Bronchitis / Husten / Dämpfigkeit / Asthma bei Pferden

Bronchitis bei Pferden

Husten, Asthma, chronische allergische Bronchitis bei Pferden, Dämpfigkeit oder Heustauballergie – die Erkrankungen der Atmungsorgane bei Pferden nehmen stetig zu!

Nicht selten entwickelt sich aus einem harmlosen Infekt eine chronische und in Folge allergische Bronchitis bei Pferden bis hin zur Dämpfigkeit. Selbst anfänglich harmlose Infekte der Atemwege bedürfen einer erfolgreichen Behandlung und benötigen mehrere Monate bis zur vollständigen Ausheilung. Folge einer zu kurzen Behandlung und einer zu frühen Belastung ist dann eine chronische Bronchitis, manchmal auch Asthma oder Dämpfigkeit bei Pferden. Die anschließende Therapie wird umso langwieriger!

Welch schwerwiegende Folgen Atemwegserkrankungen haben können, zeigt sich darin, dass viele Pferde früher oder später nicht mehr belastbar bzw. reitbar und trotz intensiver tierärztlicher Behandlung nicht mehr veterinärmedizinisch therapierbar sind. Häufig ist im Laufe der Zeit auch die Lebensqualität so stark eingeschränkt, dass viele Pferdemenschen ernsthaft über die Erlösung nachdenken. Bevor es soweit kommt, gehen qualvolle Monate für Pferd und Mensch vorbei, in denen meist alles Mögliche unternommen wird, um dem betroffenen Pferd zu helfen. Zu einem ganz späten Zeitpunkt komme dann oft ich ins Spiel und der Pferdemensch sagt mir: “Sie sind die letzte Chance Frau Nehls, wenn Sie es nicht schaffen, dann erlöse ich mein Pferd!” Für mich keine wirklich schöne Situation… obwohl: ich habe mich inzwischen an diese Situation gewöhnt und weiß, dass meine Therapie immer einen Versuch wert ist! Zahlreiche Erfahrungsberichte sprechen eine eindeutige Sprache, auch für mich, denn sehr häufig zweifelte ich sicher mehr als der Pferdemensch am Erfolg gerade dieser einen Therapie, da es gerade diesem einen Pferd schon so schlecht ging, dass man eigentlich keinen Pfifferling mehr für sein Leben gegeben hätte. Und doch: fast immer ist der Erfolg grandios und so nehme ich mich gerne auch dem Schicksal dieser so massiv erkrankten Pferde und Ponys, manchmal auch Esel, an!

Eines sei aber gesagt: der Aufwand einer solchen Therapie ist erheblich und ein wenig Geduld auch von Nöten. Nur mit umfangreichen Therapiemaßnahmen kann eine derlei schwierige Therapie gelingen, der Weg dorthin ist auch nicht ganz günstig, denn in diesen wirklich so massiven Fällen müssen schon einige Mittel eingesetzt werden, um eine echte Chance zu haben! Der Satz: meine Geldbörse ist leer, Tierarzt und Pferdeklinik waren so teuer, ist hier fehl am Platz, denn was Tierarzt und Pferdeklinik über Monate nicht geschafft haben, kann ich nicht für “kleines Geld” in Tagen schaffen! Es muss weiter investiert werden, nur so kann eine Therapie gelingen. Wie hoch der Aufwand ist, lässt sich erst nach der Biofeld-Haaranalyse bestimmen, da ich mir erst im Zuge der Haaranalyse ein Bild über die Medikation machen kann. Die Therapie wird jedoch keinesfalls teurer, als die, die die meisten Pferde und ihre Menschen bereits hinter sich haben. Das Gegenteil ist der Fall, meist wird die Therapie sehr viel günstiger als das, was bereits hinter Pferd und Mensch liegt!

