Leberkrankheiten

Lebererkrankungen bei Katzen

Lebererkrankungen bei Katzen sind auf dem Vormarsch und ich treffe immer häufiger auf Schädigungen und Erkrankungen der Leber. Meist sind diese Lebererkrankungen bei Katzen nicht lebensbedrohlich, sollten aber dennoch unbedingt therapiert werden. Die Leber verrichtet tagtäglich so unauffällig ihren Dienst, dass man sie einfach vergessen könnte. Dabei geht ohne die Leber im Organismus gar nichts!

Möglichkeiten zur Hilfe bestehen in einer optimierten Fütterung, in der Homöopathie für Katzen, in einer individuellen Autonosoden Therapie und verschiedenen Laboruntersuchungen und in der Bioresonanz-Haaranalyse für Katzen, die eine ganzheitliche Betrachtung im Fokus hat.

Über die in der Leber gebildete Galle werden Nahrungsfette im Darm aufgeschlossen, damit sie die Darmwand passieren und in die Blutbahn gelangen können. Auf diese Weise werden auch die lebensnotwendigen fettlöslichen Vitamine in den Organismus aufgenommen. Neben der Galle stellt die Leber jedoch auch noch andere wichtige Hilfsstoffe (Enzyme) zur Verdauung der Nahrung her.
Alle Nährstoffe aus der Nahrung müssen über die Blutbahn zunächst in die Leber transportiert werden. Dort werden sie so aufbereitet, dass die verschiedenen Körperzellen sie verwerten können. Die Leber ist also der “Umschlagplatz” für Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße, Eisen, Kupfer, Vitamine A, B12 + D sowie Hormone.

Die Leber produziert auch Blutgerinnungsfaktoren, ohne die bereits eine kleine Wunde zum Verbluten der Katze führen könnte. Und sie bildet Hormone und andere Botenstoffe, die auf den Flüssigkeitsaustausch, die Körpertemperatur, den Kreislauf regulierend einwirken und auf das Immunsystem Einfluss nehmen. Die Speicherung von Zucker (Glukose) und die Regulierung des Blutzuckerspiegels sind wichtige Aufgaben der Leber. Glukose ist ein Energiespender und wird in der Leber so aufbereitet, dass er gespeichert werden kann. Wenn der Blutzuckerspiegel sinkt, wird die benötigte Menge von der Leber wieder zurückverwandelt und in das Blut abgegeben.

Mit eine der wichtigsten Aufgaben der Leber ist die Entgiftung des Blutes. Das können sowohl Abfälle aus dem Stoffwechsel sein, wie Ammoniak, der im Eiweißstoffwechsel anfallen kann, als auch Gifte von außen, wie Medikamente, verdorbenes Futter, Konservierungsmittel und Inhaltsstoffe aus dem Katzenfutter sowie Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln oder Düngemitteln.

Wie erfolgreich die Leber ihre Aufgabe erfüllen kann, dem Blut die Schadstoffe und Schlacken zu entziehen, hängt entscheidend von der Gesamtmenge der zu verarbeitenden Abfallprodukte und dem Gesundheitszustand der Leber selbst ab.

Die Leber ist die größte Drüse im Organismus unserer Stubentiger. In ihr finden über 1500 verschiedene biochemische Reaktionen statt. Erst bei einem Verlust von 70% des Gewebes sind Funktionsausfälle zu erwarten. Oder anders: Auch wenn nur noch 30% des Lebergewebes arbeiten, wirkt unser Liebling noch gesund. Aus diesem Grund werden Lebererkrankungen bei Katzen erst spät festgestellt!

Darüber hinaus verjüngt sich die Leber stets, indem alte Zellen durch neue ersetzt werden. Im Laufe eines Katzenlebens wird jede Leberzelle ca. sieben Mal ausgetauscht. Durch diese Eigenschaft können leichtere Leberkrankheiten bei Katzen sogar völlig unbemerkt wieder abheilen und die Leber kann sich auch nach schweren Krankheiten wieder komplett regenerieren. Aus diesen Gründen finden wir häufig schlechte Leberwerte bei Blutuntersuchungen, ohne dass überhaupt Symptome vorhanden sind. Und oftmals zieht man Leberkrankheiten bei Katzen erst durch eine Blutuntersuchung, welche die schlechten Werte zutage bringt, in Betracht. Damit diese enorme Regenerationsfähigkeit erhalten bleibt, ist es ratsam, die Leber nicht permanent mit neuen Schadstoffen zu belasten.

Durch ihre zahlreichen Aufgaben und vielseitigen Funktionen für den gesamten Organismus wird die Leber auch gerne als “Wunderwerk” bezeichnet!

Symptome bei Leberkrankheiten bei Katzen

So vielfältig wie die Aufgaben der Leber sind auch die Symptome, wenn Lebererkrankungen bei Katzen auftreten. Es kann dann zu Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Fieber und großem Durst kommen. Auch Durchfall, Erbrechen, Verstopfung, Speichelfluss, Einblutungen in die Schleimhäute und ein stumpfes, glanzloses Haarkleid sind Symptome von Lebererkrankungen bei Katzen.

