchen hätten, auch nicht bei Niereninsuffizienz. Sie erläuterte mir dies dann noch sehr beispielhaft und meinte, es würde hier viel zu sehr vom Menschen mit Niereninsuffizienz ausgegangen bei der Katzenfütterung in Verbindung mit Nierenkrankheiten. Lange Rede, kurzer Sinn; Sie überzeugte mich und ich wagte das Wagnis…

Insgesamt war es tatsächlich eine Menge unterschiedlicher Dinge, die ich Frodo geben musste und die mich zunächst verunsicherten, aber nach einem tollen, erklärungsintensiven und einleuchtendem Telefonat waren meine Bedenken auch dahingehend nicht mehr vorhanden und ich wagte es, alles zu ändern.

Das Futter liebt Frodo sehr und auch die Ergänzungen hat er gut angenommen, was schon einmal ein Riesenerfolg war, denn vorher fraß er so gut wie gar nichts mehr und schon gar nicht das Nierenfutter vom Tierarzt. Es dauerte nicht lange, vielleicht 8 Tage, da konnte ich schon eine deutliche Besserung verspüren. Er trank mehr und er fraß wieder mit Genuss. Er nahm zu und spielte sogar wieder mit seinem Lieblingskuscheltier. Ich war hin und weg. Nach drei monatiger Therapie ging es ihm noch besser, ja, es ging ihm richtig gut. Ich konnte es einfach nicht fassen, wie gut es Frodo wieder ging, immerhin war er längst todgesagt, also ließ ich zur Kontrolle noch einmal eine Haaranalyse bei Frau Nehls machen und siehe da; seine Werte haben sich ganz enorm verbessert!!!

Natürlich ist eine chronische Niereninsuffizienz eine heimtückische Krankheit und ich werde ein Leben lang auf Frodos Nieren Acht geben müssen und sie auch dauerhaft unterstützen müssen, das weiß ich auch, aber zur Zeit macht Frodo einen absolut gesunden Eindruck, er frisst wieder richtig viel und mit großem Hunger, sein Trinkverhalten ist normal, er spielt wieder und Frodo geht es wirklich blendend in allem. 

Heute ist Frodo 7 Jahre alt und dass kann der damals behandelnde Tierarzt überhaupt nicht fassen. Als ich die Tage mit Frodo zum Impfen ging staunte er nicht schlecht und fragte mich immer wieder, wie genau ich das denn hinbekommen habe, das hätte er nicht für möglich gehalten, dass der Frodo heute immer noch lebt. 

Ich bin überglücklich, dass Frodo noch lebt und dass es ihm heute so gut geht.

Das habe ich allein Frau Nehls und Ihrem Team zu verdanken, die mich und vor allem Frodo so sehr unterstützt haben.

Danke! Viele Grüße von Christa und Frodo