Zu Beginn der Bronchitis bei Pferden, manchmal aber auch über sehr lange Zeit, ist der Ernst der Lage für den Pferdemenschen oft schlecht zu beurteilen, da man das Pferd meistens nur einige Stunden am Tag sieht und während dieser Zeit keinerlei Symptome wie Husten bei Pferden oder Nasenausfluss auftreten. Auch das gerne als harmlos eingestufte trockene Hüsteln gleich bei Beginn der Bewegung kann ein untrügliches Zeichen für eine chronische und schon weitreichend manifestierte Bronchitis sein. Wird nicht sofort gehandelt, kann die Erkrankung immer weiter voranschreiten. Akute Atemnot bis hin zu Asthma kann die Folge sein!

Bronchitis bei Pferden

Ursachen einer Bronchitis bei Pferden

Hauptursache für die Bronchitis bei Pferden und andere langwierige Erkrankungen der Atemwege ist sehr oft eine „Verschleppung“ von anfänglich harmlosen Infekten. Zu der bakteriellen Infektion gesellen sich Pilze und es entwickelt sich eine chronische und allergische Atemwegserkrankung, die Bronchitis bei Pferden. Früher harmlose Substanzen werden aufgrund der zunehmenden Sensibilität in kurzer Zeit zu Allergieauslösern. Auch die physiologischen Gegebenheiten des Respirationstraktes und eine nicht den natürlichen Lebensbedingungen angepasste Haltung und Fütterung gelten als mitverantwortlich für die Bronchitis bei Pferden.

Video einer chronischen Bronchitis zu Beginn der Therapie mittels Bioresonanz-Haaranalyse

Video des gleichen Pferdes nach 1 Woche Umsetzung meiner Empfehlungen mittels Haaranalyse

Sunnys Bronchitis

Liebe Frau Nehls und Team,

auch ich möchte nun einmal von Sunnys Verlauf ihrer Bronchitis berichten und mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken.

Ich habe mir Sunny neu gekauft gehabt, es war alles super und wir hatten viel Spaß zusammen.

Nach ein paar Wochen ging es ihr auf einmal schlechter, sie atmete sehr angestrengt und hustete auch immer wieder. 🙁 Es wurde nicht besser, also rief ich meinen Tierarzt an, damit er sie einmal untersucht und abhört. Er ließ mir eine Packung Schleimlöser da, obwohl Sunny laut seiner Aussage nicht verschleimt war, sondern lediglich zur Weitung der Atemwege dienen solle.

Gesagt getan, ich gab Sunny das Pulver über ihr Futter, sie hat es zum Glück gut mit gefressen, aber eine Verbesserung blieb aus, also rief ich erneut den Tierarzt dazu. Er sagte, dass es ganz normal sei und dass ganze Zeit bräuchte und ich weiter den Schleimlöser einsetzen solle. Okay, dann mache wir das doch so. Er wird wohl wissen, was er tut.

Ich habe Sunny so weiter behandelt, wie besprochen, dann ging es ihr tatsächlich von Tag zu Tag besser und sie tobte wieder mit ihren Freunden über die Wiese, auch konnte ich mit Rücksprache des Tierarztes wieder mit etwas Longen Arbeit anfangen. Sunny hatte richtig Spaß bei der Arbeit und bot sich immer mehr von selbst an. Ich war sehr zufrieden und das merkte ich auch Sunny an. 🙂