Das bekannteste Symptom von Lebererkrankungen bei Katzen ist die Gelbsucht (Ikterus). Dabei kommt es zu einer typischen Gelbfärbung der Augen oder anderen Schleimhäuten. Im Verlauf von Lebererkrankungen bei Katzen kann es zu schweren Störungen des Nervensystems und des Gehirns kommen, dem Hepatoenzephalen Syndrom. Es entsteht, weil die kranke Leber nicht mehr in der Lage ist, Schadstoffe zu entgiften. Bei unseren Stubentigern treten dann Verhaltensänderungen wie Aggressivität, Ängstlichkeit, Orientierungslosigkeit sowie Muskelzittern und Krämpfe bis hin zu komatösen Zuständen auf.

Zu den chronischen Lebererkrankungen bei Katzen zählt die chronische Leberentzündung. Sie bleibt lange unbemerkt, da die Leber trotz andauernder Schädigung aufgrund ihrer grossen Funktionsreserven ihre Aufgaben noch lange weiter erfüllen kann. Hält die Schädigung aber zu lange an und kann sich die Leber nicht erholen, bilden sich Gewebsnarben, die eine Reihe von Leberfunktionen behindern. Diesen Zustand bezeichnet man als Leberzirrhose. In diesem Stadium ist die Regeneration nur noch sehr schwer möglich.
Da es im Lebergewebe kaum schmerzleitende Nervenfasern gibt, empfindet die kranke Katze so gut wie keine Schmerzen, selbst wenn die Lebererkrankungen bei Katzen bereits gefährliche Ausmaße angenommen hat.

Viele Ursachen können zu Lebererkrankungen bei Katzen führen

Die Hauptursachen von Lebererkrankungen bei Katzen liegen in einer falschen Katzenfütterung sowie Stress und Verwurmung. Eine unter Stress stehende Katze hat mit einer ständig unterschwelligen Leberreizung zu kämpfen. Diese ist dann umso anfälliger für Entzündungen und Schädigungen, wenn es einmal zu Phasen von erhöhten Giftstoffen und Krankheitserregern kommt, die verstoffwechselt werden müssen. Aber auch andere Organerkrankungen seitens des Herzens, der Nieren oder des Darms können sich auf die Leberfunktion auswirken und Lebererkrankungen bei Katzen auslösen.

Die Leber ist ein wichtiges Stoffwechselorgan und wenn sie durch verschiedene Krankheiten des Organismus belastet wird, kann sie ihre Entgiftungsfunktion teilweise oder auch ganz verlieren. Mangelzustände und Überschusse werden zwar hinreichend von der Leber kompensiert, aber es gibt auch hier einmal eine Grenze! Infektionen und Parasiten sowie eine stetige Zunahme an allergischen Reaktionen auf alle möglichen Substanzen im Katzenfutter können mögliche Ursachen von Lebererkrankungen bei Katzen sein. Eine über lange Zeit geschädigte und zerstörte Leber stellt irgendwann schließlich ihre Restfunktion ein, was zu sehr dramatischen akuten Lebererkrankungen bei Katzen führt.

Therapie von Lebererkrankungen bei Katzen

Zur erfolgreichen Therapie von Lebererkrankungen bei Katzen muss zwingend die Ursache ausgeschaltet werden. Um die Ursachen zu ermitteln arbeite ich mit der Biofeld-Haaranalyse für Katzen. Denn ist die Ursache erst einmal gefunden, bieten die Homöopathie für Katzen und auch Kräuter für Katzen erstklassige Mittel zur erfolgreichen Regulation der Leber. Als homöopathisches Komplexmittel hat sich Nehls Vet Komplex Nr. 4 gut bewährt.

Um die Leber auf natürliche Weise zu unterstützen eignet sich sehr gut meine Kräuter für Katzen Komposition Nehls easy Leber & Nieren. Diese geschmacksneutralen Kräuter für Katzen setze ich entweder alleine oder auch in Verbindung mit Nehls Leber & Nieren Fit erfolgreich bei meinen samtpfotigen Patienten ein. So kann ich der Leber bei der so wichtigen Ausleitung und Entgiftung helfen. Ganz wichtig ist es zudem, ein Leber schonendes Katzenfutter zu füttern, um die Leber zu entlasten und nicht mit zu viel Protein und synthetischen Stoffen im Katzenfutter zu belasten. Als Leber schonendes Katzenfutter empfehle ich mein Leber und Nieren schonendes Katzenfutter. Mein Katzenfutter enthält keinerlei synthetische Zusatzstoffe und belastet nicht durch zu viel Protein die eh schon geschädigte Leber in ihrer Funktion. Daher ist Nehls Katzenfutter auch bestens bei Lebererkrankungen von Katzen als tägliche Basis in der Katzenfütterung geeignet.

Fragen zu Lebererkrankungen bei Katzen? Gerne: 05642/9888826 oder per E-Mail.