Dies sollte jedoch nicht so bleiben, nach ca. 3 Wochen kam ein rasanter Rückfall… Sie stand apathisch da und zog nach Luft, sah alles nach einer schlimmen Bronchitis bei Pferden aus. Ich also direkt wieder den Tierarzt angerufen, er kam und hörte sie ab, er sagte zu mir, er versteht nicht, dass Sunny so gut aussieht, aber so schlecht Luft bekommt, so etwas habe er noch nie gesehen. Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte, er ließ mir wieder nur Schleimlöser da, was aber scheinbar bisher doch nichts gebracht hat. Also entschloss ich mich, die Sache selbst einmal in die Hand zu nehmen, das war ich Sunny meines Erachtens auch schuldig, da es ihr deutlich schlechter ging. In der Zwischenzeit hatte ich mit dem Team von Frau Nehls gesprochen und mir wurde die Biofeld-Haaranalyse ans Herz gelegt. So könne Frau Nehls einmal schauen, was die Ursache für den Gesundheitszustand von Sunny ist und alle wichtigen Faktoren berücksichtigen. Na gut, ich habe mir dann sofort den Anamnesefragebogen ausgedruckt und ausgefüllt, fix 20 Mähnenhaare abgeschnitten und mit dem Bogen per Post an das Tierheilkundezentrum Nehls geschickt. Parallel die 150,00 EUR angewiesen, so dass ich schnell auf ein Ergebnis hoffen konnte. Die Unterlagen waren zum Glück schnell eingetroffen, denn Sunny ging es schon wieder etwas schlechter, ein ständiges auf und ab…

Die Analyse wurde wirklich sehr flott von Frau Nehls ausgearbeitet, bereits am nächsten Tag, nach dem ich die Info über den Erhalt bekommen hatte, hatte ich die Auswertung inklusive ausführlichem Therapieplan und Fütterungsempfehlung in meinem Emaileingang. Ich war sehr happy, doch hatte ich zur Auswertung noch einige Fragen, die mir sehr kompetent am Telefon beantwortet wurden.

Nun hatte ich keine offenen Fragen mehr und die Therapie konnte starten, Sunny nahm alles sehr zufrieden an und nach ca. 2 Wochen habe ich eine Verbesserung festgestellt. Ich setzte schön weiter die Tipps von Frau Nehls um und Sunny ging es zunehmend besser. Einfach der Wahnsinn! Sunny tobte wieder vermehrt mit ihren Freunden rum und die Atmung war auch gar nicht mehr so schlimm danach. Was mir jedoch aufgefallen war, es löste sich auf einmal Schleim, obwohl laut Tierarzt gar keiner vorahnden sein sollte. Das gab mir doch zu denken übrig und ich war doch froh, dass ich das ganze selbst in die Hand genommen habe, denn wer weiß, wo Sunny heute stehen würde mit ihrer Atmung.

Nach nun 6 Monaten Therapie geht es Sunny hervorragend und sie ist sowas von zufrieden und ich kann sie sogar schon wieder reiten, wobei sie auch sichtlich Spaß hat. 🙂

Ich unterstütze ihre Atemwege weiterhin und bin sehr froh, dass ich auf das Tierheilkundezentrum von Frau Nehls gestoßen bin und mir bzw. Sunny so gut geholfen wurde und die Tipps ganz einfach umzusetzen waren.

Daher möchten Sunny und ich mich noch einmal mit einem großen Lob und dickem Dankeschön an alle richten, die uns in der Zeit mit Rat und Tat zur Seite standen.

Viele liebe Grüße,  Renate und Sunny

Heute erzählt Elena Bader – Parelli Professional vom Der Lindenhof – Das Horsemanship Zentrum im Westerwald ihre Geschichte von ihrem Projektpferd Zazu

Wir hoffen, unsere Beiträge motivieren Euch, Projekte auch mit Eurem Pferd zu verfolgen und machen Euch Mut, in schwierigen oder herausfordernden Situationen nicht aufzugeben.

Asthma beim Pferd

Link zum Video

„Ich hoffe, ich kann mich kurz genug fassen für unsere 5-jährige Krankengeschichte. ?

Zazu ist ein Quarter Horse Wallach in der wunderschönen Farbe Amber Cream Champagne, geboren 2013. Ich habe ihn bei einer Züchterin in Hamburg als mein neues Nachwuchspferd ausgesucht. Er wuchs auf schönen Weiden mit seiner Mama und einer weiteren Stute mit Fohlen auf. Als Absetzer haben wir ihn dann im Winter 2013 zu uns geholt. Schon hier merkte ich, dass er charakterlich wohl ein nicht ganz einfacher Typ ist… Zazu stieg direkt im Transporter über die Stange, obwohl ich noch vor ihm stand und wir den Transporter noch nicht zu hatten… Den Transporter konnten wir zum Glück aber schnell so umbauen, dass er praktisch eine Box mit 4 Wänden hatte und wir ihn frei darin transportieren konnten. So war es dann auch überhaupt kein Problem für den kleinen Zazu und er hat sich schnell entspannt.
Bei uns in der Herde hat er sich schnell eingelebt. Ich habe seinem Alter entsprechend mit ihm gespielt und alles lief soweit gut. Seinen besonderen Charakter merkte man auch daran, dass er von den Herdenmitgliedern immer viele Bisse kassierte, weil er einfach „nicht hören“ wollte. ? Die Herde hat ihn aber gut erzogen und es wurde auch immer besser. Zazu ist high spirited LBI/RBI. Auch heute ist es noch in neuen Situationen so, dass er schnell einfriert und es eine wahre Herausforderung darstellt, ihn aus der Starre zu bekommen.
Dass er von Natur aus nicht gerade gute Hufe hat, war mir beim Kauf schon bewusst, ich war mir aber sicher, dass wir das mit unserer Haltung (verschiedene harte Böden) hinbekommen würden. Darauf komme ich später zurück. ?

Als Zazu etwa 1 Jahr alt war, hatte er leider einen größeren Unfall: Er rutschte mit den Vorderbeinen unter die Heuraufe und schlug sich die Karpalgelenke stark auf, ganz besonders schlimm war es am linken Bein. Also musste er in die Klinik… Zum Glück war das Gelenk selbst nicht verletzt, wir haben ihn scheinbar gerade noch rechtzeitig aus der Lage befreien können. Ein paar Millimeter weiter und es wäre vermutlich damals schon vorbei gewesen.
Da die Verletzung an sich aber sehr schlimm war und ich selbst schwanger war und daheim gerade nicht viel tun konnte, musste Zazu insgesamt 4 Wochen in der Klinik bleiben. Nach etwa 2 Wochen riefen mich die Tierärzte an, dass die Heilung mit dem Bein soweit gut verläuft, er aber angefangen hat zu husten und sich wohl einen Infekt eingefangen hat. Sie haben ihn direkt mit Antibiotika behandelt. Alles in allem wurde leider so gar nicht an Medikamenten und Sedierungen gespart… Und genau hier sehe ich den Beginn aller Probleme.

Nach den 4 Wochen konnte Zazu schließlich nach Hause und nach weiteren 4 Wochen Boxenruhe und vielen, vielen tierärztlichen Nachkontrollen war Zazu soweit wieder fit und Normalität kehrte ein. Jedoch hustete er seit der Klinik immer wieder in unregelmäßigen Abständen… Dieser kleine, aber doch vorhandene Husten brachte viele weitere tierärztliche Untersuchungen und Behandlungen über die ganzen nächsten Jahre mit sich… Ohne jegliche korrekte Diagnosen oder Erfolge.
Gleichzeitig hatte ich mir von seinen Hufen, die ich am Anfang schon erwähnt hatte, eine viel schnellere Besserung erhofft. Sie waren immer noch sehr unförmig, es war praktisch kein Hufwachstum da und immer öfters ging er sehr fühlig.
So kam es dann, dass ich über die Jahre mit ihm gespielt habe und dann aber auch immer wieder lange pausieren musste, wenn der Husten oder die Hufe wieder schlechter wurden. Außerdem hatte er schon immer ein großes Talent dafür, sich irgendwo zu verletzen… Als er 4 war, ließ ich ihn kastrieren, da er inzwischen sehr hengstig geworden war und ich mit meinem 2. Kind schwanger war.
Etwa zeitgleich stießen wir auf eine andere Möglichkeit der Hufbearbeitung: EIPP-Equine-Institute.
Mein Mann hatte die 2-jährige Ausbildung zum Hufheilpraktiker begonnen und obwohl die Substanz der Hufe und das Wachstum nach wie vor sehr schlecht waren, waren wir mit den Hufen schon mal auf einem guten Weg der Besserung.

So ging es dann weiter, immer mal wieder ging es ihm gut, dann wieder nicht. Generell wurde aber sein Husten und sein Allgemeinzustand eher immer schlechter, statt besser. Immer weitere, vergebliche tierärztliche Behandlungen folgten.
Im April/Mai 2018 wurde es dann richtig schlimm. Zazu konnte plötzlich kaum noch atmen. Wir stellten ihn daraufhin in eine unserer kühlen Innenboxen und der Tierarzt gab Cortison. Der Verdacht war zunächst eine allergische Reaktion. Und so begann ein fürchterlicher Kreislauf… Die Medikamente, die die Tierärzte gaben, damit er atmen konnte, haben seine Hufe wieder kaputt gemacht und sogar schlimme Hufrehe ausgelöst. Und atmen konnte er trotzdem nicht.
Nun stand er also in einer Box und konnte weder atmen noch laufen. Es war ein sehr erbärmlicher Zustand, den man kaum mitansehen konnte. Wir haben alles getan, um es ihm so kühl und angenehm wie möglich zu machen. Um es kurz zu fassen: Nach einigen weiteren Versuchen über etwa 2 Monate gab es von Seiten der Tierärzte nur noch die Möglichkeit, ihn in eine Klinik zu bringen (Lungenspülung) oder ihn einzuschläfern. Wir waren uns aber auch einig, dass er einen Transport in eine Klinik gar nicht packen würde. Den Tierärzten waren die Ideen ausgegangen und sie waren dafür, ihn einzuschläfern.
Das wollte ich nicht einsehen, schließlich war er gerade mal 5 Jahre alt, und ich informierte mich selbst wieder viel im Internet. So stieß ich auf die Biofeld-Haaranalyse von Tierheilkundezentrum Claudia Nehls und ihre alternativen Heilmethoden, die wohl schon sehr oft tolle Erfolge brachten in genau solchen schwierigen Fällen. Ich sagte mir (und den Tierärzten), dass ich nun noch diese eine Variante probieren möchte, um Zazu zu helfen.
Zwischenzeitlich musste ich mir übrigens nicht nur von der Tierärztin, sondern auch von einigen anderen Menschen, die auf unserem Hof ein- und ausgingen, anhören, dass es Tierquälerei wäre, dass ich das Pferd so leiden lasse… Als hätte ich es nicht schon schwer genug gehabt…

Nun hatte ich also, unser enges Lindenhof-Team und vereinzelte Freunde hinter mir stehend, alles tiermedizinische abgebrochen und eine Haaranalyse machen lassen. Heraus kamen so einige Dinge, die ich auch schon im Gefühl hatte. Darunter schlimme Allergien, ein nicht funktionierender Stoffwechsel und sehr kaputte Leberwerte. Kein Wunder bei Zazu’s Medikamentengeschichte über all die Jahre…
Auf seine Bedürfnisse abgestimmt hat er also haufenweise Kräuter, Globulis und Elixiere bekommen, alles pflanzlich. Zudem haben wir ihn täglich inhalieren lassen (danke an Holistic Animal Resort e.V. für das Verleihen des Gerätes!).
Und siehe da, schon nach 3 Wochen (!!) ging es Zazu wieder wunderbar! Er konnte trotz Hitze wieder atmen und auch laufen. Schon bald konnten wir ihn sogar wieder auf eine Weide stellen, über die er wieder galoppiert ist! Nach und nach begann sein Körper sich wieder zu verändern und sein Fell glänzte wieder. Vor allem auch in seinen Augen sah man, dass es ihm sehr gut ging. Und so blieb es auch bzw. verbesserte sich zunehmend weiter. Er konnte normal atmen, wieder laufen und sogar die Hufe sind endlich gewachsen.

Spannend war für mich nun das erneute Frühjahr. Würden die allergischen Reaktionen zurückkommen? Und tatsächlich war nichts! Zazu ging es durchgehend gut, sogar immer besser!

Diese Therapie von Claudia Nehls haben wir also fortgeführt, immer wieder mit weiteren Haaranalysen auf seine aktuellen Bedürfnisse abgestimmt. Die Ergebnisse werden laufend besser.
Zazu hatte seit Beginn der alternativen Behandlung keine nennenswerten Probleme mehr und tatsächlich auch nicht mal mehr gehustet! Auch seine Hufe sind um Welten besser geworden. Die Hufe wachsen nun endlich und er läuft sehr gut. Bei den Hufen braucht es aber natürlich noch weiterhin Geduld, bis alles einmal durchgewachsen ist.
Interessant ist auch, dass er vor ein paar Wochen von einem Tag auf den nächsten seine Kräuter nicht mehr gefressen hat. Als würde er sagen, er braucht sie nun nicht mehr, er ist gesund. ?
Inzwischen steht er wieder mit einem anderen Pferd zusammen 24h auf einer Weide, spielt und tobt rum.
Und auch ich habe wieder angefangen mit ihm zu spielen und möchte nun in den nächsten Wochen auch beginnen, ihn zu reiten. Tatsächlich saß ich in den 5,5 Jahren, die ich ihn nun habe, 3x auf seinem Rücken.
Manchmal stelle ich mir vor, wie weit ich eigentlich schon mit ihm hätte kommen können in all der Zeit, wenn nicht so viel schief gelaufen wäre… Aber umso hoffnungsvoller bin ich, dass er nun bald noch vom „Projektpferd“ zum „Hauptpferd“ wird. ?

Auf meiner Facebook-Seite werde ich weiterhin regelmäßig Updates zu Zazu und meinen Fortschritten mit ihm posten.“

www.elenabader.de
Email: info@elenabader.de
Telefon: 0151 15637846

Meine Therapie der Bronchitis bei Pferden, der Dämpfigkeit, des Hustens und Asthmas

Aufgrund zahlreicher erfolgreich therapierter hoffnungsloser Fälle in den vielen Jahren meiner Tierheilpraktiker Tätigkeit stelle ich bis heute immer wieder fest, dass nur eine umfassende, ganzheitliche Therapie den gewünschten dauerhaften Erfolg bei Bronchitis bei Pferden bringt. Ziel meiner Arbeit ist immer, eine dauerhafte Symptomfreiheit bei Bronchitis bei Pferden zu erreichen. Und selbst bei einem dämpfigen Pferd ist dies möglich!

Möglichkeiten zur Hilfe bestehen in einer optimierten Pferdefütterung, in der Homöopathie für Pferde, in einer individuellen Autonosoden Therapie und verschiedenen Laboruntersuchungen und in der Bioresonanz-Haaranalyse für Pferde, die eine ganzheitliche Betrachtung im Fokus hat.

Um eine ursächliche und individuelle Therapie der Bronchitis bei Pferden auszuarbeiten, setze ich seit vielen Jahren schon sehr erfolgreich meine Biofeld-Haaranalyse für Pferde ein. Dies nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass ich inzwischen Pferde – fast – in der ganzen Welt therapiere und die Entfernung für eine Therapie vor Ort daher einfach viel zu groß ist. Dass eine Therapie auf Entfernung jedoch bestens funktionieren kann, zeigen die vielen Erfahrungsberichte…

 

Pferd mit Bronchitis

Bronchitis bei Pferden

Husten bei Pferden

Bronchitis Pferd